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Was im Kino International derzeit passiert, ist ziemlich beeindruckend. Während der zweijährigen Schließzeit wird jede einzelne Holzlamelle begutachtet, geschliffen, restauriert. Der legendäre Premierenvorhang mit 21 Millionen Pailletten wird von Hand auf einen neuen Trägerstoff montiert. Und hinter den vertrauten Oberflächen entsteht eine komplett neue Haustechnik.
Zwischendurch wird es persönlich: Fast alle Beteiligten haben ihre eigene Geschichte mit diesem Haus – vom ersten Kinobesuch bis zur Erkenntnis, dass man jetzt an einem Ort arbeitet, den man schon immer geliebt hat.
Wir danken Daniel Dickmann & Helen Hart von Dickmann & Richter Architekten, Lars Geißler und Knut Lewandrowski von GL Restauratoren sowie Anke Weidner von Art Detox.
By Yorck KinogruppeWas im Kino International derzeit passiert, ist ziemlich beeindruckend. Während der zweijährigen Schließzeit wird jede einzelne Holzlamelle begutachtet, geschliffen, restauriert. Der legendäre Premierenvorhang mit 21 Millionen Pailletten wird von Hand auf einen neuen Trägerstoff montiert. Und hinter den vertrauten Oberflächen entsteht eine komplett neue Haustechnik.
Zwischendurch wird es persönlich: Fast alle Beteiligten haben ihre eigene Geschichte mit diesem Haus – vom ersten Kinobesuch bis zur Erkenntnis, dass man jetzt an einem Ort arbeitet, den man schon immer geliebt hat.
Wir danken Daniel Dickmann & Helen Hart von Dickmann & Richter Architekten, Lars Geißler und Knut Lewandrowski von GL Restauratoren sowie Anke Weidner von Art Detox.