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Wie verändert sich das Recruiting in der Life Science Branche 2027 – und worauf sollten Unternehmen schon heute bei ihrer Personalplanung achten?
In dieser Folge von „Talking Life Science“ sprechen Sarah Wenk und Christina Serafim über die Recruiting Trends 2027 und darüber, welche Entwicklungen den Arbeitsmarkt in der Life Science Branche prägen werden. Denn obwohl durch Restrukturierungen und Stellenabbau in anderen Branchen neue Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt kommen, wird die Suche nach den passenden Experten nicht automatisch einfacher. Gleichzeitig verändern Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue regulatorische Anforderungen die Kompetenzen, die Unternehmen zukünftig benötigen.
Im Gespräch geht es unter anderem darum, welche Profile 2027 besonders gefragt sein werden, warum Schnittstellenkompetenzen zunehmend an Bedeutung gewinnen und welche Chancen neue Talentgruppen für die Life Science Branche bieten. Sarah und Christina diskutieren außerdem, warum Skill-based Hiring wichtiger wird und Unternehmen stärker hinterfragen sollten, welche Kompetenzen für eine Position tatsächlich unverzichtbar sind und welche erlernt werden können.
Ein weiterer Fokus liegt auf einer vorausschauenden und flexiblen Personalplanung. Dabei betrachten Sarah und Christina das Zusammenspiel verschiedener Recruiting- und Beschäftigungsmodelle – von Festanstellung über Contract bis hin zur Arbeitnehmerüberlassung – und zeigen, warum je nach Personalbedarf unterschiedliche Lösungen sinnvoll sein können.
Auch die Candidate Experience spielt eine zentrale Rolle: Was erwarten Fachkräfte heute von einem Recruiting-Prozess? Wie wichtig sind Geschwindigkeit, Transparenz und klare Kommunikation? Und an welchen Stellen riskieren Unternehmen, passende Kandidaten im Prozess zu verlieren?
Eine Folge für alle, die ihren Personalbedarf für 2027 frühzeitig planen, aktuelle Entwicklungen am Life Science Arbeitsmarkt besser verstehen und ihre Recruiting-Strategie zukunftsfähig aufstellen möchten.
Hosts:
Sarah Wenk, verantwortlich für den Contract-Bereich Life Science Kunden bei der Aristo Group in Deutschland
Christina Serafim, verantwortlich für den Festanstellungsbereich Life Science bei der Aristo Group in Deutschland
FDA-Inspektion ohne Vorwarnung: Muss ein Pharmaunternehmen jederzeit auditbereit sein?
„Die oberste Devise eines Audits ist die Documented Evidence.“
Wenn die FDA eine Inspektion ankündigt – oder unangekündigt vor der Tür steht –, verändert sich die Atmosphäre in einem Pharmaunternehmen sofort. Quality, Produktion, Labor, Engineering und Management müssen eng zusammenarbeiten. Dokumente werden geprüft, Prozesse beobachtet und detaillierte Fragen gestellt. Doch worauf kommt es bei einer FDA-Inspektion in der Praxis wirklich an?
In der neuen Folge von Talking Life Science spricht Sebastian Magg, Senior Principal Consultant für den Bereich Quality und Manufacturing, Biotech und Pharma bei der Aristo Group, mit Dr. Dipl.-Ing. Andreas Paar über die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von FDA-Inspektionen. Andreas Paar ist Chemiker und promovierter Biotechnologe und seit mehr als 20 Jahren im GMP- und Pharmaumfeld tätig. Dabei hat er unter anderem Erfahrungen in Qualifizierung, Validierung, Quality Assurance, Deviations, Changes, CAPAs und Regulatory Affairs gesammelt.
Im Gespräch geht es darum, warum GMP-Readiness mehr bedeutet als kurzfristiges Aufräumen vor einem Audit, weshalb die Übereinstimmung von SOPs und gelebter Praxis entscheidend ist und welche Rolle Subject Matter Experts, dokumentierte Nachweise und ein gut organisierter War Room spielen. Außerdem sprechen sie über die Bedeutung von Form FDA 483 und Warning Letters – und darüber, wie Unternehmen mit regulatorischen Feststellungen nachhaltig umgehen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz im regulierten Umfeld – und die Frage, warum auch KI-generierte Inhalte immer von erfahrenen Mitarbeitenden geprüft und persönlich verantwortet werden müssen.
Eine Folge über FDA-Inspektionen, GMP, Qualitätssicherung, nachhaltige CAPA-Arbeit und verantwortungsvollen Technologieeinsatz.
Host: Sebastian Magg, Senior Principal Consultant für den Bereich Quality und Manufacturing, Biotech und Pharma bei der Aristo Group
Gast: Andreas Paar, Chemiker und promovierter Biotechnologe, GMP-Berater und Geschäftsführer der Neues Denken GmbH
Mehr über die Aristo Group: https://www.aristo-group.com
In dieser Episode von Talking Life Science werfen Sarah Wenk und Alexander Gehring einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen, die die Life Science Branche im ersten Halbjahr 2026 geprägt haben. Gemeinsam ordnen sie aktuelle Trends ein und diskutieren, welche Auswirkungen technologische Innovationen, neue regulatorische Anforderungen und wirtschaftliche Veränderungen auf Life Science Unternehmen und Fachkräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben.
Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz im operativen Alltag der Life Science Branche, die Auswirkungen des EU AI Acts unddes European Health Data Space (EHDS), die wachsende Bedeutung resilienter Lieferketten sowie die Entwicklung des Arbeitsmarktes. Außerdem sprechen sie darüber, warum spezialisierte Fachkräfte weiterhin gefragt sind, welche Kompetenzen künftig an Bedeutung gewinnen und weshalb Unternehmen Technologie, Compliance und Personalstrategie heute stärker denn je gemeinsam denken müssen.
Sie möchten noch tiefer in die Entwicklungen des ersten Halbjahres 2026 eintauchen? Dann werfen Sie einen Blick in unseren Aristo Half Year Report 2026, in dem wir die wichtigsten Trends und Entwicklungen der Life Science Branche in der DACH-Region ausführlich analysieren: https://www.aristo-group.com/aristo-half-year-report-2026-de/
Hosts:
Sarah Wenk, Senior Teamleader Medical Devices, Pharma & Biotech bei der Aristo Group in Deutschland
Alexander Gehring, Geschäftsführer der Aristo AG und verantwortlich für die Standorte in der Schweiz und in Österreich
„Wir wissen eigentlich alles. Warum nutzen wir es nicht?"
In der neuen Folge von Talking Life Science stellt unser Gast Martin Düblin genau diese Frage – und trifft damit einen wunden Punkt. Denn in Life Science Projekten fehlt es selten an Wissen. Technische Standards, Lieferantendaten, Erfahrungswerte aus früheren Projekten – das meiste ist längst vorhanden. Und trotzdem entstehen dieselben Fehler immer wieder: Informationen liegen in unterschiedlichen Systemen, Änderungen sind nicht für alle sichtbar, Probleme werden erst erkannt, wenn das Projekt bereits weit fortgeschritten ist.
Martin Düblin ist selbständiger Maschinenbauingenieur, Verfahrenstechniker und Unternehmensinhaber der Firma Y-Tec GmbH. Gemeinsam mit Christina Sons, Teamlead für den Bereich Engineering bei der Aristo Group, spricht er über die Herausforderungen moderner Life Science Projekte und seine Vision einer zentralen Plattform für integriertes Projektmanagement. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine gemeinsame Datenbasis dazu beitragen kann, Planungsfehler zu reduzieren, Qualität zu steigern und Projekte effizienter umzusetzen.
Gemeinsam diskutieren sie darüber,
1. Warum das eigentliche Problem nicht fehlendes Wissen ist, sondern fehlende Nutzung
2. weshalb viele Probleme bereits in frühen Projektphasen entstehen
3. was hinter dem Konzept einer „Single Source of Truth“ steckt
4. warum Datenqualität und Informationsmanagement zu den größten Herausforderungen im Projektmanagement gehören
5. wie Lieferanten, Planer und Betreiber künftig stärker vernetzt zusammenarbeiten könnten
6. welche Rolle BIM, Simulationen und digitale Planungstools dabei spielen
7. und warum Martin überzeugt ist, dass die Life Science Branche das Potenzial für deutlich effizientere Projekte hat.
Eine Folge über Digitalisierung, Datenqualität und die Zukunft des Projektmanagements in der Life Science Branche.
Host: Christina Sons, Teamlead Engineering bei der Aristo Group
Gast: Martin Düblin, Maschinenbauingenieur Verfahrenstechnik und Unternehmensinhaber der Firma Y-Tec GmbH
Mehr über die Aristo Group: https://www.aristo-group.com
Restrukturierungen sollen Kosten senken und Unternehmen zukunftsfähig machen. Doch was, wenn genau das Gegenteil passiert? Wenn Einsparungen auf dem Papier entstehen, die tatsächlichen Folgekosten aber erst Monate später sichtbar werden – durch sinkende Motivation, höhere Fluktuation, Produktivitätsverluste oder nachhaltige Reputationsschäden?
In der neuen Folge von Talking Life Science spricht Stephanie Uysal, Recruitment Consultant bei der Aristo Group, mit Barbara Gromer, Interim HR Expertin, Wirtschaftsjuristin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und Business Coach, über die versteckten Kosten von Restrukturierungen und warum die Art der Umsetzung entscheidend für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist.
Gemeinsam sprechen sie darüber,
• warum Restrukturierungen aktuell stark zunehmen
• welche versteckten Kosten Unternehmen nach Personalabbau häufig unterschätzen
• welche Auswirkungen Personalabbau auf Mitarbeitende und Unternehmenskultur haben kann
• weshalb besonders die verbleibenden Teams häufig unterschätzt werden
• welche zentrale Rolle HR in Veränderungsprozessen übernimmt
• warum externe Change-Experten Unternehmen entlasten können
• und wie Restrukturierungen nachhaltig und erfolgreich gestaltet werden können.
Eine Folge über Veränderung, Kommunikation, Unternehmenskultur und die Frage, warum Restrukturierungen weit mehr sind als reine Kostenmaßnahmen.
Host: Stephanie Uysal, Recruitment Consultant bei der Aristo Group
Gast: Barbara Gromer, Interim HR Expertin, Wirtschaftsjuristin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und Business Coach
Mehr über die Aristo Group: https://www.aristo-group.com
Was in der Zusammenarbeit mit Freelancern nach effizienter und vertrauensvoller Zusammenarbeit im Projektalltag aussieht, kann aus Compliance-Sicht schnell kritisch werden.
In Projekten verschwimmen die Grenzen zwischen externer Rolle und interner Einbindung oft schleichend – ohne böse Absicht, aber mit potenziell weitreichenden Konsequenzen.
In dieser Folge von Talking Life Science sprechen Sarah Wenk und Katja Mohr darüber, woran Freiberufler und Unternehmen erkennen, wann eine Zusammenarbeit in eine kritische Richtung kippt.
Im Fokus stehen typische Grauzonen wie feste Arbeitszeiten, interne E-Mail-Adressen, die Teilnahme an Team-Meetings oder Einladungen zu Firmen-Events – Situationen, die im Alltag selbstverständlich wirken, rechtlich jedoch problematisch sein können.
Die beiden ordnen ein, was Scheinselbstständigkeit konkret bedeutet, warum nicht nur Verträge, sondern vor allem die gelebte Praxis im Projekt entscheidend ist und welche Risiken im Ernstfall drohen.
Gleichzeitig geben sie praxisnahe Tipps, wie Freelancer ihre Rolle klar abgrenzen, Warnsignale frühzeitig erkennen und souverän ansprechen können – ohne die Zusammenarbeit zu gefährden.
Die zentrale Erkenntnis: Compliance ist kein abstraktes Thema im Hintergrund, sondern zeigt sich in den kleinen Entscheidungen des Projektalltags.
Hosts:
"Talking Life Science" ist ein Podcast der Aristo Group.
In dieser Folge von Talking Life Science sprechen Philipp Neumaier, Teamleiter am Zürcher Standort im Bereich Medizintechnik der Aristo Group, und Minette Potger, Teamleiterin am Zürcher Standort der Aristo Group für Pharma, Biotech & Corporate, über ein Thema, das in der Life Science Branche regelmäßig für Diskussionen sorgt: Personalverleih.Doch was genau bedeutet Personalverleih eigentlich? Wie unterscheidet sich das Modell von Festanstellung und Contracting? Und warum wird es in der Schweiz als etabliertes und rechtssicheres Arbeitsmodell gelebt, während es in Deutschland und Österreich häufig kritischer wahrgenommen wird?Philipp und Minette geben praxisnahe Einblicke in ein Modell, das sowohl für Unternehmen als auch für Fachkräfte viele Vorteile bietet. Sie sprechen über rechtliche Rahmenbedingungen, die Rolle von Bewilligungen und Gesamtarbeitsverträgen, die Bedeutung für internationale Fachkräfte sowie über die Frage, warum Personalverleih gerade in stark regulierten Branchen wie Pharma, Biotech und Medizintechnik so relevant ist.Besonders spannend: die Gegenüberstellung zur Arbeitnehmerüberlassung in Deutschland und zur Arbeitskräfteüberlassung in Österreich sowie die Einordnung, warum sich die Wahrnehmung in den verschiedenen Märkten so stark unterscheidet.Ein Muss für alle, die Personalverleih besser verstehen wollen – ob als Unternehmen mit flexiblem Personalbedarf oder als Fachkraft, die den Schweizer Arbeitsmarkt erschließen möchte.Hosts der Folge:Philipp Neumaier, Teamleiter Medizintechnik – Aristo Group ZürichMinette Potger, Teamleiterin Pharma, Biotech & Corporate – Aristo Group Zürich
Talking Life Science ist ein Podcast der Aristo Group.
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