
Sign up to save your podcasts
Or


Was bedeutet bedürfnisorientierte Erziehung eigentlich? Wo liegt der Unterschied zwischen den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kinder? Und haben wir aus einem ursprünglich sinnvollen Ansatz längst ein neues Ideal der aufopfernden, immer geduldigen und perfekten Mutter gemacht?
In dieser Folge von Stop to Worry spricht Juliane Schreiber mit der Familienpsychologin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Nina Grimm darüber, warum moderne Elternschaft so viele Mütter und Väter unter Druck setzt und wie wir lernen können, unsere Kinder liebevoll zu begleiten, ohne uns selbst dabei zu verlieren.
In ihrem neuen Buch „Eine Löwen-Mama muss nicht zwitschern können – Erziehen ohne sich zu verbiegen“ stellt Nina fünf verschiedene Elterntypen vor: Goldkehlchen, Eidechse, Kakadu, Löwin und Wolf. Sie erklärt, warum nicht jeder Erziehungsstil zu jeder Persönlichkeit passt und weshalb authentische Elternschaft wichtiger sein kann als der Versuch, alles richtig zu machen.
Außerdem geht es um Elternwut, Schuldgefühle, Mental Load, überhöhte Erwartungen an Mütter, den Einfluss von Social Media und die Herausforderungen für die Partnerschaft, wenn aus einem Paar Eltern werden.
Hör rein und erfahre, welcher Elterntyp du bist, warum manche Erziehungstipps für dich einfach nicht funktionieren und weshalb gute Eltern nicht perfekt sein müssen.
Mehr zu Nina Grimm
Elterntypen Test - Finde heraus, ob du Löwe, Goldkehlchen oder Co. bist
Ninas neues Buch: LöwenMama
Hätte, müsste, sollte – über bedürfnisorientierte Elternschaft im Alltag.
Wie ihr euch nicht umbringt, wenn ihr Eltern seid –über typische Konflikte und Herausforderungen in Elternbeziehungen
Was kann ich verlangen? Wie spreche ich eine Forderung aus, ohne Angst vor Ablehnung oder Konflikt zu haben? Und warum bekommen wir manchmal gerade dann mehr, wenn wir weniger verzweifelt auf ein Ja angewiesen sind?
In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Dr. Jennifer Helgert, promovierter Juristin, Rechtsanwältin, Wirtschaftsmediatorin und Verhandlungsexpertin. Jennifer hat in mehr als zwölf Jahren Verhandlungspraxis außergerichtlich über eine Milliarde Euro verhandelt – unter anderem bei Unternehmensübernahmen, Firmentrennungen und komplexen wirtschaftlichen Konflikten.
Wir sprechen darüber, wie gute Verhandlungen wirklich funktionieren: Wie bereite ich eine Gehaltsverhandlung oder Preisverhandlung vor? Woher weiß ich, wie viel ich fordern kann? Sollte ich bewusst höher einsteigen? Welche Sätze helfen in schwierigen Gesprächen? Welche Rolle spielen Körpersprache, Emotionen und die eigene Haltung – und was mache ich, wenn mein Gegenüber scheinbar überhaupt nicht verhandlungsbereit ist?
Außerdem schauen wir darauf, was wir aus professioneller Verhandlungsführung für unser Privatleben lernen können: von Trennungen und Konflikten in der Partnerschaft.
Eine Folge über Gehalt, Honorare, Selbstständigkeit, Konfliktgespräche, Verhandlungstaktik und die Angst, zu viel zu verlangen und darüber, wie wir häufiger aussprechen, was wir wirklich wollen.
Mehr zu Dr. Jennifer Helgert:
Website: https://www.dr-jennifer-helgert.com/
Instagram: https://www.instagram.com/jenniferhelgert/
Dr. Jennifer Helgert auf Linkedin
Wie viel Einfluss haben wir eigentlich darauf, welche Frauen und Männer unsere Kinder einmal werden?
Und was passiert, wenn unsere Vorstellungen von feministischer, gleichberechtigter Erziehung auf TikTok, Bro Culture, Schönheitsideale, traditionelle Geschlechterrollen und ein ziemlich hartnäckiges Patriarchat treffen?
In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Alexandra Zykunov, SPIEGEL-Bestsellerautorin, Journalistin und Kolumnistin, über eine Angst, die wahrscheinlich viele Eltern kennen: Was wird eigentlich aus unseren Kindern?
Anlass ist Alexandras neues Buch „Aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen, oder? – Bekenntnisse einer feministischen Mutter“.
Wir sprechen darüber, was heute eigentlich in Kinderzimmern und auf Schulhöfen passiert und welchen Einfluss Social Media, TikTok, Rollenbilder, Algorithmen und digitale Vorbilder auf Kinder und Jugendliche haben.
Es geht um die Frage, wie sehr wir unsere Kinder überhaupt noch beeinflussen können, wenn gleichzeitig von außen permanent Botschaften auf sie einprasseln.
Wir sprechen über Feminismus und Erziehung, darüber, wie wir selbst als Frauen mit feministischen Ideen aufgewachsen sind und warum Feminismus möglicherweise einen wichtigen Teil bisher zu wenig mitgedacht hat: Jungen und Männer.
Denn Gleichberechtigung funktioniert nicht nur darüber, Mädchen zu sagen, dass ihnen alle Türen offenstehen. Wir müssen auch mit Jungen darüber sprechen, was Männlichkeit bedeutet, wie sie mit Gefühlen umgehen dürfen, welche Vorstellungen von Stärke sie kennenlernen und welchen Bildern von Frauen und Beziehungen sie begegnen.
Alexandra und ich sprechen über Bro Culture, patriarchale Rollenbilder und die Frage, warum es gerade für Eltern von Söhnen so wichtig ist, über Gefühle, Verletzlichkeit, Beziehungen und Respekt zu sprechen.
Wir diskutieren aber auch, warum hinter vielen vermeintlich natürlichen Geschlechterunterschieden ziemlich handfeste wirtschaftliche Interessen stecken und welche Rolle Konsum und Kapitalismus bei der Retraditionalisierung von Geschlechterrollen spielen.
Und natürlich geht es um eine der schwierigsten Fragen überhaupt:
Wie können wir unsere Kinder darin unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden, ohne ihnen unsere eigene Vorstellung vom richtigen Leben überzustülpen und ohne sie gleichzeitig vollkommen den Rollenbildern zu überlassen, die ihnen Social Media und Gesellschaft anbieten?
Eine Folge über feministische Erziehung, Elternschaft, Social Media, Genderrollen, Patriarchat, Jungen, Mädchen, Gefühle, Bro Culture, Gleichberechtigung und die große elterliche Angst davor, irgendwann festzustellen: Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.
Bücher von Alexandra Zykunov
„Aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen, oder?“
Bekenntnisse einer feministischen Mutter
„Was wollt ihr denn noch alles?!“
Zahlen, Fakten und Absurditäten über unsere ach-so-tolle Gleichberechtigung
„Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!“
25 Bullshitsätze und wie wir sie endlich zerlegen
Außerdem ist Alexandra Zykunov als Autorin an „Unlearn Patriarchy 2“ beteiligt.
Du arbeitest viel, dein Business läuft und trotzdem fragst du dich immer wieder: Verdiene ich eigentlich genug?
Gerade in der Selbstständigkeit kann sich finanzielle Unsicherheit schnell festsetzen. Reicht mein Umsatz? Sind meine Preise zu niedrig? Was müsste am Ende wirklich übrigbleiben? Und wie schaffe ich es, nicht jeden Monat aufs Neue auf den nächsten Auftrag angewiesen zu sein?
In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Franziska Probst, Trainerin und Mentorin für Finanzzahlen und Prozesse im Business. Nach mehr als 25 Jahren im Controlling und in der Prozessoptimierung in internationalen Konzernen hilft sie heute selbstständigen Frauen dabei, ihre Zahlen zu verstehen und daraus bessere Entscheidungen für ihr Business zu treffen.
Wir sprechen darüber,
Mehr zu Franziska Probst:
Franziska auf Linkedin kontaktieren
Webseite von Franziska Probst
Newsletter: www.franziskaprobst.de/newsletter/
Statt Nachts, im Urlaub oder am Wochenende endlich abzuschalten und uns auszuruhen, liegen wir wach, analysieren Probleme, spielen belastende Gespräche immer wieder durch und hoffen auf den einen Gedanken, der endlich alles löst. Doch kommt der entscheidende Geistesblitz wirklich um zwei Uhr nachts? Oder hält uns Grübeln nur in einer mentalen Dauerschleife fest?
In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln geht es darum, was Grübeln eigentlich ist, warum unser Gehirn ins Overthinking gerät und wie wir den Unterschied zwischen hilfreichem Nachdenken und belastendem Gedankenkreisen erkennen.
Zu Gast ist Dr. Jessica Kottirre, Arbeits- und Organisationspsychologin, HR-Managerin und zertifizierte Business Coachin (DVCT). Sie beschäftigt sich mit den psychologischen Dynamiken hinter Leistung und mentaler Belastung, insbesondere im Spannungsfeld von Karriere, Leadership und Care-Arbeit.
Wir sprechen darüber,
Jessica erklärt außerdem, welcher zentrale Mindset-Shift dabei helfen kann, aus dem Grübeln wieder ins Handeln zu kommen und warum es langfristig nicht reicht, Gedanken einfach nur wegzuschieben.
Eine Folge für alle, die zu viel nachdenken, nachts nicht abschalten können, hohe Ansprüche an sich selbst haben oder sich fragen: Wie kann ich endlich aufhören zu grübeln?
Mehr zu Dr. Jessica Kottirre
Jessica Kottirre's Website
Jessica auf Instagram
Jessica auf Linkedin
Manche Situationen im Leben sind einfach zum Heulen. Nur leider gelten Tränen schnell als unprofessionell, unangemessen oder als Zeichen mangelnder Kontrolle.
In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich darum mit Anna Blaicher darüber, warum uns Tränen so unangenehm sind, weshalb Weinen längst nicht nur mit Traurigkeit zu tun hat und wie wir mit starken Emotionen umgehen können, ohne sie wegzudrücken, aber auch ohne uns komplett von ihnen überrollen zu lassen.
Anna ist Coach, Trainerin und Expertin für Krisenbegleitung, Self-Leadership, Führungskräfteentwicklung und Organisationsentwicklung. Als ehemalige Pastorin hat sie Menschen in besonders emotionalen und existenziellen Situationen begleitet; bei Krisen, Abschieden, Trauer und Verlust. Eine Perspektive, die die Frage besonders spannend macht: Was bedeutet eigentlich „professionell“, wenn Gefühle nun einmal Teil unseres Lebens und unserer Arbeit sind?
Wir sprechen darüber,
Eine Folge über Tränen, Scham, Kontrolle und die Frage, wie ein erwachsener und professioneller Umgang mit Emotionen wirklich aussehen kann.
Mehr zu Anna Blaicher findest Du auch hier:
Anna Blaichers Webseite
Anna Blaicher auf Linkedin
Anna Blaicher auf Instagram
Politik bedeutet ursprünglich: die Dinge, die uns als Gemeinschaft betreffen. Und doch haben viele Menschen heute das Gefühl, dass politische Entscheidungen über ihre Köpfe hinweg getroffen werden. Dass sie Regeln befolgen sollen, die ihnen nicht nützen. Dass bestimmte Interessen gehört werden, während ihre eigenen Bedürfnisse kaum eine Rolle spielen.
Aber wer macht eigentlich Politik? Für wen wird Politik gemacht? Und wie können wir selbst Einfluss nehmen, wenn wir uns nicht länger machtlos und ausgeliefert fühlen wollen?
In dieser Folge von Stop to Worry – dem Podcast gegen das Grübeln spreche ich mit Lilian Böhme, geborene Thau, besser bekannt als „Klartext mit Lilly“. Als politische Content Creatorin, Moderatorin und Analystin bereitet sie komplexe politische Themen verständlich, pointiert und zugänglich für Social Media auf.
Wir sprechen darüber, wie wir in einer Welt mündig bleiben können, die immer schneller, komplexer und schwerer zu durchschauen scheint:
Eine Folge über politische Überforderung und Nachrichtenmüdigkeit, über Demokratie, gesellschaftliche Teilhabe und die Frage, wie wir trotz Krisen, Fake News und Dauerinformationen handlungsfähig bleiben können.
Denn in Wirklichkeit sind wir der Politik weniger ausgeliefert, als wir manchmal glauben.
Mehr zu Klartext mit Lilly - Lilian Boehme:
https://www.instagram.com/klartext_mit_lilly/
https://www.youtube.com/@Klartext_mit_Lilly
https://www.facebook.com/KlartextmitLillyB/
https://www.tiktok.com/@klartext_mit_lilly
https://bsky.app/profile/klartextmitlilly.bsky.social
https://www.threads.com/@klartext_mit_lilly
Lilly's Podast "Progressiv trifft Konservativ"
Liebe kann sich wunderschön anfühlen. Und gleichzeitig ist sie eines der Themen, über die wir besonders gut grübeln können: Warum meldet sich die andere Person nicht? Klammere ich zu sehr? Ist mein Partner wirklich die richtige Person? Streiten wir zu viel oder vielleicht sogar zu wenig?
In dieser Folge von Stop to Worry spreche ich mit Anastasija Lukic, Autorin, Content Creatorin, Podcasterin und Gründerin von GLOW YOUR MIND, über die Angst, die wahre Liebe vielleicht nie zu finden – und darüber, warum unsere Vorstellung von Liebe oft viel mit Bindungsmustern, Selbstwert und gesellschaftlichen Erzählungen zu tun hat.
Anastasija hat mit „Glow Your Love“ ein Buch über Beziehungen, Bindungsstile und die Frage geschrieben, warum wir Liebe so häufig mit Drama, Anstrengung und Durchhalten verwechseln.
Wir sprechen darüber, warum der Satz „Du musst dich erst selbst lieben“ problematisch sein kann, welche Bindungsstile es gibt und wie sie unser Verhalten in Beziehungen prägen. Es geht um Nähe und Distanz, ängstliche und vermeidende Beziehungsmuster, Selbstliebe und Selbstwert – und um die Frage, warum sich starke Emotionen manchmal wie große Liebe anfühlen, obwohl dahinter vielleicht etwas ganz anderes steckt.
Außerdem schauen wir darauf, wie unterschiedliche Bindungsstile miteinander funktionieren, ob es überhaupt so etwas wie die „perfekte“ Kombination gibt und warum unsere Beziehungsmuster nicht nur romantische Partnerschaften beeinflussen.
Und natürlich geht es auch um Social Media: um Dating-Content, „Empowered Single“-Narrative und die Frage, wie Instagram, TikTok & Co. unsere Erwartungen an Liebe und Beziehungen verändern.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben: Warum verliebe ich mich immer in die Falschen? Warum macht mich Nähe nervös? Warum brauche ich so viel Bestätigung? Und woran erkenne ich eigentlich eine Beziehung, die mir wirklich guttut?
Mehr zu Anastasija Lukic:
GLOW YOUR MIND SHOP - BÜCHER & INSPIRATIONEN
BUCH: GLOW YOUR LOVE
WORKBOOK GLOW YOUR LOVE
ANASTASIJA LUKIC AUF INSTAGRAM
Die Mehrheit der Menschen mag den Klang der eigenen Stimme auf Aufnahmen nicht. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Ich habe keine gute Stimme“?
Ist eine gute Stimme tief, kräftig und souverän? Muss sie angenehm klingen? Laut sein? Durchsetzungsfähig? Und warum verlieren wir ausgerechnet dann unsere Stimme, wenn es besonders wichtig ist, gehört zu werden?
In dieser Folge von „Stop to Worry – der Podcast gegen das Grübeln“ spreche ich mit Sarah Funk über die Angst, keine gute Stimme zu haben und darüber, wie eng Stimme, Selbstvertrauen, Körpergefühl und Sichtbarkeit miteinander verbunden sind.
Sarah ist ehemalige Opernsängerin und bringt mehr als 30 Jahre Bühnen- und Stimmerfahrung mit. Heute arbeitet sie als Vocal Coach, Sprechtrainerin und Bold Business Voice Mentorin und begleitet vor allem Frauen dabei, ihre Stimme nicht kleinzumachen, sondern klarer, freier und kraftvoller zu sprechen.
Wir sprechen darüber,
Sarah gibt außerdem konkrete Tipps, die du direkt ausprobieren kannst, wenn du besser gehört werden, souveräner auftreten und deiner eigenen Stimme mehr vertrauen möchtest.
Mehr zu Sarah Funk:
Buch dir ein Erstgespräch für das Bold Business Voice Mentorin:
https://tidycal.com/1jde4k1/20-minute-meeting
Sarah Funk auf Instagram
Website
Sarah auf LinkedIN
Sarah Funk's Podcast BE BOLD BE YOU
Was, wenn ich am Ende einen Job machen muss, den ich hasse? Einen Job, der zwar Geld bringt und irgendwie ins Familienleben passt, aber nicht zu meinen Fähigkeiten, Werten und Interessen?
Gerade Mütter stehen nach Elternzeit oder längeren Familienphasen oft vor der Frage: Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg, ohne einfach irgendwo zu landen? In dieser Folge spricht Juliane mit Julia Ludwig, Gründerin der Mom.Career GmbH, systemischer Empowerment-Coachin und Geschlechterforscherin, über die Angst vor dem falschen Job, berufliche Neuorientierung und die Suche nach Arbeit, die wirklich zum eigenen Leben passt.
Es geht um Broterwerb und Berufung, Vereinbarkeit und Karriere, Selbstvertrauen im Bewerbungsprozess und die Frage, wie viel berufliche Erfüllung man sich eigentlich „leisten“ darf. Julia erklärt, woran man erkennt, ob ein Job nur gerade schwierig ist oder grundsätzlich nicht zu einem passt, wie Mütter ihre Stärken neu entdecken und wann Weiterbildung, Umschulung oder Selbstständigkeit sinnvoll sein können.
Eine Folge für alle, die Angst haben, beruflich falsch abzubiegen – und sich fragen: Muss ich wirklich irgendeinen Job nehmen oder darf ich einen suchen, der zu mir passt?
Mehr zu Julia Ludwig:
Webseite Mom.Career
Mom.Career auf Instagram
Julia auf Linkedin
Mom.Career Podcast
From the publisher's feed