Für deinen Körper sorgen, ohne dich mit ihm gleichzusetzen – ein Impuls für mehr Gelassenheit im Umgang mit dir selbst.
Was bedeutet es, den Körper als neutral zu sehen – weder als Feind noch als Heiligtum? Diese Folge nähert sich der Frage mit alltagsnahen Bildern und Raum für deinen eigenen Stand im Kurs.
Darum geht es:
- Der Körper als Werkzeug: Er dient dir, bestimmt aber nicht dein wahres Selbst.
- Wie Aussehen, Altern und körperliche Veränderungen mit Angst und Bewertung verbunden sein können.
- Warum auch ein „glücklicher Traum“ im Kurs nicht mit dem Erwachen gleichgesetzt wird.
- Weshalb Fürsorge und ärztliche Besuche mit diesem Blick auf den Körper vereinbar bleiben.
Impuls zum Ausprobieren: Nimm im Sitzen deine Hände, Beine, deinen Atem und das Gewicht auf der Unterlage wahr. Beobachte deinen Körper als Hilfsmittel und erkunde, ob Dankbarkeit dafür entstehen kann, dass er dir dient.
Frage für deinen Alltag: Wann hat dich dein Körper zuletzt gestresst – und wie verändert sich dein Blick darauf mit dem Gedanken, dass er keine Aussage über dein wahres Selbst trifft?