
Sign up to save your podcasts
Or


Man müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!
Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands.
Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.
Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt.
Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau.
Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“.
Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft.
Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser.
Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/
Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/
Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/
Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W
iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952
Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.
Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.
Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V
By Andreas Lußky und Claus OellerkingMan müsste mal...mit anderen Augen auf den Dreesch schauen!
Der Dreesch. Im Südwesten des Schweriner Sees. Hier entstand seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die größte Plattenbausiedlung Norddeutschlands.
Die WBS 70-Plattenbauten waren modern und gut ausgestattet. Rund 60.000 Einwohner hatten hier vor der 1989 ihr Zuhause. Schulen, Kaufhallen, Poliklinik, Schwimmhalle, Tankstelle und die Straßenbahn, den Schweriner See, den Zoo und viel Wald vor der Haustür. Heute unterteilt man den Dreesch nach seinen Bauabschnitten in die drei Ortsteile Großer Dreesch, Neu Zippendorf und Mueßer Holz.
Hier leben und engagieren sich Steffi Uhl und Michael Löwe. Nach 1989 sank die Einwohnerzahl auf etwa 25.000. Große Betriebe verschwanden aus der Region. Gut ausgebildete Fachkräfte verloren den einst sicheren Arbeitsplatz. Viele verließen die Stadt. Das soziale Gefüge zerbrach. Hoffnungslosigkeit und Enttäuschung, Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität nahmen zu. Aus der sozialistischen Bilderbuch-Siedlung wird ein sozialer Brennpunkt.
Steffi Uhl und Michael Löwe kennen die weniger schönen Ecken und sie wissen auch, was an tollen Dingen so läuft. Stadtverwaltung und Stadtpolitik haben längst erkannt, dass hier etwas geschehen muss. Und es passiert eine ganze Menge. Abriss, Sanierung, Neubau.
Für die Neugestaltung des Keplerplatzes – ein zentraler Treffpunkt - macht sich die Initiative „Aktion Keplerplatz! gemeinsam. neu. gestalten.“ stark. Mit dabei sind Steffi Uhl und Michael Löwe. Und aus dieser Initiative heraus bilden sie die „Dreeschkindflotte“.
Rund 20 Leute aus dem Stadtteil gehören zum harten Kern der „Dreeschkindflotte“. Sie sind fast überall dabei, wenn im Stadtteil etwas läuft.
Wer erfahren möchte, was Steffi Uhl und Michael Löwe am Dreesch so gut gefällt und wer einmal mit ihren Augen auf den Dreesch schauen möchte, kann das in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking zumindest schon mal akustisch tun. Hinzufahren und sich mit den Dreeschkindern zu treffen, wäre natürlich deutlich besser.
Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/
Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/
Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/
Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W
iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952
Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de
Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V.
Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“.
Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V

16 Listeners