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Manchmal sind wir so beschäftigt mit unseren Sorgen und dem, was in der Welt passiert, dass wir das Licht Christi aus dem Blick verlieren.
Jesaja 60 hat mich diese Woche zum Nachdenken gebracht. Vielleicht müssen wir gar nicht warten, bis die Dunkelheit verschwindet. Oft reicht es schon unsere Blickrichtung zu verändern.
Begreifen wir wirklich, was Jesus Christus durch sein Sühnopfer für uns getan hat? Und warum fällt es uns so schwer, auf Gottes Wege zu vertrauen, wenn sie anders verlaufen, als wir es uns vorstellen?
Meine persönlichen Gedanken zu Jesaja 53 und 55.
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