In Großbritannien gibt es sie bereits in zahlreichen Büchern: Hinweise auf sensible Inhalte, die im Buch vorkommen werden. Die oft als "Triggerwarnungen" bekannten Hinweise gibt es auch in manchen Büchern von deutschen Verlagen und Autor*innen. Ist das sinnvoll? Verhindert es eine unvoreingenommene Leseerwartung? Kann es Menschen schützen? Über all diese Fragen diskutieren die Kulturimpuls Redakteurinnen Kathrin und Lara.