In Folge 22 vom SLOT-CAST geht es um Peter & Sons - ein internationales Slotstudio, das seit 2019 durch handgemalt wirkende Welten, schräge Figuren, starke Soundtracks, kreative Mechaniken und eine extrem eigene Optik auffällt.
Wir sprechen über die Geschichte von Peter & Sons, den Start mit sechs erfahrenen Leuten, die Idee hinter dem Namen, Yann Bautista, Mitri Wiberg, Maor Nutkevitch, SkillOnNet, Yggdrasil Masters, Relax Silver Bullet, das eigene RGS, FUSE, Lizenzen, regulierte Märkte und die Frage, warum dieser Anbieter in kurzer Zeit so sichtbar geworden ist.
Natürlich schauen wir auch auf Zahlen: Offizielle, geprüfte Jahresumsätze gibt es für Peter & Sons nicht öffentlich. Externe Quellen ordnen die Mitarbeiterzahl grob bei 11 bis 50 beziehungsweise 21 bis 50 ein. Prospeo schätzt den Jahresumsatz auf rund 3,94 Millionen US-Dollar und eine Bewertung von etwa 12,6 Millionen US-Dollar. SignalHire schätzt deutlich höher, mit 10 bis 50 Millionen US-Dollar beziehungsweise ungefähr 26,2 Millionen US-Dollar. Diese Werte sind externe Schätzungen und keine offiziellen Peter-&-Sons-Geschäftszahlen.
Im Fokus stehen Barbarossa, Barbarossa Revenge, Book of Books und Xibalba. Dazu sprechen wir über Wild Cascades, Multiplikatoren, Growing Falls, Gigantor, Expanding Symbols, Powerups, Feature Buy, Free Spins, High Volatility und warum Peter & Sons Slots oft wie kleine Comic-Welten wirken, aber trotzdem knallharte Glücksspielmathematik dahintersteckt.
Außerdem geht es um The Soapranos, Muddy Waters, die Peter-&-Sons-Ziege als Easter Egg, Awards, Soundtracks, Partner wie bet365, Light & Wonder, Relax Gaming, Yggdrasil, EveryMatrix, Bragg, Digitain, ST8 und Finnplay.
Wie immer locker, ehrlich und mit SLOT-CAST-Sarkasmus: Anbieter, Mechaniken, Streambarkeit, Piraten, Bücher, Unterwelt, Waschsalon-Mafia und warum die Ziege zwar lustig ist, aber leider kein Rettungsdienst.