TA-SWISSFUTURE-Podcast mit Regula Stämpfli

TA-SWISSFUTURE-Podcast mit Regula Stämpfli

By Regula StaempfliScienceSocial Sciences
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TA-SWISSFUTURE-Podcast mit Regula Stämpfli episodes

  • „Medienkritik & Demokratie-Verteidigung: Emrah Erken und die SRG-Berichterstattung über UNRWA.“
    • Regula Staempfli
      (Host/Moderator)
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        Podcast: Regula Stämpfli im Gespräch mit dem Zürcher Antwalt Emrah Erken. Thema: Popularbeschwerde gegen die SRG in Causa UNRWA, 5. Mai 2025.

        Emrah Erken im Gespräch mit Regula Staempfli.

        „Herzlich willkommen zu dieser aktuellen Folge. Heute geht es um ein Thema, das tief ins Herz unseres demokratischen Selbstverständnisses reicht: die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zeiten polarisierten politischen Diskurses.

        Der Zürcher Anwalt Emrah Erken hat am 5. Mai 2025 eine Popularbeschwerde gegen die SRG eingereicht. Der Vorwurf: Die SRG habe über Monate hinweg in ihrer Berichterstattung zur UNO-Hilfsorganisation UNRWA das Vielfaltsgebot, das Sachgerechtigkeitsgebot und das Transparenzgebot verletzt – nicht durch falsche Fakten, sondern durch selektive, parteiische und unterlassene Berichterstattung.“

        Im Gespräch mit dem Anwalt Emrah Erken geht Regula Staempfli für die Hörerinnen und Hörer der Frage nach, was in der Popularbeschwerde gegen die SRG steht, was dies bedeutet und welche Folgen diese, nun schon dritte Popularbeschwerde von Emrah Erken haben sollte: Was genau steht in der Beschwerde? Warum ist die UNRWA in der Schweiz derart umstritten? Und welche Verantwortung tragen Medien, wenn politische und gesellschaftliche Fragen heftig umkämpft sind?

        Darüber spricht der Future-Politpodcast von laStaempfli, diesmal wieder sachlich, klar, mit juristischer Präzision und öffentlichem Interesse.

        Die Popularbeschwerde ist hier im Wortlaut: https://www.erkenlaw.ch/popularbeschwerde-unrwa/

        Hier noch ein spannender Artikel über die Cancellation von Emrah Erken durch die SRG: https://www.audiatur-online.ch/2025/05/02/gecancelt-durch-die-srg-wie-das-oeffentlich-rechtliche-medienhaus-der-schweiz-mit-unlauteren-methoden-politik-betreibt/?fbclid=IwY2xjawKK-vtleHRuA2FlbQIxMABicmlkETA5UzVRZXJNNkw2REkxNWdiAR7EAYa6M9xXG6byWivJACjhaR29hTJK5FgxmeSKMDbBpANYxxGedOwX5Npk_w_aem_DTboXPFOBCCxgcL31NfvZg

        1 hr 14 min
      • Regula Staempfli im Gespräch mit dem Podcast "Gegenauklärung." Eine Reise in Digitalisierung, Politik & weshalb das Selbstbestimmungs-gesetz das GG ausser Kraft setzt. Und immer wieder Hannah Arendt natürlich.

          Regula Staempfli hatte die grosse Ehre beim Männer-Pod „Gegenauklärung“ zu Gast zu sein. Vier Männer, die das sog. Selbstbestimmungsgesetz zu ihrer Sache machen, weil die Revolution von Bürger und Bürgerin im GG durch das SBGG ALLE betrifft, nicht nur die Frauen, nicht einmal die Transmenschen, sondern eben auch die Männer.

          Es ist ein anderhalbstündiges Gespräch über Körperlosigkeit im Netz – Kennzeichen aller Ideologien, die Körper beschriften und damit unterwerfen, sowie ein Diskurs über die Körperlichkeit und damit die Realität von Welt und Politik nach Hannah Arendt.

          Regula Stämpfli dankt den Machern von „Gegenaufklärung“ und ist sehr glücklich über das sprechende Denken mit den klugen Männern. Hier der Link auf YouTube – Gegenaufklärung gibt es auch überall, wo es Podcasts gibt: https://www.youtube.com/watch?v=nflYJW8pmqE&t=293s

          1 hr 48 min
        • Politpod für Futurepodcast: Regula Stämpfli im Gespräch mit Emrah Erken zu Bundesrat Jans & "Der Islam gehört zur Schweiz."

            Emrah Erken gehört zu den prominentesten Autoren der Schweiz. Ohne Verband, Verein oder sonstige Organisation im Rücken verfügt Erken auf X – ehemals Twitter – weit über 27.000 Follower; es werden täglich mehr. Der Zürcher Anwalt ist nicht nur Islam-Experte, sondern einer der international anerkanntesten digitalen Sound-Restaurateure alter Grammophon-Platten vom JAZZ der 1920er Jahre. Hier befragt Regula Staempfli Emrah Erken zur aktuellen Aussage des EJPD-Vorstehers und Bundesrates Beat Jans, dass der Islam zur Schweiz gehöre und was dies mit Rassismus, Kollektivismus und Identitätspolitik zu tun haben könnte.

            *** ZUM HINTERGRUND DES AKTUELLEN GESPRÄCHS.

            „Der Grund, weshalb sich Bundesrat Beat Jans bei den Islamverbänden anbiedert, ist Identitätspolitik.“ Der Zürcher Anwalt Emrah Erken im Gespräch mit Regula Stämpfli im Futurepodcast über aktuelle und künftige globale Strömungen. 

            Anlass des Gesprächs ist der Tweet auf X von Bundesrat Beat Jans, seines Zeichens Vorsteher des EJPD – Eidgenössisches Justiz und Polizeidepartement. Im Tweet mit einem Foto des Anlasses, sagte Beat Jans wörtlich: „Mit Freude habe ich gestern Abend am Fastenbrechen der Föderation islamischer Dachorganisationen Schweiz FIDS teilgenommen. Liebe Musliminnen und Muslime, der Islam als Religion und Sie als Menschen gehören zur Schweiz. Ramadan Mubarak!“

            In einem offenen Brief antwortete der Zürcher Anwalt Emrah Erken, dass im FIDS ziemlich fragwürdige Verbände vertreten seien, u.a. TISS, die als Email-Adresse [email protected] führt, eine Religionsbehörde, die vom türkischen Staatspräsidenten kontrolliert wird. Siehe hierzu auf X den Tweet https://x.com/beat_jans/status/1899766114361413964 Weiter meinte Emrah Erken auch, dass „die überwiegende Mehrheit der Menschen in der Schweiz, die ihre Wurzeln in einem muslimischen Land haben, nicht hier sind, um ein möglichst schariakonformes Leben zu führen.“

            Nach dem offenen Brief wies Emrah Erken auf X zusätzlich darauf hin, dass eine weitere Organisation mit radikal antisemitischen Hintergrund im FIDS versammelt sei. Und dies für einen Bundesrat doch eine Rolle spielen sollte. Zitat vom 18.3.2025 auf X von Emrah Erken (dort sind auch alle Links & Bilder dokumentiert siehe https://x.com/AtticusJazz/status/1900115599373508911

            „Letzte Woche meinte Bundesrat anlässlich seines Besuches bei der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz (FIDS), dass der Islam zur Schweiz gehöre. Eine der Organisationen unter dem Dach der FIDS ist die Schweizerische Islamische Glaubensgemeinschaft (SIG) – siehe Wikipedia. Bei der SIG handelt es sich um die Schweizer Vertretung der nationalislamistischen Millî Görüş (Nationale Sicht), die in Deutschland unter dem Namen IGMG auftritt. Millî Görüş wurde zu Beginn der Siebziger vom Vater des türkischen Islamismus, Necmettin Erbakan, gegründet. Er war ein bekannter Islamist, Verschwörungstheoretiker und radikaler Antisemit.Necmettin Erbakan wird heute noch bei allen Millî Görüş Organisationen auf der Welt verehrt. Davon ist die Schweiz nicht ausgenommen. Hier ein Screenshot von der Webseite der SIG, der den Islamisten Erbakan zeigen. Es handelt sich um ein Gedenken an Erbakan anlässlich seines 9. Todestages (2020). Selbstverständlich kann man wie Bundesrat Jans eine andere Ansicht vertreten. Aus meiner Sicht gehört so etwas ganz sicher nicht zur Schweiz. Ich denke auch nicht, dass die überwiegende Mehrheit der Schweizer Bevölkerung die islamistischen Umtriebe in der Schweiz gutheisst oder sogar der Auffassung ist, dass so etwas zur Schweiz gehöre.Hören Sie hier das extrem spannende Gespräch über die Staatsrechtsgeschichte der Schweiz und der Türkei und was dies für unser gemeinsames Zusammenleben bedeutet.“

            Aktuellster Artikel zum Völkerrecht am Beispiel des Vorwurfes des „Völkermordes“ siehe https://www.audiatur-online.ch/2025/03/18/voelkermord-und-voelkermordvorwuerfe/

            1 hr 14 min
          • Daniel Rickenbacker & Regula Stämpfli über Schweizer Antisemitismus in Universitäten & Medien, 2024.
            • Regula Staempfli
              (Host/Moderator)
              • Regula.Staempfli
              • laStaempfli
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              • regulastaempfli.eu

                Sehr verehrte Damen und Herren, willkommen zum Futurepodcast, der sich mit der Wirkung von Codes, Fiktionen, Medien, Kultur und öffentlichen Institutionen mit Demokratie, Geopolitik sowie Technikwandel auseinandersetzt. Heute haben wir die Ehre, den Nahostexperten, Historiker,  Data-Analysten und Publizisten Dr. Daniel Rickenbacher, der hier schon einmal zu Gast war, zu diesen Themen zu befragen. Vielen Dank an dieser Stelle an Bernd Buurmann für die Bearbeitung dieser Folge.

                Daniel Rickenbacher hat in seiner Dissertation die proarabischen Netzwerke im Westen, im Besonderen auch die Verhandlungen der Schweiz mit der damaligen terroristischen Organisation PLO untersucht. Die Dissertation ist öffentlich und entlarvt Abgründe in der Geschichte des Westens gegenüber den sog. pro-arabischen Organisationen, deren Ziel bis heute darin besteht, Israel von der Landkarte zu löschen. Eine Erkenntnis des folgenden Gesprächs war u.a., dass sich die 1970er Jahre bis in unsere Gegenwart ziehen und die öffentlichen Institutionen wie Kultur, Medien und Universitäten in einem sog. postkolonialistischen Diskurs äusserst antisemitisch gebärden. Daniel Rickenbacher zeigt viele Leerstellen im herrschenden Diskurs auf: Beispielsweise, dass Hamas, Hisbollah u.a. stark in Deutschland liegen, in einem neuen Bericht des NDR Rechercheportals der ARD vor dem um sich greifenden Islamismus in Deutschland warnen. Daniel Rickenbacher postete nach dem Fall von Assad die SWR-Dokumentation, wie Nationalsozialisten, u.a. der SS-Mann Alois Brunner, späterer Stasi-Agent der DDR dem syrischen Regime half, den Folter- und Überwachungsapparat aufzubauen. Ebenso dokumentiert Daniel Rickenbacher das Drama der Vertreibung der Juden und Jüdinnen aus dem arabischen Raum und der Vertreibung der Christen in Syrien.

                Im folgenden Gespräch gehen wir der Unfähigkeit ehemals wichtiger internationaler Organisationen wie die UNO nach, die seit der Übermacht antidemokratischer Staaten die demokratische Ausrichtung der Institution unterwandert und in ihr Gegenteil verkehrt hat. Die Verknüpfung bspw. der UNRWA mit den Dschihaddisten wird ebenso dokumentiert wie die Verknüpfung von Unifil mit den Hisbollah im Libanon. Erst am 9. Dezember brachte die New York Times die Story über 24 Dschihaddisten die von der UNRWA angestellt und alimentiert wurden. In den öffentlichen Institutionen der Schweiz werden Terroristen zu Benefizveranstaltungen geladen, ohne Kritik und ohne Folgen. Daniel Rickenbacher hat die Berichterstattung von swissinfo, insbesondere dem arabischen Kanal für die schweizerische Version von BBC World als klassisch antizionistisch und antisemitisch entlarvt. Folgen? Keine.

                An der Universität Bern wird ein Experte geladen, der Israel viel schlimmer definiert als – halten Sie sich fest, den Islamischen Staat – alles finanziert durch den Schweizerischen Nationalfonds. Der schweizerische Bundesrat lehnt, mit Verweis auf einen fehlenden UNO-Verbotsbeschluss das Verbot der Hisbollah als terroristische Organisation ab. Daniel Rickenbacher zeigt, wie das Schweizer Fernsehen, RTS die aussenpolitische Kommission der Schweiz zu beeinflussen gesucht hat, die UNRWA-Gelder, die vorwiegend den Terroristen zugute kommen, unter keinen Umständen zu streichen. Das Schweizer Fernsehen ist Quasi-Aktivist für die UNRWA und es findet kein öffentlicher Diskurs über diesen Skandal statt. Nicht zur Sprache kam im viel zu kurzen Gespräch die Zersetzung des IKRKs, das mit der neuen Präsidentin und dem Generalsekretären extrem enge Bindungen zur UNRWA und damit zu den palästinensischen Terroristen pflegt. Die Leerstellen in den öffentlich-rechtlichen Medien betrifft auch Syrien. Volker Turk, Vorsitzender der UN Menschenrechtskommission und Rechtskommission war blind gegenüber den massiven Menschenrechtsverletzungen in China, Kuba, Eritrea, Katar und Syrien mit dem Massenmörder Assad. 

                Wie aktuell unser Gespräch zum herrschenden Antisemitismus in den öffentlichen Institutionen ist, belegt die neue Studie vom 11. Dezember 2024 für Deutschland: Weit über 13.000 antisemitische Vorfälle sind dokumentiert. 

                Links: Daniel Rickenbacker on X see https://x.com/DanielRickenba6

                Daniel Rickenbachers Dissertation see https://unibasel.academia.edu/DanielRickenbacher

                Wie Regula Stämpfli und Emrah Erken gegen SRF mit Beschwerden gewinnen (against all odds): https://www.audiatur-online.ch/2024/12/11/srg-ombudsstelle-gibt-kritikern-an-nahostberichterstattung-recht/

                Popularbeschwerde von Emrah Erken see https://www.nzz.ch/schweiz/zu-woke-zu-antiisraelisch-zu-einseitig-emrah-erken-blamiert-das-schweizer-fernsehen-ld.1862202

                1 hr 3 min
              • Jahresrückblick 2024 VON REGULA STÄMPFLI und ISABEL ROHNER in #diepodcastin, geteilt auf Futurepodcast VON LASTAEMPFLI.
                • Regula Staempfli
                  (Moderator/Host Futurepodcast)
                  • Regula.Staempfli
                  • laStaempfli
                  • laStaempfli
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                    DIE PODCASTIN IST DER FEMINISTISCHE, POLITISCHE, GEOPOLITISCHE, ÖKOLOGISCHE, KULTURWISSENSCHAFTLICHE, KULTURELLE, WIRTSCHAFTSPOLITISCHER, ÖKONOMISCHER, SOZIALGESCHICHTLICHER, HISTORISCHER, ANTHROPOLOGISCHER, DIGITALWISSENSCHAFTLICHER, KÜNSTLICHE INTELLIGENZ SCIENCE wöchentlicher PODCAST von Isabel Rohner und Regula Stämpfli. IM FUTUREPODCAST WERDEN EINZELNE EPISODEN GETEILT, SO AUCH DIESMAL: DER JAHRESRÜCKBLICK 2024 MIT GROSSER DISKUSSION ÜBER DIE KI UND EINEM KI-GENERIERTEN BILD VON REGULA STÄMPFLI UND ISABEL ROHNER MIT LASTAEMPFLIS CHAT GPT.

                    “Glauben Sie wirklich, dass alles, was uns Historiker über Männer – oder über Frauen – erzählen, wahr ist? Sie sollten bedenken, dass diese Geschichten von Männern geschrieben wurden, die nie die Wahrheit sagen. Außer aus Versehen.” Modesta Pozzo (1555-1592), Pseudonym: Moderata Fonte, Verfasserin des feministischen Klassikers “Il merito delle donne” (1600)

                    #diepodcastin im Jahresrückblick2024: Isabel Rohner und Regula Stämpfli über KI/AI, Trump statt Harris, UNO-FeministischNeu, Dubai-Schokolade, Gisèle Pelicot & Modesta Pozzo. 

                    EIGENTLICH wollen LaStämpfli und Rohnerin in einem Jahresrückblick über 2024 sprechen. Ein Jahr wie Dubai-Schokolade: omnipräsent, klebrig und politisch hoch fragwürdig. Ein Jahr, in dem viel zu oft nicht das medial und politisch Thema war, das Thema hätte sein sollen. Ob in der politischen Auseinandersetzung Trump/Harris, bei der “Non Debate” über Sprechakte oder auch bei Berichten über die UNO. 

                    laStaempflis feministische Vorschläge für die UNO. Vetorecht nur für Staaten mit Frauen-Gleichstellung. Nur Staaten, die Gleichstellung gesetzlich und praktisch garantieren, dürfen im Sicherheitsrat ein Veto aussprechen. Frauenrechte sind fortan zentrale Messlatte für UN-Mitgliedschaften „Wer Frauen unterdrückt, sollte in der UNO keinen Platz am Tisch haben.Ein feministischer Sicherheitsrat.„Die Welt braucht einen Sicherheitsrat, der Frauen schützt, nicht ihre Unterdrücker.” Sanktionen für frauenfeindliche Staaten. „Die Sprache, die Diktaturen verstehen, sind Konsequenzen – nicht Appelle.“ Staaten, die Frauenrechte systematisch unterdrücken, müssen klare Sanktionen spüren: Handelsrestriktionen, Reiseverbote für politische Eliten oder der Ausschluss aus internationalen Finanzstrukturen. Nur so wird Druck aufgebaut, der echte Veränderungen bewirken kann

                    Einig sind sich Rohnerin und LaStämpfi übrigens in der “Person of The Year 2024”: Gisèle Pélicot hat diesen Titel verdient, wie niemand sonst. 

                    Zur Ikonografie: Regula Stämpfli über Bildgenerierung und Ikonographien allgemein: „Wenn die Daten von gestern die Entscheidungen von morgen bestimmen, bleibt die Zukunft männlich.“ KI-Systeme reproduzieren systematische Biases, Vorurteile und ALLE BILDER VON FRAUEN IN DEN SUCHMASCHINEN UND KI GENERIEREN SICH DURCH DIE PORNOSEITEN, DURCH DATEN VON FRAUEN AUS DER PORNOINDUSTRIE. DAS IST UND BLEIBT DAS PROBLEM VON FRAUENBILDERN. Dies ist die “sexistische Enteignung von Frauen über deren Bilder.

                    Das Bild zur heutigen Folge hat übrigens eine KI gemacht. So stellen sich also die Algorhitmen die Macherinnen von “Die Podcastin” vor! LaStämpfli und Rohnerin diskutieren über Selbst- und Fremdbilder – und halten ein flammendes Plädoyer auf die Vielfalt der Frauen. Urheberrecht ist bei laStaempfli, die eigens dafür ChatGPT programmiert und ein Go! punkto Urheberrecht eingeholt hat

                    59 min
                  • Die Podcastin über Sprechakte und die Politik im Nahen Osten. Isabel Rohner & Regula Stämpfli im Gespräch.

                      Seit über drei Jahren besprechen Isabel Rohner und Regula Stämpfli, beide Frauen Doktorinnen ihres Fachs, weltpolitische, nationalgeschichtliche, Kultur- und Medien gestaltendende Themen. Viele Podcasts könnten im Rahmen der Zukunftsforschung aufgeschaltet werden: hier der aktuelle Podcast zu Sprechakttheorie, Verwaltungs- und Medienpropaganda zur Abschaffung der Demokratie. Hören Sie jede Woche rein, überall wo es Podcasts gibt, Apple, Spotify, Google, you name it and you can hear Isabel Rohner und Regula Stämpfli – der einzige Podcast, der grenzüberschreitend Weltdenkerinnen zu feministischen Themen im deutschsprachigen Raum zusammenbringt.

                      Die Podcastin von Isabel Rohner und Regula Stämpfli lohnt sich jedesmal. Dieser Podcast ist in Verbindung mit einem Artikel von Regula Stämpfli zu Judith Butler entstanden, deren Wirkung in Verwaltung, Universität und Medien. Hier der Artikel als Bild mit Link, der am 8.11.2023 in der Die Weltwoche stand. Regula Stämpflis Position ist seit ihrem Bestseller Österreich: „Trumpism. Ein Phänomen verändert die Welt“ und ihrer Kritik an der fragmentarischen, nicht-informativen und algorithmengetriebenen Medienstruktur von der für alle grossen Schweizer Zeitungen schreibenden Kolumnistin, von der unter den ersten zehn aufgeführten Intellektuellen noch 2021 im Zuge der Polarisierung der Medien zwischen rechts, durch die schweizerischen Wokeism-Stühle gefallen. Wie gerne hätte Regula Stämpfli den Essay über Judith Butler im DAS MAGAZIN publiziert, doch die Gruppe rund um einen, wegen sexueller Gewalt mittlerweile entlassenen Starjournalisten, weiss die kritischen Medienpositionen weiterhin ziemlich heftig und erstaunlich still zu legen. Mit dem Resultat, dass sich auf unseren westeuropäischen Strassen Hunderttausende von jungen Menschen zusammenfinden, um ausgerechnet für eine der menschen- und demokratieverachtenden Mördertruppe wie die Hamas, auf die Strasse zu gehen. Dazu ein weiterer Beitrag später.

                      58 min
                    • Regula Staempfli, laStaempfli zu "Europa zwischen Sehnsuchtsort und Banksprech." #HannahArendt- Lectures 2023.
                      • Regula Staempfli
                        (Vortragende laStaempfli)
                        • Regula.Staempfli
                        • laStaempfli
                        • laStaempfli
                        • regulastaempfli.eu

                          Im Jahr 2020, mitten in der Pandemie wurde Regula Stämpfli von ihrem alten, sozialdemokratischen Netzwerk angefragt, für DENKNETZ einen Beitrag zu Europa zu verfassen. Dies war eine grosse Ehre, gilt laStaempfli doch als Denkerin ohne Geländer und zwischen den politischen Stühlen, Hannah Arendt nicht unähnlich. Regula Staempfli ist die heftigste, prominenteste Verfechterin der Theorie des „Dazwischen“, der „Resonanz-Demokratie“, der westlichen Demokratien. Dies ist auf dem Hintergrund ihrer persönlichen Geschichte völlig folgerichtig. Regula Stämpfli wurde in ein Geschlechterapartheidsland hinein geboren: Die Schweiz führte erst 1971 das Frauenstimm- und wahlrecht ein. Da war Regula Stämpfli ein kleines, kluges Mädchen wie Millionen von kleinen, klugen afghanischen Mädchen heute im Jahre 2023. Die Vorstellung, wie es diesen Mädchen geht, wie deren Zukunft aussieht, lässt Regula Stämpfli zur DEMOKRATIELÖWIN WERDEN. SIE WIRD NIE AUFHÖREN FÜR DIE RECHTE DER MÄDCHEN UND FRAUEN ZU KÄMPFEN.

                          Deshalb ist dieser Artikel ein vehementes Plädoyer FÜR DEMOKRATIE.

                          Die Politphilosophin Regula Stämpfli lebt im europäischen Paradies – eines, das starke Mütter, unabhängige Feministinnen, junge und alte Frauen, links und bürgerliche Menschen für alle Kinder dieser Welt, unter Einsatz ihres Rufs, ihrer Karriere, ihres Lebens ÜBER JAHRHUNDERTE HINWEG erkämpft haben. Regula Stämpfli weist die Idee vieler Demokratiekritikerinnen, der Westen solle untergehen und sei verantwortlich für alles Elend dieser Welt, vehement zurück: NIE, ZU KEINER ZEIT, AN KEINEM ORT DIESER WELT, NIE IN DER GESCHICHTE DER MENSCHHEIT ging es Mädchen und Frauen so gut wie in EUROPA. Natürlich fehlt die Demokratisierung noch an allen Ecken und Enden, natürlich fehlt die Gleichheit und die Freiheit der Vielfalt, der Hautfarben, der Identitäten an vielen Orten, aber trotzdem: WÄREN IRAN, SAUDI-ARABIEN, AFGHANISTAN, ÄTIOPHIEN, SUDAN u.a.. europäisch – die Mädchen und Frauen wären ebenso im Paradies wie wir hier inmitten in Europa.

                          Dies gilt es bei aller Kritik, NIE ZU VERGESSEN. Deshalb hier das dringende Plädoyer für Demokratie, demokratische Daten und demokratische Zukünfte.

                          Das Paradies Europas darf nicht untergehen: Gerade Kinder, Buben, Mädchen und Frauen können ohne Demokratien nicht wirklich leben. Nach Hannah Arendt gibt es nur ein Menschenleben, wenn es sich durch das RECHT, RECHTE ZU HABEN UND DIE FREIHEIT, FREI ZU SEIN, auszeichnet.

                          Deshalb hier der Artikel für das sozialdemokratische Denknetz, ausgeführt und vorgetragen von Regula Stämpfli mit dem Titel:

                          Europa zwischen Banksprech und Sehnsuchtsort Darf man als europäische Intellektuelle Europa kritisieren? Hier der Link zum Artikel: https://www.denknetz.ch/wp-content/uploads/2021/08/Staempfli_Europa_Bankensprech_Sehnsuchtsort.pdf

                          laStaempfli: Weshalb #Medien #Banksprech #Krypto #Binance und #FTX recherchieren sollten statt #Hate gegeneinander produzieren. Hier eine Einstiegslektüre: & Ja: Sperrt endlich die Konten der #Mullahs in #Iran & setzt Druck weiter bei #Katar2022 https://t.co/NiyMn9po3K pic.twitter.com/f6lo93OCJo

                          — Regula Staempfli (@laStaempfli) November 24, 2022

                          Das Bild stammt von Coleen Stapleton, von Regula Stämpfli aus Twitter fotografiert. laStaempfli waehlt dieses Bild, weil es so gut FÜR DAS DAZWISCHEN ALS NOTWENDIGKEIT FÜR ALLE DEMOKRATIEN PASST.

                          Hier der Link zum Text: https://www.denknetz.ch/wp-content/uploads/2021/08/Staempfli_Europa_Bankensprech_Sehnsuchtsort.pdf

                          Hier das PdF: http://ta-swiss-futurepodcast.online/wp-content/uploads/regula-staempfli-banksprech-eu.pdf

                          1 hr 3 min
                        • Kai Strittmatter im Gespräch mit Regula Stämpfli zur "VR China und die Neuerfindung der Diktatur."
                          • Regula Staempfli
                            (Host)
                            • Regula.Staempfli
                            • laStaempfli
                            • laStaempfli
                            • regulastaempfli.eu
                              Regula Stämpfli hat den Bestseller-Autoren & SZ-Autoren Kai Strittmatter zum Gespräch über digitalen Totalitarismus am Beispiel China getroffen. Es wurde ein Gespräch über Geopolitik, Daten & die Versäumisse des Kanzleramtes. Und als Reisetipp TAIWAN.
                              Kai Strittmatter, fotografiert von Kai Lasse Bech Martinussen.

                              Zu sich selber sagt Kai Strittmatter: Geboren und aufgewachsen im Allgäu. Studium der Sinologie in München, Xi’an und Taipeh, dann Deutsche Journalistenschule. Von 1997 an SZ-Korrespondent in Peking, Istanbul und Kopenhagen. Nun wieder zurück in München. Vater, Buchautor, süchtig nach chinesischen Nudeln. https://www.sueddeutsche.de/autoren/kai-strittmatter-1.1143187

                              Zum Buch „Die Neuerfindung der Diktatur“ siehe Auszug aus dem Piper-Verlag: „China ist Boomland, längst einer der Motoren der Weltwirtschaft. Innenpolitisch blieb das Land dabei immer autoritär, außenpolitisch zurückhaltend. Doch unter Xi Jinping, dem mächtigsten Staats- und Parteichef seit Mao, erfindet sich der autoritäre Staat neu, in offener Konkurrenz zum Westen. China marschiert nun selbstbewusst in die Welt, gleichzeitig gewährt sich sein System ein Update mit den Instrumenten des 21. Jahrhunderts: Peking setzt auf Big Data und künstliche Intelligenz wie keine zweite Regierung. Die Partei glaubt, den perfektesten Überwachungsstaat schaffen zu können, den die Erde je gesehen hat. Das Ziel ist die Kontrolle der KP über alle und alles. Kai Strittmatter beschreibt die Mechanismen der Diktatur, er zeigt, wie Xi Jinping China umbaut und was diese Entwicklung für uns bedeutet.“

                              „Die Neuerfindung der Diktatur“ wurde in viele Sprachen übersetzt. Hier einige Titelbilder:

                              1 hr 7 min
                            • Adrian Lobsiger, der eidgenössische Datenschutz-Beauftragter im Gespräch mit Regula Stämpfli: Über Freiheit, Daten & Demokratie. Ein Plädoyer für die Schweizer Lösung.
                              • Regula Staempfli
                                (Host/Moderator)
                                • Regula.Staempfli
                                • laStaempfli
                                • laStaempfli
                                • regulastaempfli.eu

                                  https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/adrian-lobsiger-eidgenoessischer-datenschutzbeauftragter?id=11127577 Hier ein Porträt des Schweizer Radio zu Adrian Lobsiger.

                                  Adrian Lobsiger Porträtaufnahme
                                  Adrian Lobsiger Porträtaufnahme

                                  Adrian Lobsiger, geb. am 27.12.1959, hat nach seinem Studium an den Universitäten in Bern und Basel ein Masterstudium in Europarecht in Exeter (GB) absolviert. 1992 trat der promovierte Jurist in den Bereich Internationales Privatrecht des Bundesamtes für Justiz (BJ) ein, bevor er 1995 ins Bundesamt für Polizei (fedpol) wechselte, wo er zuletzt als stellvertretender Direktor amtierte. Als Chef der Stabsabteilung und des dazugehörigen Dienstes für Recht und Datenschutz war er für die rechtskonforme Bearbeitung von Personendaten im Verkehr mit in- und ausländischen Behörden verantwortlich. In den Jahren 2000 bis 2005 gründete und leitete er nebenamtlich das Nachdiplomstudium zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität sowie das Kompetenzzentrum für Forensik und Wirtschaftskriminalistik an der Hochschule Luzern.

                                  Adrian Lobsiger wurde im November 2015 vom Bundesrat gewählt und im März 2016 vom Parlament bestätigt. Er ist seit Juni 2016 im Amt. An seiner Sitzung vom 10. April 2019 hat der Bundesrat die Wiederwahl von Adrian Lobsiger für eine zweite Amtsperiode bis Ende 2023 als Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) bestätigt. Im Gespräch mit Regula Stämpfli erzählt Adrian Lobsiger über seine Herkunft, seine Ausbildung und die Bedeutung von Freiheit und Verfassung im Datenschutz.

                                  1 hr 1 min
                                • VIII. Bilanz & Ausblick zur NTA 10 - "Kultur & Digitalisierung" im Gespräch mit Dr.rer.pol. Elisabeth Ehrensperger & Regula Stämpfli.
                                  • Regula Staempfli
                                    (Moderation/Zukunftsforscherin)
                                    • Regula.Staempfli
                                    • laStaempfli
                                    • laStaempfli
                                    • regulastaempfli.eu

                                      Dr. rer.pol. Elisabeth Ehrensperger ist die Leiterin/Geschäftsführerin von TA-SWISS und leitete die Konferenz NTA 10: Gestreamt, gelikt, flüchtig – schöne neue Kulturwelt? NTA 10: Kultur und Digitalisierung. 10. Internationale Konferenz des Netzwerks Technikfolgen-Abschätzung NTA in Bern. 14.-16. November 2022.

                                      Elisabeth Ehrensperger & Jeannette Behringer nach der erfolgreichen Konferenz: NFT10 – Digitalisierung und Kultur im schönen Kursaal in Bern.

                                      Hier zieht Dr.rer.pol. Elisabeth Ehrensperger im Gespräch mit Dr. phil. Regula Stämpfli Bilanz zur Konferenz in Bern und reflektiert über die Folgen der Digitalisierung, Zukunftsforschung und kulturellen Imputs für die Technologiefolgen-Abschätzung.

                                      Das Programm der NTA 10:

                                      Bilanz & Ausblick zur NTA 10 – „Kultur & Digitalisierung“ : Podcaster Regula Stämpfli hier im Gespräch mit den Referenten des Tages. Bild von Hannes Saxer.
                                      47 min

                                    About TA-SWISSFUTURE-Podcast mit Regula Stämpfli

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