
Sign up to save your podcasts
Or


Status – er steckt in unserer Ausbildung, in unserer Herkunft, in unserer Stellung im Unternehmen. Seit Kindheit und Jugend prägt uns die Frage: „Wer bist du – und bist du jemand Besseres, wenn du mehr Geld, mehr Titel, mehr Macht hast?“ Status ist verbunden mit Prestige, Respekt und Erwartungen – und er kann Genuss wie auch Druck auslösen.
In der Selbstorganisation ist es die Kunst, sich mit dem Thema Status auseinanderzusetzen. Hierarchische Zuschreibungen wie „Teamleiter“ oder „Chef“ verlieren an Gewicht, denn niemand ist mehr „mehr“ als jemand anderes aufgrund einer Position im System. Stattdessen gilt: Alle begegnen sich auf Augenhöhe, alle übernehmen Verantwortung – unabhängig vom Status.
Doch das Loslassen von Status ist kein einfacher Schritt. Für viele Menschen bedeutet Status auch Selbstwert. Was passiert, wenn dieser fällt – etwa beim Eintritt in die Pension? Auch Tätigkeiten tragen Status, nicht nur Menschen. Deshalb braucht es Bewusstsein, Reflexion und Sensibilisierung, um sich vom Statusdenken zu lösen.
Status neu zu denken bedeutet, sich selbst zu fragen:
Selbstorganisation fordert, dass wir diese Fragen stellen und den Menschen hinter dem Status erkennen. Es ist eine Reise, auf der wir lernen, nicht mehr reflexartig auf Status zu reagieren, sondern uns als gleichwertig zu begegnen. So entsteht eine Kultur, in der nicht Titel, sondern Fähigkeiten, Verantwortung und Miteinander zählen.
Hast Du Fragen, Bemerkungen, ergänzende Gedanken? Kontaktiere uns unter:
Wir werden aus den Fragen, Bemerkungen und Gedanken Zwischenfolgen aufnehmen, wo wir darauf eingehen.
By Tamara Renner & Hubert BienzStatus – er steckt in unserer Ausbildung, in unserer Herkunft, in unserer Stellung im Unternehmen. Seit Kindheit und Jugend prägt uns die Frage: „Wer bist du – und bist du jemand Besseres, wenn du mehr Geld, mehr Titel, mehr Macht hast?“ Status ist verbunden mit Prestige, Respekt und Erwartungen – und er kann Genuss wie auch Druck auslösen.
In der Selbstorganisation ist es die Kunst, sich mit dem Thema Status auseinanderzusetzen. Hierarchische Zuschreibungen wie „Teamleiter“ oder „Chef“ verlieren an Gewicht, denn niemand ist mehr „mehr“ als jemand anderes aufgrund einer Position im System. Stattdessen gilt: Alle begegnen sich auf Augenhöhe, alle übernehmen Verantwortung – unabhängig vom Status.
Doch das Loslassen von Status ist kein einfacher Schritt. Für viele Menschen bedeutet Status auch Selbstwert. Was passiert, wenn dieser fällt – etwa beim Eintritt in die Pension? Auch Tätigkeiten tragen Status, nicht nur Menschen. Deshalb braucht es Bewusstsein, Reflexion und Sensibilisierung, um sich vom Statusdenken zu lösen.
Status neu zu denken bedeutet, sich selbst zu fragen:
Selbstorganisation fordert, dass wir diese Fragen stellen und den Menschen hinter dem Status erkennen. Es ist eine Reise, auf der wir lernen, nicht mehr reflexartig auf Status zu reagieren, sondern uns als gleichwertig zu begegnen. So entsteht eine Kultur, in der nicht Titel, sondern Fähigkeiten, Verantwortung und Miteinander zählen.
Hast Du Fragen, Bemerkungen, ergänzende Gedanken? Kontaktiere uns unter:
Wir werden aus den Fragen, Bemerkungen und Gedanken Zwischenfolgen aufnehmen, wo wir darauf eingehen.