pJosua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt mein Herr seinem Knecht?(Jos. 5:14) Josua war damals dem lebendigen GOTT in menschlicher Gestalt begegnet. Es war nicht nur ein Engel, denn ein Engel hätte die Anbetung, sprich göttliche Verehrung, abgelehnt. Josua war von der Anwesenheit Gottes überwältigt. Er fiel auf sein Angesicht, um GOTT anzubeten. Auch die einzig angemessene Antwort kam damals aus seinem Mund. Er fragte: „Was sagt mein HERR SEINEM Knecht?“ Saulus ging es später vor den Toren von Damaskus ganz ähnlich. Auch er stand plötzlich vor dem lebendigen GOTT. „Ich aber sprach: Herr, wer bist du? Der Herr sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; steh nun auf und stell dich auf deine Füße. Denn dazu bin ich dir erschienen, um dich zu erwählen zum Diener und zum Zeugen für das, was du von mir gesehen hast und was ich dir noch zeigen will.“ (Apg. 26,15–16)Überwältigt von dieser Begegnung setzte sich Paulus damals ganz neue Ziele für sein Leben. Er tat dies von ganzen Herzen, denn CHRISTUS hatte sein Leben auf den Kopf gestellt. Aus dem Verfolger und Christenhasser war ein glühender Verehrer Christi und Verkündiger des Evangeliums geworden. Preist den HERRN!Nun die Frage an dich: Wem gehört dein Herz? Wen willst du mit deiner Zeit und Kraft ehren? Nur wer sich heute CHRISTUS zuwendet und sein Jünger wird, wird einst vor ihm, seinem Schöpfer, bestehen können. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Samuel 19-21 | Lukas 11:29-54 Der Bibelvers im Zusammenhang Josua 5: 1 Als nun alle Könige der Amoriter, die jenseits des Jordans nach Westen zu wohnten, und alle Könige der Kanaaniter am Meer hörten, wie der HERR das Wasser des Jordans ausgetrocknet hatte vor den Israeliten, bis sie hinübergegangen waren, da verzagte ihr Herz und es wagte keiner mehr zu atmen vor Israel.Beschneidung und Feier des Passa in Kanaan2 Zu dieser Zeit sprach der HERR zu Josua: Mache dir steinerne Messer und beschneide die Israeliten wie schon früher. 3 Da machte sich Josua steinerne Messer und beschnitt die Israeliten auf dem Hügel der Vorhäute.4 Und das ist der Grund, warum Josua sie beschnitten hat: Das ganze Volk, das aus Ägypten gezogen war, die Männer, alle Kriegsleute, waren unterwegs in der Wüste gestorben, als sie aus Ägypten zogen. 5 Und das ganze Volk, das auszog, war beschnitten gewesen; aber das ganze Volk, das unterwegs in der Wüste geboren war, als sie aus Ägypten zogen, das war nicht beschnitten. 6 Denn die Israeliten wanderten vierzig Jahre in der Wüste, bis es mit dem ganzen Volk, den Kriegsmännern, die aus Ägypten gezogen waren, zu Ende gegangen war, weil sie der Stimme des HERRN nicht gehorcht hatten; wie denn der HERR ihnen geschworen hatte, sie sollten das Land nicht sehen, das der HERR, wie er ihren Vätern geschworen hatte, uns geben wollte, ein Land, darin Milch und Honig fließt. 7 Ihre Söhne, die er an ihrer statt hatte aufwachsen lassen, beschnitt Josua; denn sie waren noch unbeschnitten und unterwegs nicht beschnitten worden. 8 Und als das ganze Volk beschnitten war, blieben sie an ihrem Ort im Lager, bis sie genesen waren. 9 Und der HERR sprach zu Josua: Heute habe ich die Schande Ägyptens von euch abgewälzt. Und diese Stätte wurde Gilgal genannt bis auf diesen Tag. 10 Und als die Israeliten in Gilgal das Lager aufgeschlagen hatten, hielten sie Passa am vierzehnten Tage des Monats am Abend im Jordantal von Jericho 11 und aßen vom Getreide des Landes am Tag nach dem Passa, nämlich ungesäuertes Brot und geröstete Körner. An eben diesem Tage 12 hörte das Manna auf, weil sie jetzt vom Getreide des Landes aßen, sodass Israel vom nächsten Tag an kein Manna mehr hatte. Sie aßen schon von der Ernte des Landes Kanaan in diesem Jahr.Der Fürst über das Heer des HERRN erscheint dem Josua13 Und es begab sich, als Josua bei Jericho war, dass er seine Augen aufhob und gewahr wurde, dass ein Mann ihm gegenüberstand und ein bloßes Schwert in seiner Hand hatte. Und Josua ging zu ihm und sprach zu ihm: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden? 14 Er sprach: Nein, sondern ich bin der Fürst über das Heer des HERRN und bin jetzt gekommen. Da fiel Josua auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach zu ihm: Was sagt mein Herr seinem Knecht? 15 Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua. https://youtu.be/pWAEyTIOT0I/p
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