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Mit Folge 73 unserer Promotionsreihe wechseln wir von der medizinischen Robotik zu einem neuen Leitinnovationsthema der DGBMT: Foundation Models in der Medizin. Zu Gast ist Raphael, Informatiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut. In seiner Promotion beschäftigt er sich mit sogenannten Vision Foundation Models – KI-Modellen, die nicht nur für eine einzelne Aufgabe oder eine bestimmte Art medizinischer Bildgebung entwickelt werden, sondern Wissen aus möglichst unterschiedlichen Bilddaten miteinander verbinden sollen.
Was zunächst abstrakt klingt, hat großes Potenzial für die medizinische Diagnostik. Ob Mikroskopie, Röntgen, Computertomografie oder Ultraschall: Bislang werden KI-Systeme häufig für einzelne Bildgebungsverfahren und konkrete Fragestellungen trainiert. Raphael erforscht dagegen, wie ein gemeinsames Modell aus unterschiedlichen medizinischen Daten lernen und dieses Wissen auf neue Aufgaben übertragen kann. Wir sprechen darüber, warum dafür große und vielfältige Datensätze entscheidend sind, welche Rolle menschliche Annotationen spielen und weshalb ein KI-Modell, das in einer Klinik hervorragend funktioniert, unter veränderten Bedingungen plötzlich überraschende Fehler machen kann.
Gleichzeitig gibt Raphael Einblicke in einen Promotionsweg, der sich von vielen bisherigen Folgen unserer Reihe unterscheidet. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Fraunhofer verbindet er Forschung mit anwendungsnaher Projekt- und Softwareentwicklung. Sein Promotionsthema entstand dabei nicht entlang eines von Beginn an festgelegten Fahrplans, sondern entwickelte sich über mehrere Jahre aus unterschiedlichen Projekten, Erfahrungen und wissenschaftlichen Fragestellungen heraus.
Wir sprechen außerdem über KI-Challenges als besondere Form des wissenschaftlichen Wettbewerbs, darüber, wie sich die Leistungsfähigkeit neuer Modelle überhaupt vergleichen lässt, und über die Frage, was passieren muss, damit aus leistungsfähiger KI tatsächlich ein verlässliches Werkzeug für die klinische Praxis wird. Denn am Ende geht es nicht nur darum, immer größere Modelle zu entwickeln – sondern darum, medizinische KI so zu gestalten, dass sie Fachpersonal sinnvoll unterstützen und auch unter realen Bedingungen zuverlässig eingesetzt werden kann.
Shownotes:
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Jan Raphael Schäfer,
Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS: https://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2024/september-2024/dateneffizientes-basismodell-fuer-biomarker-erkennung.html
Fraunhofer: https://publica.fraunhofer.de/entities/patent/85117fa8-f5af-4ba9-8d46-1930cbbc1722
DGBMT Leitinnovationen: https://www.vde.com/de/dgbmt
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Nach unserer Station in Lübeck führt uns die Reise innerhalb der Leitinnovation Medizinische Robotik weiter nach Stuttgart. Zu Gast ist Ada Lotta Bachmann, Doktorandin am Institut für Medizingerätetechnik der Universität Stuttgart. Sie nimmt uns mit in die ersten Monate kurz vor ihrer Promotion und gibt einen ehrlichen Einblick in die spannende Phase, in der aus ersten Forschungsfragen Schritt für Schritt ein eigenes Promotionsthema entsteht.
Im Mittelpunkt ihrer aktuellen Arbeit steht das Forschungsprojekt ORIGIN, das neue robotische Systeme für die Mikrochirurgie entwickelt. Inspiriert von Origami erforscht Ada Lotta kostengünstige, präzise und ressourcenschonende Robotermechanismen, die perspektivisch insbesondere bei hochsensiblen Eingriffen in der Augenchirurgie unterstützen könnten. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum medizinische Robotik nicht darauf abzielt, Chirurg*innen zu ersetzen, sondern ihre Arbeit zu ergänzen, wie neue Robotersysteme entstehen und weshalb Grundlagenforschung der erste Schritt jeder späteren Innovation ist.
Darüber hinaus erzählt Ada Lotta von ihrem Weg in die Wissenschaft, den Herausforderungen einer noch jungen Promotion und davon, wie wichtig der Austausch zwischen Ingenieurwissenschaften, Medizin und Wissenschaftskommunikation für erfolgreiche Forschung ist. Die Folge macht deutlich, dass Innovation nicht erst mit einem fertigen Produkt beginnt – sondern mit Neugier, Kreativität und der Bereitschaft, wissenschaftliche Fragen immer wieder neu zu denken.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Ada Lotta Bachmann,
Universität Stuttgart: https://www.uni-stuttgart.de/
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und Young Professionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Mit der nächsten Station unserer Promotionsreihe reisen wir nach Lübeck und widmen uns einem weiteren Leitinnovationsthema der DGBMT: der medizinischen Robotik. Zu Gast ist Tolga-Can Callar, Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Robotik und Kognitive Systeme der Universität zu Lübeck. Seine Forschung verbindet Robotik, Künstliche Intelligenz und medizinische Bildgebung – mit dem Ziel, Ultraschalluntersuchungen künftig automatisierter und für mehr Menschen zugänglich zu machen.
Im Mittelpunkt seiner Promotion steht die robotergestützte Ultraschalldiagnostik. Tolga untersucht, wie Roboter die komplexen Bewegungen, den Anpressdruck und die Feinmotorik erfassen können, die bislang ausschließlich erfahrenen Ärzt*innen vorbehalten sind. Dabei geht es nicht darum, medizinisches Personal zu ersetzen, sondern Diagnostik zu unterstützen, Fachkräfte zu entlasten und langfristig neue Möglichkeiten für die Patient*innenenversorgung zu schaffen. Gleichzeitig sprechen wir über die Rolle von Künstlicher Intelligenz, den Weg von der Simulation in die klinische Anwendung und darüber, wie Grundlagenforschung die medizinische Robotik Schritt für Schritt voranbringt.
Darüber hinaus gibt Tolga persönliche Einblicke in seinen Promotionsalltag zwischen Forschung und Lehre. Er erzählt, warum gerade das Vermitteln wissenschaftlicher Inhalte für ihn einen besonderen Stellenwert hat, weshalb auch vermeintlich gescheiterte Experimente wertvolle Forschungsergebnisse liefern können und wie aus einer frühen Begeisterung für Robotik schließlich eine wissenschaftliche Karriere entstand. Die Folge zeigt eindrucksvoll, wie interdisziplinäre Forschung neue Perspektiven für die Medizin eröffnet – und warum die Diagnostik der Zukunft nicht nur intelligenter, sondern vor allem zugänglicher werden könnte.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Tolga-Can Caller,
Universität zu Lübeck: https://www.uni-luebeck.de/
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Nach der letzten Folge aus Hannover bleiben wir an der Medizinischen Hochschule Hannover und widmen uns einer Forschungsfrage, die weit über die Zahnmedizin hinausreicht. Zu Gast ist Amy Seidel, Zahnärztin, Clinician Scientist und Doktorandin, die an der Schnittstelle von Medizin, Mikrobiologie und Medizintechnik forscht.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Implantatinfektionen und antibiotikaresistente Bakterien. Dabei untersucht Amy, wie sich komplexe Biofilme auf Implantaten bilden, warum manche Infektionen besonders schwer zu behandeln sind und welche Rolle sogenannte „Cross Protection“-Mechanismen spielen, bei denen resistente Keime andere Bakterien vor Antibiotika schützen können. Gleichzeitig beschäftigt sie sich mit neuen Therapieansätzen wie der Nutzung von Bakteriophagen und mit einer Vision, die viele Fachdisziplinen zusammenbringt: Implantate, die Entzündungen frühzeitig erkennen und künftig sogar selbst darauf reagieren können.
Wir sprechen über Forschung zwischen Labor und Klinik, über die Herausforderungen einer Promotion in der Medizin und über die Zusammenarbeit von Zahnmedizin, Mikrobiologie, Chemie und Ingenieurwissenschaften innerhalb eines großen Sonderforschungsbereichs. Amy gibt dabei auch persönliche Einblicke in ihren Weg in die Wissenschaft und ihren Alltag zwischen Patient*innenversorgung, Lehre und Forschung.
Die Folge zeigt, wie aus klinischen Problemen neue technologische Lösungen entstehen – und warum die Implantate der Zukunft vielleicht nicht nur ersetzen, sondern auch aktiv zum Behandlungserfolg beitragen könnten.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Amy Seidel,
Forschungsschwerpunkt:
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Nach einer kurzen Osterpause geht es bei Signals for Life weiter – diesmal am Standort Hannover. Im Fokus bleibt das Leitthema Neurotechnologie im Körper, doch die Perspektive verschiebt sich: von konkreten Implantaten hin zu einer Fragestellung, die deutlich früher im Forschungsprozess ansetzt.
Zu Gast ist Niclas Gellert, Doktorand im Bereich Nanotechnologie, der sich zu Beginn seiner Promotion mit einer grundlegenden Idee beschäftigt: Lässt sich RNA im Körper direkt detektieren – und damit langfristig die Funktion von Implantaten intelligenter überwachen? Sein Ansatz zielt darauf ab, Sensoren zu entwickeln, die molekulare Prozesse sichtbar machen könnten, etwa Entzündungsreaktionen rund um Implantate. Doch im Zentrum steht zunächst nicht die Anwendung, sondern die entscheidende Vorfrage: Funktioniert dieses Prinzip überhaupt?
Die Folge gibt einen ehrlichen Einblick in die frühe Phase wissenschaftlicher Arbeit. Niclas berichtet von seinem Weg in die Promotion, von der bewussten Entscheidung für die akademische Forschung und gegen stärker strukturierte industrielle Prozesse – und von der Freiheit, sich auf offene Fragestellungen einzulassen. Gleichzeitig wird deutlich, wie herausfordernd genau diese Freiheit sein kann: erste Experimente, die nicht funktionieren, lange Einarbeitungsphasen in neue Themengebiete und die Unsicherheit, ob sich eine Idee überhaupt realisieren lässt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb eines Graduiertenkollegs, in dem Ingenieurwissenschaften, Biologie und Chemie zusammenkommen. Unterschiedliche Perspektiven treffen hier aufeinander – mit dem Potenzial für neue Ansätze, aber auch mit der Herausforderung, sich in fremde Denkweisen einzuarbeiten und gemeinsame Schnittstellen zu finden.
Die Folge macht deutlich, dass Forschung selten linear verläuft. Erkenntnis entsteht oft gerade dort, wo Dinge nicht wie geplant funktionieren. Und sie zeigt, wie wichtig es ist, diese Prozesse zu verstehen – nicht nur innerhalb der Wissenschaft, sondern auch darüber hinaus. Denn Innovation beginnt nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit der Bereitschaft, sich über Jahre hinweg auf eine offene Frage einzulassen.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Niclas Gellert,
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Medizinische Hochschule Hannover:
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Der VDE, eine der größten Technologie-Organisationen Europas, steht seit mehr als 130 Jahren für Innovation und technologischen Fortschritt. Als einzige Organisation weltweit vereint der VDE dabei Wissenschaft, Standardisierung, Prüfung, Zertifizierung und Anwendungsberatung unter einem Dach. Das VDE Zeichen gilt seit mehr als 100 Jahren als Synonym für höchste Sicherheitsstandards und Verbraucherschutz.
Wir setzen uns ein für die Forschungs- und Nachwuchsförderung und für das lebenslange Lernen mit Weiterbildungsangeboten „on the job“. Im VDE Netzwerk engagieren sich über 2.000 Mitarbeiterinnen an über 60 Standorten weltweit, mehr als 100.000 ehrenamtliche Expertinnen und rund 1.500 Unternehmen gestalten im Netzwerk VDE eine lebenswerte Zukunft: vernetzt, digital, elektrisch. Wir gestalten die e-diale Zukunft.
Sitz des VDE (VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik e.V.) ist Frankfurt am Main. Mehr Informationen unter www.vde.com
In der zweiten Folge des Neurotechnologie-Schwerpunkts reisen wir erneut nach Freiburg – diesmal zu einem ganz anderen Forschungsthema.
Wir sprechen mit Doktorand Benedikt, der an der Energieversorgung tiefliegender Implantate arbeitet. Statt klassischer induktiver Kopplung setzt seine Forschung auf Ultraschall: Implantate sollen künftig nicht nur wenige Millimeter unter der Haut liegen müssen, sondern auch tief im Körper zuverlässig mit Energie versorgt werden können.
Im Zentrum steht dabei weniger das Implantat selbst als seine „Lebensader“: Aufbau- und Verbindungstechnik, Verkapselung und Biokompatibilität. Elektronik muss so miniaturisiert und geschützt werden, dass sie langfristig im Körper funktionieren kann – eine entscheidende Voraussetzung für zukünftige neurotechnologische Anwendungen.
Wir sprechen über:
Die Folge zeigt eine andere Perspektive auf Neurotechnologie: weniger konkretes Produkt, mehr technologische Grundlage. Denn bevor neue Implantate entstehen können, müssen zuerst die Voraussetzungen geschaffen werden, damit sie im Körper überhaupt betrieben werden können.
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Benedikt Szabo (https://www.imtek.de/professuren/bnp/ma/Szabo)),
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg:
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))
Zum Jahresstart richtet sich Signals for Life thematisch neu aus:
In dieser Folge sind wir zu Gast in Freiburg, einem der zentralen Standorte für Neurotechnologie in Deutschland. Wir sprechen mit Alina Kohler, Doktorandin im Bereich der biomedizinischen Mikrotechnik, über ihre Forschung an aktiven Stents– implantierbaren Gefäßstützen, die nicht nur offenhalten, sondern künftig auch physiologische Signale messen sollen.Alina gibt einen selten ehrlichen Einblick in ihre Promotionsrealität:
Gemeinsam sprechen wir über:
Diese Folge markiert den Auftakt zu einer neuen Reihe bei Signals for Life, in der wir gezielt Promotionsprojekte, Forschungsschwerpunkte und wissenschaftliche Perspektiven beleuchten – nah an den Menschen, nah an den Leitinnovationsthemen der DGBMT.
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Alina Kohler (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter)),
VDE YoungNet mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals: https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg: https://uni-freiburg.de
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))
In der letzten Folge von Signals for Life in diesem Jahr schließen wir unseren Themenschwerpunkt Nachwuchs ab – und richten den Blick noch einmal ganz bewusst auf die Promotion. Zu Gast sind erneut Rebecca, Yara und Alina aus der biomedizinischen Mikrotechnik in Freiburg, die uns diesmal noch tiefer in ihren Forschungsalltag mitnehmen.
Wir sprechen über ihre konkreten Forschungsthemen – von Schädelfenstern und neuartigen Schnittstellen zum Nervensystem über sensorintegrierte Stents bis hin zu biokompatiblen Lichtleitern für optogenetische Anwendungen. Doch es bleibt nicht bei der Technik: Die drei Doktorandinnen erzählen offen, wie sich Forschen im Alltag wirklich anfühlt – zwischen Labor, Reinraum, Betreuung von Studierenden, Paperarbeit und Teammeetings.
Dabei geht es auch um das, worüber selten gesprochen wird: um Geräte, die nicht funktionieren, um Warten, Frustration und Zeitmanagement, aber ebenso um Feedbackkultur, gegenseitige Unterstützung und die Freiheit, eigene Wege zu gehen. Ein zentrales Thema dieser Folge ist das Grenzen-Setzen – und die Erkenntnis, dass nachhaltige Forschung nur mit einem gesunden Umgang mit Belastung funktioniert.
Zum Abschluss richten Rebecca, Yara und Alina persönliche Worte an junge Menschen, die über MINT, Forschung oder eine Promotion nachdenken. Ihre Botschaften sind klar: Neugier bewahren, Dinge ausprobieren – und verstehen, dass bei einer Promotion oft nicht nur das Ergebnis zählt, sondern vor allem der Weg dorthin.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Yara Baslan (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter))
Alina Kohler (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter)),
Rebecca Kiss (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter))
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals: https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg:
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))
Zum Jahresende widmet sich Signals for Life noch einmal ganz dem Nachwuchs in der Wissenschaft – diesmal mit einem Blick auf die Promotion. In dieser Doppelfolge sprechen wir mit Rebecca, Yara und Alina, drei Doktorandinnen aus der biomedizinischen Mikrotechnik an der Universität Freiburg, über ihren Weg in die Forschung, über Motivation, Herausforderungen und den ganz eigenen Reiz des Promovierens.
Was bewegt junge Wissenschaftlerinnen, nach dem Master noch tiefer in die Forschung einzusteigen? Wie findet man das passende Thema – und was unterscheidet den Uni-Alltag von der Arbeit in der Industrie? Rebecca, Yara und Alina erzählen offen von ihren Erfahrungen, vom ersten Tag im Labor bis zur Publikation, von Erfolgen, Rückschlägen und vom besonderen Teamgeist, der sie trägt.
Und natürlich um die Frage: Was kommt danach? Postdoc, Habilitation oder doch der Sprung in die Industrie?
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Yara Baslan (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter))
Alina Kohler (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter)),
Rebecca Kiss (https://www.imtek.de/professuren/bmt/mitarbeiter))
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals: https://www.vde.com/de/vde-youngnet
Universität Freiburg: https://uni-freiburg.de
Thomas Stieglitz: https://www.imtek.de/professuren/bmt (https://www.dasgehirn.info/user/tstieglitz))
Nach dem großen Überblick in der letzten Folge geht’s diesmal ans Eingemachte: Wie fühlt sich der Master in der Elektrotechnik an, wenn Theorie endlich auf Praxis trifft?
Moderatorin Liv Schnoor spricht mit Luise, Tim, Immo und Markus über den Alltag im Master an der RWTH Aachen, über Höhen und Tiefen, über Neuanfänge und den Mut, dranzubleiben. Dabei wird schnell klar: Zwischen Labor, Ausland und Forschung sind die Wege so individuell wie die Menschen selbst.
Immo berichtet von seiner Masterarbeit zur Herzüberwachung im Rollator und erklärt, wie danach der Weg sogar zu einer Promotion geführt hat. Und Markus zeigt, wie stark Theorie und Forschung an der RWTH miteinander verzahnt sind – und warum Medizintechnik ein Fach ist, in dem man buchstäblich Leben berühren kann.
Zum Schluss gibt’s noch einen kleinen Ausblick auf die „Nacht der Biosignale“ am 7. November – ein Event, das zeigt, wie spannend Wissenschaftskommunikation sein kann, wenn Forschung sichtbar, greifbar und inspirierend wird.
Shownotes:
https://www.vde.com/de/dgbmt
Fachausschuss Biosignale: https://www.fachausschuss-biosignale.de
Zu Gast:
Luise Schmitz
Immo Baarlink (https://rwthcontacts.rwth-aachen.de/person/PER-QP2PEFJ)) oder (https://www.linkedin.com/in/immo-baarlink/))
Tim Hofbauer
Dr.-Ing. Markus Lüken (https://rwthcontacts.rwth-aachen.de/person/PER-UD8SP27))
VDE Young Net mit Karte aller VDE Hochschulgruppen und Veranstaltungen für Studierende, Schüler*innen und YoungProfessionals
https://www.vde.com/de/vde-youngnet
RWTH Aachen:
https://www.medit.hia.rwth-aachen.de/
Nacht der Biosignale:
Dr.-Ing. Markus Lüken als Referent bei der Nacht der Biosignale:
VDE Buchreihe zur Elektroingenieurin:
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