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Entgegen meiner Ankündigung kommt hier noch eine kürzlich aufgenommene Folge zur besseren Einordnung und Klarsicht auf die berlinische Stalinfolge.
Wirklich interessant ist die Frage, als Reaktion auf was der Hitlerfaschismus entstand.
Das war auch das Thema der Berliner Folge. Die Identität im Anderen erkennen und sie dort verwerfen, in ihn all das Böse projizieren, was man an sich selbst verneint und wegschleudern möchte.
Nur damals in Bezug auf die Bourgeoisie, die ebenso wie die Nazis in Stalin oder seinem Zerrbild, das sie aufbauschen, um dem kleinen Arbeiter Angst vor der schrecklichen Sowjetmacht zu machen, ihr Ebenbildb erblickt.
Die Sowjetunion sagt ihnen eine bittere Wahrheit ins Gesicht: dass auch sie wie wir alle Menschen letztlich nur Arbeiter sind oder sein sollten und niemand sich Privilegien herausgreifen sollte aufgrund seiner Rassen- oder Klassenzugehörigkeit.
Es ist wichtig, die grundlegende Täter-Opfer-Beziehung zu studieren, die zwischen imperialistischen Unterdrückern und ohnmächtigen Arbeitern besteht. Um heute überhaupt den Mut zu haben, eine revolutionäre Aktion als wagbar zu denken, muss man zunächst richtig analysieren, dass wir Arbeiter Unterdrückte sind und somit rechtmäßig gegen dieses Unrecht angehen auf eigene Faust. Dabei werden auch Fehler passieren, auch wenn wir uns noch so anstrengen, maßvoll und zielstrebig in Richtung einer sozialistischen Gesellschaft voranzuschreiten. Und wir dürfen hier auch nicht zu hohe Maßstäbe am uns selbst anlegen, denn wir alle sind fehlbar und haben einen begrenzten Intellekt.
By SimonEntgegen meiner Ankündigung kommt hier noch eine kürzlich aufgenommene Folge zur besseren Einordnung und Klarsicht auf die berlinische Stalinfolge.
Wirklich interessant ist die Frage, als Reaktion auf was der Hitlerfaschismus entstand.
Das war auch das Thema der Berliner Folge. Die Identität im Anderen erkennen und sie dort verwerfen, in ihn all das Böse projizieren, was man an sich selbst verneint und wegschleudern möchte.
Nur damals in Bezug auf die Bourgeoisie, die ebenso wie die Nazis in Stalin oder seinem Zerrbild, das sie aufbauschen, um dem kleinen Arbeiter Angst vor der schrecklichen Sowjetmacht zu machen, ihr Ebenbildb erblickt.
Die Sowjetunion sagt ihnen eine bittere Wahrheit ins Gesicht: dass auch sie wie wir alle Menschen letztlich nur Arbeiter sind oder sein sollten und niemand sich Privilegien herausgreifen sollte aufgrund seiner Rassen- oder Klassenzugehörigkeit.
Es ist wichtig, die grundlegende Täter-Opfer-Beziehung zu studieren, die zwischen imperialistischen Unterdrückern und ohnmächtigen Arbeitern besteht. Um heute überhaupt den Mut zu haben, eine revolutionäre Aktion als wagbar zu denken, muss man zunächst richtig analysieren, dass wir Arbeiter Unterdrückte sind und somit rechtmäßig gegen dieses Unrecht angehen auf eigene Faust. Dabei werden auch Fehler passieren, auch wenn wir uns noch so anstrengen, maßvoll und zielstrebig in Richtung einer sozialistischen Gesellschaft voranzuschreiten. Und wir dürfen hier auch nicht zu hohe Maßstäbe am uns selbst anlegen, denn wir alle sind fehlbar und haben einen begrenzten Intellekt.