Sprechdenkerin - Schneller als der Blitz

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Sprechdenkerin - Schneller als der Blitz episodes

  • #9 Baumsturz, Hinfurz & betreutes Denken

    Manche Menschen stehen morgens auf und haben einen Plan. Andere sitzen beim Frühstück und stellen irgendwann fest, dass ein verdammter Baum im Garten liegt. Willkommen in meiner Welt.

    Heute geht’s wie immer um die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Zum Beispiel, warum die Wahl der falschen Tasse ein ganzes Getränk ruinieren kann, weshalb mein Theaterkonsum ungefähr dem Rhythmus einer Sonnenfinsternis entspricht und warum ich offenbar Gesellschaft brauche, um endlich meinen Lebenslauf auf die Kette zu bekommen.

    Außerdem erzähle ich von meinem Ausflug in einen anderen Podcast, meiner verblüffenden Ähnlichkeit mit Bella aus Twilight während der Schwangerschaft und einem Buch, das ich angefangen habe zu lesen und dann irgendwie verloren ging.

    Zwischen ADHS, Body Doubling, Restless Legs und jeder Menge gedanklicher Umwege wird heute wieder alles besprochen, was eigentlich überhaupt nichts miteinander zu tun hat.

    Aber wann hat uns das jemals aufgehalten? 💗

    43 min
  • #8 Snickers statt Kippen am Tatort Tankstelle

    Manchmal frage ich mich wirklich, warum mir ständig die absurdesten Dinge passieren. 😅

    Diesmal geht’s um einen ziemlich turbulenten Tankstellenbesuch, einen Snickers als Friedensangebot und die Frage, warum ich mich eigentlich immer einmischen muss, wenn irgendwo etwas eskaliert.

    Außerdem oute ich mich als leidenschaftliche Beschwerdebriefschreiberin- einer großer Dank geht raus an Opa Walter. Denn wenn mein Gerechtigkeitssinn erst einmal anspringt, ist Schluss mit lustig. Ob Nike-Sneaker, die Blutblasen verursachen, oder ein Drogeriemarkt-Schriftzug, der sich plötzlich in meinen Fensterrahmen eingebrannt hat – ich kann sowas einfach nicht stehen lassen.

    Wir sprechen außerdem über Hasskommentare im Netz, meinen beruflichen Neustart, meine ganz persönliche Hassliebe zu Bewerbungen und die Frage, ob aus der Sprechdenkerin vielleicht bald noch ein True-Crime-Podcast wird.

    Eine erste Hörprobe von „Der Blick hinein“ gibt’s direkt in dieser Folge!

    Und dann wären da noch ein Frauenabend mit Kleidertausch, mein spontanes Disco-Bananen-Tattoo und die Erkenntnis, dass Zusammenhalt und Menschlichkeit manchmal wichtiger sind als alles andere.

    Wie immer: ungefiltert, mit jeder Menge Abschweifungen und vermutlich mehr Geschichten, als ursprünglich geplant. 💗

    Und jetzt seid ihr dran: Seid ihr auch leidenschaftliche Beschwerdebriefschreiber? Und hättet ihr Lust auf einen True-Crime-Ableger?


    💜 Demokratie geht uns alle an!

    Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, wie sich Unternehmen und Beschäftigte für Demokratie, Vielfalt und gegen Hass und Ausgrenzung einsetzen können, schaut euch den Business Council for Democracy (BC4D) an.

    Ein Projekt, das ich euch wirklich ans Herz legen möchte.

    👉 https://www.bc4d.org/

    46 min
  • Sonderfolge Brustkrebs und BRCA1

    Sonderfolge: BRCA1 und Brustkrebs – zu Gast: Sarah Spitzner

    Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über Brustkrebs, Chemotherapie, Operationen, Schwangerschaft während einer Krebserkrankung, den Verlust geliebter Menschen und gesundheitliche Folgen für Kinder.

    Zwei Cousinen. Ein Gen.

    In dieser besonderen Folge der Sprechdenkerin habe ich meine Cousine Sarah Spitzner zu Gast.

    Wir beide tragen eine Veränderung im BRCA1-Gen, die unser Risiko für Brust- und Eierstockkrebs erheblich erhöht. Doch während Sarah während ihrer dritten Schwangerschaft an Brustkrebs erkrankte, hatte ich die Möglichkeit, mich bereits vor einer Erkrankung für vorbeugende Operationen zu entscheiden.

    Sarah erzählt offen von ihrer Diagnose in der Schwangerschaft, der Chemotherapie, der Geburt ihres Sohnes und den körperlichen und seelischen Herausforderungen, die ihre Erkrankung für die gesamte Familie mit sich brachte.

    Ich spreche darüber, warum ich mich für die vorsorgliche Entfernung meiner Brüste und später meiner Eierstöcke entschieden habe. Über das Leben mit Implantaten, künstlich ausgelöste Wechseljahre, den Verlust des Gefühls in der Brust und darüber, wie es ist, als Mutter nicht stillen zu können – und sich dafür auch noch rechtfertigen zu müssen.

    Wir sprechen über unsere verstorbene Tante, familiäre Verantwortung, Ängste, Selbstbestimmung und darüber, wie unterschiedlich Menschen mit demselben genetischen Risiko umgehen.

    Diese Folge ist kein medizinischer Ratgeber. Sie ist unsere persönliche Geschichte.

    Und vielleicht hilft sie dabei, dass jemand die eigene Familiengeschichte hinterfragt, ein Gespräch mit der Frauenärztin oder dem Frauenarzt sucht oder sich über genetische Beratung informiert.

    Denn Wissen kann Angst machen. Aber Wissen kann auch Handlungsmöglichkeiten eröffnen.

    🩷 Anlaufstellen und Unterstützung

    Deutsches Konsortium Familiärer Brust- und Eierstockkrebs
    Informationen zu erblichen Krebsrisiken, genetischer Beratung und spezialisierten Zentren.
    https://www.konsortium-familiaerer-brustkrebs.de/

    Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD)
    Beratung bei familiärem Brust- und Eierstockkrebs.
    https://www.uniklinik-duesseldorf.de/

    Krebsinformationsdienst (DKFZ)
    Informationen zu Krebs, Diagnostik und Behandlung.
    Telefon: 0800 420 30 40 (kostenfrei)
    https://www.krebsinformationsdienst.de/

    BRCA-Netzwerk e. V.
    Austausch und Unterstützung für Menschen mit familiärem Krebsrisiko und ihre Angehörigen.
    https://www.brca-netzwerk.de/

    Deutsche Krebshilfe
    Informationen, Beratung und Hilfsangebote.
    https://www.krebshilfe.de/

    Wenn Brust- oder Eierstockkrebs in deiner Familie gehäuft oder in jungen Jahren aufgetreten ist, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über eine genetische Beratung.

    #Sprechdenkerin #BRCA1 #Brustkrebs #Krebsvorsorge #BrustkrebsAwareness


    32 min
  • #7 Pipi-Tanz zwischen Golden-Retriever-Vibes und Kampfmodus

    Die Folge startet diese Woche ziemlich gut: Ich bin Player of the Match geworden, habe beim Bowling souverän gegen Sechsjährige gewonnen – und tatsächlich eine erste professionelle Rückmeldung auf meine Bewerbung als Fußballkommentatorin bekommen.

    Das Feedback: Beim Bild-Medium soll ich nicht nacherzählen, was auf dem grünen Rasen passiert, sondern viel mehr einordnen und bewerten. Vielleicht sollte man das Lothar Matthäus auch mal sagen. 😉

    Außerdem erzähle ich, wie ich überhaupt in der Therapie gelandet bin, warum ich mich in meiner ersten ADHS-Gruppe wie ein übermotivierter Golden Retriever gefühlt habe und weshalb Verstehen manchmal so viel erleichternder ist als sich ständig zu fragen, warum man bestimmte Dinge nicht einfach „normal“ hinbekommt.

    Es geht um ADHS, Burnout, Gefühle ohne Filter, Freundschaften, die sich verändern – und selbstverständlich um die wirklich wichtige Frage, ob andere Menschen eigentlich auch diesen legendären Pipi-Tanz machen.

    Dann wird es ernster.

    Triggerwarnung:

    In dieser Folge spreche ich über sexualisierte Gewalt, Übergriffe, Victim Blaming und Bedrohungssituationen.

    Es geht darum, wie selbstverständlich Frauen lernen, sich zu schützen, welche Situationen viele von uns kennen – und warum wir dringend nicht nur darüber reden sollten, wie Frauen sich verhalten müssen, sondern auch darüber, was Männer lernen müssen.

    Und trotzdem landen wir am Ende wieder bei einer falschen Beerdigung, einem Blumenbouquet im falschen Grab und der Erkenntnis:

    Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

    Also alles wie immer: Willkommen in meinem Kopf, willkommen bei der Sprechdenkerin.

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    Hilfe & Anlaufstellen

    Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
    📞 116 016
    Kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar. Auch Online-Beratung möglich.

    WEISSER RING – Opfer-Telefon
    📞 116 006
    Kostenlos und anonym, täglich von 7 bis 22 Uhr. Unterstützung für Betroffene von Straftaten und deren Angehörige.

    Heimwegtelefon
    📞 030 12074182
    Begleitung am Telefon, wenn du dich auf deinem Heimweg unwohl fühlst. Aktuell So–Do 21–1 Uhr, Fr & Sa 21–3 Uhr. Es gelten ggf. normale Festnetzgebühren.

    In akuten Gefahrensituationen:
    📞 Polizei 110

    50 min
  • #6 Löcher im Schlüpper und Pfeil im Kopp - ähm auf dem Arm

    Triggerwarnung: In dieser Folge spreche ich über häusliche Gewalt – über emotionale Gewalt, Kontrolle und eine konkrete Erfahrung körperlicher Gewalt. Bitte hört die Folge nur, wenn ihr euch damit gerade sicher fühlt.

    Von Löchern im Schlüpper zu häuslicher Gewalt in gefühlt drei Minuten? Willkommen bei der Sprechdenkerin.

    Diesmal erzähle ich von einer Erfahrung, die schon lange zurückliegt, mich aber bis heute geprägt hat. Es geht darum, warum ich darüber so offen spreche, warum Humor auch in richtig beschissenen Situationen mein Coping-Mechanismus ist – und was ein kleiner Pfeil auf meinem Arm damit zu tun hat.

    Und weil mein Kopf nun mal mein Kopf ist, machen wir danach einen ziemlich wilden Themenwechsel und landen beim Engineering Summit: Warum sich Dreistigkeit manchmal doch lohnt, wie ich plötzlich als Moderatorin auf der Bühne stand, warum neun Österreicher beim Pubquiz offenbar dringend meine Hilfe brauchten und wie ich mich kurzerhand selbst zum Schnapsgirl befördert habe.

    Dann wird’s wieder ein bisschen weniger Halligalli: Mein Burnout hat mir nämlich ziemlich deutlich gezeigt, dass er leider nicht einfach verschwunden ist, nur weil ich wieder funktioniere. Also geht’s auch um Überreizung, Mental Load, Zukunftsfragen und dieses völlig bekloppte Paradoxon des Mutterseins: Man wünscht sich manchmal nichts sehnlicher als ein bisschen Zeit für sich – und bekommt gleichzeitig einen Kloß im Hals bei dem Gedanken daran, dass die Kinder einen irgendwann nicht mehr für alles brauchen.

    Am Ende landen wir also irgendwie wieder da, wo die Sprechdenkerin erstaunlich oft landet: Das Leben ist Halligalli, wir verkacken alle irgendwas und wir sind mit unserer Scheiße verdammt nochmal nicht allein.

    Wie wir von häuslicher Gewalt über neun Österreicher und Pfeffi bis zum Mental Load gekommen sind?

    Willkommen in meinem Kopf.


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    Hilfe bei häuslicher Gewalt

    Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ erreichst du unter 116 016 – bundesweit, kostenlos, anonym und rund um die Uhr. Es gibt außerdem eine Online-Beratung.

    Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

    Der WEISSE RING berät Betroffene von Straftaten unter 116 006 – bundesweit, anonym und kostenlos, täglich von 7 bis 22 Uhr.

    WEISSER RING – Opferhilfe

    Bei akuter Gefahr: Polizei 110.

    45 min
  • #5 Bei Anruf Schockstarre und sonst so: Halligalli!!

    Bitte ruft mich nicht an. Wirklich. 😅

    Ich rede wahnsinnig gerne – offensichtlich sogar so gerne, dass ich einen Podcast daraus gemacht habe. Aber Telefonieren im privaten Gebrauch? Schockstarre. Sprachnachricht? Immer her damit. Konflikte? Kläre ich am liebsten erstmal schriftlich. Und ein 👍 als Antwort reicht im Zweifel schon, damit mein Kopf kurz überlegt, ob wir jetzt eigentlich Streit haben.

    Und sonst so? Halligalli.

    Ich spreche darüber, warum Kinder manchmal erstaunlich klar auf die Welt schauen, über den zunehmenden Rechtsruck und darüber, welche Werte ich meinen Kindern mitgeben möchte.

    Es geht um ADHS, Burnout und negativen Hyperfokus. Um die ziemlich wilde Mischung aus „Ich weiß eigentlich, dass ich was kann“ und „Was, wenn ich nie wieder einen Job finde?“. Um 13 Jahre im gleichen Unternehmen, einen kompletten beruflichen Neustart – und darum, dass ich mich irgendwie aus Versehen beim WDR beworben habe. 😂

    Außerdem dabei: ein 13:0 beim Fußball, drei Kalender, die ich trotzdem vergesse, sexy Stirnbandkopfhörer, 80 unbeantwortete Nachrichten und das Meer als einer der wenigen Orte, an denen mein Kopf tatsächlich mal die Klappe hält.

    Also eigentlich wie immer: Ich fange irgendwo an, nehme unterwegs ungefähr 17 Sidequests mit und gucke am Ende selbst, wo wir gelandet sind.

    Bei Anruf Schockstarre. Und sonst so: Halligalli.

    Und als kleiner Bonus für euch: das komplette Lied vom Intro (Disco in her Head created by me and AI) als Outro.

    47 min
  • #4 Die betrunkene Tante aka Lord Garmadon

    Warum kann ich mir keine sechsstellige PIN merken, erkenne aber innerhalb kürzester Zeit Muster, Dynamiken und ziemlich oft auch, was mein Gegenüber gerade von mir braucht?

    In dieser Folge geht’s um mein ADHS-Gehirn, Imposter-Syndrom und die Dinge, die ich mittlerweile vielleicht tatsächlich als kleine Superkräfte bezeichnen würde.

    Außerdem erzähle ich euch, warum ich seit anderthalb Jahren bei einem Handyspiel als Lord Garmadon unterwegs bin, dort natürlich irgendwie wieder in einer Führungsposition gelandet bin und nebenbei Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt habe, die inzwischen tatsächlich Freunde geworden sind.

    Und dann wären da noch Kinder, Star Wars, Grasfrösche, Hütten aus angeschwemmtem Schrott, 21 Kita-Kinder mit Spaghetti Bolognese – und ein spontan erfundener Song namens „Die betrunkene Tante“, der leider sehr viel eingängiger ist, als er sein sollte.

    Also eigentlich wie immer: Ich fange irgendwo an. Und dann schauen wir gemeinsam, wo wir rauskommen.

    46 min
  • #3 Mut zur Lücke

    Ich bin eine Macherin. Punkt.

    Klingt erstmal ziemlich gut – ist aber manchmal auch einfach ein bisschen Banane.

    In dieser Folge geht es darum, warum ich Dinge lieber anfange, als sie wochenlang zu zerdenken. Wie aus „Was ist eigentlich Print-on-Demand?“ innerhalb einer Woche ein Etsy-Shop mit Discobananen wurde, warum ich überzeugt bin, Sportarten zu können, die ich noch nie ausprobiert habe, und weshalb „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“ ziemlich oft mein persönlicher Entscheidungshelfer ist.

    Aber es geht auch um die andere Seite: um Selbstzweifel beim Fußball, Hyperfokus, Freundschaften, Hilfsbereitschaft und die Frage, warum ich an manchen Menschen und Situationen einfach nicht vorbeigehen kann.

    Eine Folge übers Machen, Fühlen, Scheitern, Weitermachen – und darüber, dass Selbstwirksamkeit vielleicht manchmal einfach bedeutet: anfangen. Manchmal aber auch nicht... wenn z.B. plötzlich die Idee hat "Pony würd mir stehen" und man dann vor lauter Aufregung nicht mehr warten kann bis man beim Frisör ist... Schnippschnapp

    45 min
  • #2 Bin ich zu viel oder die anderen zu wenig?

    In Folge 2 geht’s um die Frage, die mich irgendwie schon mein ganzes Leben begleitet: Bin ich zu viel – oder sind die anderen zu wenig?

    Ich spreche darüber, warum ich schon immer die Laute, die Direkte, die mit dem flotten Spruch war. Darüber, was meine ADHS-Diagnose im Nachhinein plötzlich alles erklärt hat – und warum ich ADHS weder nur als Superkraft noch nur als Belastung sehe.

    Es geht um Masking, Gruppendynamiken, fehlendes Gefahrenbewusstsein und einen ziemlich ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Um Chaos im Kopf, Hyperfokus, Burnout, Grenzen, die ich oft erst bemerke, wenn ich längst drüber bin. Um Partys, Konzerte, Fußballtraining und die Erkenntnis, dass Dinge, die ich liebe, mich trotzdem wahnsinnig viel Energie kosten können.

    Und es geht ums Fühlen. Viel fühlen. Manchmal vielleicht zu viel fühlen. Mit anderen mitfühlen, bis es fast das eigene Gefühl wird.

    Also eigentlich wie immer: Ich fange mit einer Frage an und denke mich beim Sprechen einmal quer durch mein Gehirn.

    She’s a lot. Und vielleicht ist das auch völlig okay.

    48 min
  • #1 Warum liegt hier eigentlich Stroh?

    Warum liegt hier eigentlich Stroh? Keine Ahnung – aber ungefähr so fühlt sich mein Lebenslauf manchmal an. Und aus diesem Grund habe ich jetzt auch einen Podcast.

    In dieser Folge erzähle ich, wie ich vom planlosen Magisterstudium übers Kellnern und Sportjournalismus plötzlich bei EA Sports und später im Personalvertrieb und dann hier im Podcast gelandet bin. Obwohl, so richtig beantworte ich die Frage nicht.

    Dazwischen: ADHS, sehr viele Sidequests, sehr viele Emotionen und die Erkenntnis, dass nicht jeder Umweg ein Fehler sein muss.


    Technisch bin ich noch komplett am Anfang, aber ich sag’s euch wie es ist… nochmal neu aufnehmen hatte ich einfach keine Lust. Dann geht mein Charme verloren. Aber ab nächster Folge gibt’s immerhin ein besseres Mikro!!!


    ****und im den Hatern etwas voraus zu sein - Vorsicht Spoiler - über meine Aussage man brauchte Vitamin B im Sportjournalismus wollte ich NICHT vermitteln, dass Sportmoderatorinnen mit Vitamin B nichts drauf haben. Es bedeutet nur, sie hatten eine Größe Chance, dass man merkt dass sie was drauf haben. Ende!

    33 min

About Sprechdenkerin - Schneller als der Blitz

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Hallo, ich bin Lisa. Ich bin Sprechdenkerin. Ich denke selten nach, bevor ich rede – dafür meistens ziemlich gut, während ich rede. Willkommen in meinem Kopf. Hier wohnen Discobananen neben Existenzkrisen, Kreativität neben Chaos und Leichtigkeit neben Tiefgang. Mein Gehirn nimmt selten den direkten Weg und ist meistens schneller als der Blitz. Wenn du Lust auf echte Gedanken statt perfekter Antworten hast, dann bist du hier genau richtig. Los geht’s! Viel halber Arsch aber doppelt so viel Authentizität und andere Zungenbrecher.