In dieser Folge sprechen wir sehr persönlich über ADHS, Depression und darüber, was beides mit einer Beziehung machen kann.
Jessy erzählt von ihrer Erschöpfungsdepression, vom langen Weg bis zur ADHS-Diagnose und davon, wie es sich anfühlt, jahrelang zu denken, man sei einfach «zu viel», «zu laut» oder «falsch». Simon erzählt, wie er diese Zeit erlebt hat und warum die Diagnose auch für ihn vieles verständlicher gemacht hat.
Es geht um Überforderung, Leistungsdruck, Medikamente, Vorurteile, Alltagssituationen, Streit, Verständnis und darum, warum Sätze wie «Haben wir nicht alle ein bisschen ADHS?» oft mehr verletzen, als sie helfen.
Eine ehrliche Folge über mentale Gesundheit, Beziehung und darüber, wie wichtig es ist, hinzuschauen, Hilfe anzunehmen und Menschen nicht auf Klischees zu reduzieren.