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Von Spectacles, kotzenden Regenbogen, Filtern, Sexting und iam.serafina: Wo wir in Folge Nr. 4 noch einen Rundumschlag zu Messengern gemacht haben setzen wir jetzt einen in den Fokus: Snapchat.
Und diesmal haben wir uns zugeknallt mit Interviewgästen: Sabine Sikorski von Muenchen.de erzählt uns davon, wie sie die bayerische Hauptstadt bei Snapchat in Szene setzt. Ergänzt wird das durch Einspieler von Snapchatter Jochen Hencke und Comickünstler Ralph Ruthe, die sich zu ihrer Snapchat-Nutzung äußern. Das Interview mit Jochen werden wir hier in einer Woche veröffentlichen.
In dieser Folge haben wir auch das Gewinnspiel aufgelöst. Den Ultimate Prezi Guide hat Anja gewonnen – und das Buch sogar schon erhalten (von wegen, Schneckenpost!). Sie hat sich sehr gefreut und uns dieses Bild zukommen lassen:
Anmerkung: Diesmal haben wir die Anmoderationen für die Musik drin gelassen. Schreibt uns, ob euch das gefällt oder ob wir es wieder rausnehmen sollen.
Eine detaillierte Beschreibung des Thema findet sich bei Social Media Statistiken:
Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
Tristan und ich haben uns in der Sendung etwas mehr zurückgehalten und vor allem unsere Gäste zu Wort kommen lassen:
Sabine ist Snapchat gegenüber sehr offen eingestellt, aber ist sich auch der Gefahren bewusst:
Snapchat macht unglaublich viel Spaß, ist ein wunderbares Tool für’s Storytelling.
Ich, also Christian, betrachte Snapchat eher so:
Es ist eine Plattform von vielen. Sie hat gewisse Vorzüge, aber auch Gefahren, mit denen man leben muss.
Ralph Ruthe, dessen volles Interview ihr hier findet, meinte abgeklärter zu Snapchat:
Ich hab gar keine [Meinung] dazu. […] Wenn irgendwas Neues aus dem Boden schießt hab ich nicht das Gefühl sofort drauf aufspringen zu müssen.
An dieser Episode haben in abnehmender Schuhgröße mitgewirkt:
Der Beitrag Snapchat | Nr. 5 erschien zuerst auf #Onlinegeister.
By Tristan Berlet & Christian Allner, M.A. sowie GästeVon Spectacles, kotzenden Regenbogen, Filtern, Sexting und iam.serafina: Wo wir in Folge Nr. 4 noch einen Rundumschlag zu Messengern gemacht haben setzen wir jetzt einen in den Fokus: Snapchat.
Und diesmal haben wir uns zugeknallt mit Interviewgästen: Sabine Sikorski von Muenchen.de erzählt uns davon, wie sie die bayerische Hauptstadt bei Snapchat in Szene setzt. Ergänzt wird das durch Einspieler von Snapchatter Jochen Hencke und Comickünstler Ralph Ruthe, die sich zu ihrer Snapchat-Nutzung äußern. Das Interview mit Jochen werden wir hier in einer Woche veröffentlichen.
In dieser Folge haben wir auch das Gewinnspiel aufgelöst. Den Ultimate Prezi Guide hat Anja gewonnen – und das Buch sogar schon erhalten (von wegen, Schneckenpost!). Sie hat sich sehr gefreut und uns dieses Bild zukommen lassen:
Anmerkung: Diesmal haben wir die Anmoderationen für die Musik drin gelassen. Schreibt uns, ob euch das gefällt oder ob wir es wieder rausnehmen sollen.
Eine detaillierte Beschreibung des Thema findet sich bei Social Media Statistiken:
Weitere Informationen können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.
Tristan und ich haben uns in der Sendung etwas mehr zurückgehalten und vor allem unsere Gäste zu Wort kommen lassen:
Sabine ist Snapchat gegenüber sehr offen eingestellt, aber ist sich auch der Gefahren bewusst:
Snapchat macht unglaublich viel Spaß, ist ein wunderbares Tool für’s Storytelling.
Ich, also Christian, betrachte Snapchat eher so:
Es ist eine Plattform von vielen. Sie hat gewisse Vorzüge, aber auch Gefahren, mit denen man leben muss.
Ralph Ruthe, dessen volles Interview ihr hier findet, meinte abgeklärter zu Snapchat:
Ich hab gar keine [Meinung] dazu. […] Wenn irgendwas Neues aus dem Boden schießt hab ich nicht das Gefühl sofort drauf aufspringen zu müssen.
An dieser Episode haben in abnehmender Schuhgröße mitgewirkt:
Der Beitrag Snapchat | Nr. 5 erschien zuerst auf #Onlinegeister.