Ein Kurs in Wundern mit Katja Becker

Ein Kurs in Wundern mit Katja Becker

By Katja BeckerReligion & Spirituality
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Ein Kurs in Wundern mit Katja Becker episodes

  • Ein Kurs in Wundern I Lektion 298 I Ich liebe dich, Vater, und ich liebe Deinen Sohn
    Ein Impuls über Vergebung, deine wahre Identität und den bewussten Umgang mit Angst und Selbstverurteilung.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 298 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Ich liebe Dich, Vater, und ich liebe Deinen Sohn.“ Der Impuls betrachtet diesen Satz besonders im Hinblick auf die Liebe zu dir selbst.
    Die Themen dieser Folge:
    - Dankbarkeit für äußere Umstände und ihre Verbindung zu Vergleich und Verlustangst.
    - Wahre Dankbarkeit für die Liebe Gottes und das Licht, das nach dem Verständnis des Kurses in allen Menschen liegt.
    - Wie Selbstverurteilung den Blick auf dich und andere prägt und welche Rolle Vergebung spielt.
    - Ängste und Schuldgefühle erkennen, statt sie zu verdrängen, und sie dem Höheren Selbst übergeben.
    - Die wiederkehrende innere Entscheidung im Alltag, sich mit der eigenen wahren Identität statt mit dem Ego zu verbinden.
    Zum Abschluss wird das Gebet der Lektion gelesen.
    14 min
  • Ein Kurs in Wundern I Lektion 297 I Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe
    Warum Vergebung im Kurs mehr bedeutet als „Schwamm drüber“ und wie du dich bewusst für eine andere Wahrnehmung öffnest.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 297 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Vergebung ist die einzige Gabe, die ich gebe“.
    - Warum Katja zwischen Vergebung aus dem Ego und dem Loslassen von Urteilen unterscheidet.
    - Wie das Ego nach Glück sucht und dabei nur kurze Glücksmomente findet.
    - Der Gedanke „Ich habe eine Wahl“ als Erinnerung, bei Schuldgefühlen, Ärger oder Unwohlsein innerlich neu zu entscheiden.
    - Was der Satz „Alles, was ich gebe, gebe ich mir selbst“ für das Verständnis von Vergebung bedeutet.
    Zum Abschluss spricht Katja ein Gebet aus der Lektion und lädt dazu ein, sich im Alltag bewusst der höheren Führung zuzuwenden.
    12 min
  • Lektion 296 I Der Heilige Geist spricht heute durch mich
    Für deinen Körper sorgen, ohne dich mit ihm gleichzusetzen – ein Impuls zu Lektion 294 aus „Ein Kurs in Wundern“.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 294: „Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding“.
    - Was mit der Neutralität des Körpers im Sinne des Kurses gemeint ist: weder Feind noch Heiligtum, sondern ein Hilfsmittel.
    - Das Bild vom Fahrzeug: Du kannst deinen Körper pflegen, ohne ihn mit deinem wahren Selbst gleichzusetzen.
    - Wie Bewertungen rund um Aussehen, Altern und Krankheit mit der Identifikation mit dem Körper zusammenhängen.
    - Warum auch der „glückliche Traum“ im Kurs nicht das endgültige Ziel ist.
    Ein Impuls zum Ausprobieren: Nimm im Sitzen deine Hände, Beine, deinen Atem und das Gewicht auf der Unterlage wahr. Beobachte deinen Körper und erkunde Dankbarkeit dafür, dass er dir dient.
    Wichtig: Neutralität bedeutet hier weder Gleichgültigkeit noch Vernachlässigung. Fürsorge und Arztbesuche werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Du musst die Perspektive der Lektion auch nicht sofort vollständig annehmen.
    16 min
  • Lektion 295 I Der Heilige Geist schaut heute durch mich
    Wie du im Alltag vom Ego-Denken zur Schau Christi wechseln kannst – ohne dich für Rückschritte zu verurteilen.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 295: „Der Heilige Geist schaut heute durch mich“.
    - Ein persönliches Alltagsbeispiel: Wenn morgens das Gefühl entsteht, alles allein erledigen zu müssen.
    - Unwohlsein, Wut und Fremdbestimmung als Hinweise auf das Ego-Denksystem aus Sicht des Kurses.
    - Die kleine Bereitschaft, sich innerlich neu für die Schau Christi zu entscheiden.
    - Der Gedanke der Lektion, dass die eigene Entscheidung für Frieden auch über einen selbst hinauswirkt.
    - Das Gebet der Lektion und eine Einladung, die eigene Wahrnehmung im Alltag zu beobachten.
    Der Übungsimpuls: Nimm wahr, ob du dich wohl oder unwohl fühlst, und wähle deine innere Ausrichtung immer wieder neu. Es geht nicht um Perfektion – auch Selbstverurteilung kann ein Anlass sein, erneut zu wählen.
    12 min
  • Lektion 294 I Mein Körper ist ein ganz und gar neutrales Ding
    Für deinen Körper sorgen, ohne dich mit ihm gleichzusetzen – ein Impuls für mehr Gelassenheit im Umgang mit dir selbst.
    Was bedeutet es, den Körper als neutral zu sehen – weder als Feind noch als Heiligtum? Diese Folge nähert sich der Frage mit alltagsnahen Bildern und Raum für deinen eigenen Stand im Kurs.
    Darum geht es:
    - Der Körper als Werkzeug: Er dient dir, bestimmt aber nicht dein wahres Selbst.
    - Wie Aussehen, Altern und körperliche Veränderungen mit Angst und Bewertung verbunden sein können.
    - Warum auch ein „glücklicher Traum“ im Kurs nicht mit dem Erwachen gleichgesetzt wird.
    - Weshalb Fürsorge und ärztliche Besuche mit diesem Blick auf den Körper vereinbar bleiben.
    Impuls zum Ausprobieren: Nimm im Sitzen deine Hände, Beine, deinen Atem und das Gewicht auf der Unterlage wahr. Beobachte deinen Körper als Hilfsmittel und erkunde, ob Dankbarkeit dafür entstehen kann, dass er dir dient.
    Frage für deinen Alltag: Wann hat dich dein Körper zuletzt gestresst – und wie verändert sich dein Blick darauf mit dem Gedanken, dass er keine Aussage über dein wahres Selbst trifft?
    16 min
  • Lektion 293 I Alle Angst ist vergangen und nur Liebe ist hier
    Wie du vergangene Fehler loslässt und dich im gegenwärtigen Augenblick für Liebe und Frieden öffnest.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 293 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Alle Angst ist vergangen, und nur Liebe ist hier.“
    - Wie das wiederholte Erzählen vergangener Fehler und Verletzungen die Wahrnehmung der Gegenwart prägt.
    - Die Entscheidung zwischen schmerzhaften Erinnerungen und der Hinwendung zu Liebe, Frieden und Glück im Jetzt.
    - Die Einladung, eine Welt wahrzunehmen, der alles vergeben ist.
    Ein Impuls für deinen Alltag: Spüre nach, wie sich eine helle, klare und einladende Welt für dich anfühlt. Setze dieses Gefühl als inneren Anker und erinnere dich daran, wenn du dich unwohl fühlst.
    9 min
  • Lektion 292 I Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss
    Wie du den Kontrollwunsch des Egos erkennst und dich schon jetzt für Frieden und göttliche Führung entscheidest.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 292 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Ein glücklicher Ausgang aller Dinge ist gewiss“.
    - Gottes Versprechen annehmen: Warum damit nicht gemeint ist, nach Belieben zu handeln und auf ein gutes Ende zu warten.
    - Das Ego-Denksystem erkennen: Der Drang, Dinge zu regeln, sich weiter zu optimieren oder andere vom eigenen Weg zu überzeugen.
    - Frieden nicht auf später verschieben: Die bewusste Entscheidung, dich schon jetzt der göttlichen Sicht anzuschließen.
    - Kommunizieren, ohne alles korrigieren zu müssen: Worte aus der Verbindung mit deinem Höheren Selbst finden.
    Zum Abschluss hörst du das Gebet der Lektion mit der Bitte, sich nicht einzumischen und damit das glückliche Ende zu verzögern. Der Impuls bedeutet nicht, nicht mehr zu kommunizieren, sondern präsent zu bleiben und dich führen zu lassen.
    12 min
  • Lektion 291 I Dies ist ein Tag der Stille und des Friedens
    Wie du dich im Alltag neu für einen liebevollen Blick entscheidest und dich in der Stille für dein Höheres Selbst öffnest.
    Was bedeutet „die wirkliche Welt“ in „Ein Kurs in Wundern“? Im Mittelpunkt steht ein Wechsel der Wahrnehmung – nicht das Verlassen des vertrauten Lebens.
    In dieser Folge geht es um:
    - Die Sorge, durch spirituelle Veränderung die Verbundenheit mit Partner oder Kindern zu verlieren.
    - Vergebung als liebevollen Blick auf dich selbst und andere.
    - Die bewusste Entscheidung für die Schau des Höheren Selbst – immer wieder, bis sie vertrauter wird.
    - Den Gedanken, dass diese innere Ausrichtung nicht nur dir selbst, sondern auch der Welt gilt.
    - Stille, Hingabe und ein abschließendes Gebet um Führung und vollständige Vergebung.
    Der Impuls für deinen Alltag: Du musst den Weg nicht schon kennen. Du darfst deine Bereitschaft zeigen, still werden und dich führen lassen.
    12 min
  • Lektion 290 I Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe
    Vom Drang, alles zu verstehen, zur bewussten Entscheidung für inneren Frieden.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 290 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Mein gegenwärtiges Glück ist alles, was ich sehe“.
    Themen dieser Folge:
    - Eine persönliche Erfahrung: sich angegriffen fühlen, verstehen wollen und unerwartet Frieden erfahren.
    - Der Unterschied zwischen dem Wunsch nach Selbstoptimierung und der Offenheit für eine andere Wahrnehmung.
    - Die Schau Christi: eine bewusste Entscheidung für die Sicht des Höheren Selbst.
    - Vergebung und die Deutungen, die wir einer Situation und anderen Menschen zuschreiben.
    - Die Intention aussprechen und loslassen, statt eine bestimmte Erfahrung zu erzwingen.
    - Wie das Ego auch die spirituelle Entwicklung kommentiert und mitgestalten will.
    Als Impuls für deinen Alltag: Lade den Frieden immer wieder ein und öffne dich für die Möglichkeit, gegenwärtiges Glück als deinen natürlichen Zustand zuzulassen.
    11 min
  • Lektion 289 I Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren
    Ein Impuls über Schuldgefühle, deine innere Entscheidung für Unschuld und das bewusste Zurückkehren ins Jetzt.
    Im Mittelpunkt steht Lektion 289 aus „Ein Kurs in Wundern“: „Die Vergangenheit ist vorbei. Sie kann mich nicht berühren.“
    - Vergangenheit im Bewusstsein: Warum es im Alltag herausfordernd sein kann, die Aufmerksamkeit ins Jetzt zu bringen.
    - Schlechtes Gewissen als persönliches Beispiel: Katja beschreibt, wie Schuldgefühle sie mit alten Gedankenmustern verbinden.
    - Ihr Umgang damit: Das Gefühl zunächst da sein lassen, sich bewusst für die eigene göttliche Identität und Unschuld entscheiden und die Vergangenheit innerlich abgeben.
    - Vergebung als Übergeben und Loslassen: Die innere Entscheidung wird als wiederkehrende Übung betrachtet.
    Zum Abschluss liest Katja das Gebet der Lektion und lädt dazu ein, die Vergangenheit und die damit verbundenen Schuldgefühle loszulassen.
    11 min

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Es fasziniert mich, wie unterschiedlich wir die Welt sehen können.