
Sign up to save your podcasts
Or


Der letzte Nachtdienst liegt bereits hinter mir. Jetzt ist mein Reisetag gekommen: Ich räume meinen Schrank aus, putze meine Waffe und gebe sie ab. Mit jedem dieser Schritte wird greifbarer, dass meine Zeit bei der Polizei zu Ende ist.
In dieser Folge nehme ich dich mit durch diesen Abschied und erzähle, wie ich ihn erlebt habe. Es geht um das Loslassen, den Beginn eines neuen Kapitels und den Mut, dem eigenen Herzen zu folgen – auch wenn dieser Weg nicht einfach ist.
Vielleicht stehst auch du gerade vor einer Entscheidung und fragst dich, ob du dich trauen sollst. Ich möchte dir mit meiner Geschichte Mut machen, deinen Wünschen Raum zu geben und deinen eigenen Weg zu gehen.
Denn ich möchte später nicht zurückschauen und mich fragen: Was wäre gewesen, wenn ich es versucht hätte?
Besuche meine Website:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Mein letzter Nachtdienst als Polizeibeamtin. Noch einmal Streife fahren, noch einmal diese besondere Welt erleben – und in einer einzigen Nacht gleich zwei Festnahmen. Und plötzlich war da dieses Gefühl: Ich mochte diesen Beruf einmal wirklich gern.
Diese Erkenntnis war für mich wichtig. Denn ich bin nicht gegangen, weil ich es nicht mehr konnte. Und auch nicht, weil alles schlecht war. Ich bin gegangen, weil ich mich bewusst für einen anderen Weg entschieden habe.
In dieser Folge erzähle ich von meiner letzten Nacht im Polizeidienst und davon, warum für mich zu einem wirklichen Neuanfang auch Dankbarkeit gehört.
Denn wenn ein Kapitel endet, können wir all das mitnehmen, was uns verletzt, enttäuscht oder wütend gemacht hat. Wir können aber auch zurückschauen und anerkennen: Da war nicht nur Schweres. Da waren Erfahrungen, Begegnungen, Herausforderungen und Momente, die uns geprägt haben. Vielleicht gab es sogar eine Zeit, in der genau dieser Platz der richtige für uns war.
Dankbar zu gehen bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Es bedeutet für mich, Frieden mit dem Vergangenen zu schließen – ohne Vorwürfe, ohne Bitterkeit und ohne ständig zurückzuschauen. Und vielleicht entsteht genau dadurch der Platz, den etwas Neues braucht.
Eine sehr persönliche Folge über meinen Abschied von der Polizei, über Loslassen, berufliche Veränderung und die Frage, wie wir ein Kapitel unseres Lebens beenden können, ohne es schlechtmachen zu müssen, um weiterzugehen.
Besuche meine Website:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Was bedeutet es eigentlich, mutig zu sein?
Für mich bedeutet Mut nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz der Angst loszugehen.
In dieser Folge erzähle ich weiter von meinem Weg raus aus der Polizei. Von dem Moment, in dem ich meinen Eltern von meiner Entscheidung erzählt habe, und davon, was ich auf meinem eigenen Weg über Mut, Veränderung und das Losgehen gelernt habe.
Ich habe für dich 7 Schritte zusammengefasst, die dir helfen können, mutig deinen eigenen Weg zu gehen – auch wenn du Angst hast, zweifelst oder dein Umfeld vielleicht andere Vorstellungen für dein Leben hat.
Es geht unter anderem darum, trotz Angst ins Handeln zu kommen, auf dein Umfeld zu achten, Scheitern als Teil des Weges anzunehmen und immer wieder weiterzugehen.
Und dann ist mir beim Aufnehmen genau das passiert, worüber ich in dieser Folge spreche: Es muss nicht immer alles perfekt laufen. 😉 Ich spreche von 7 Schritten – habe aber einen davon beim Erzählen tatsächlich vergessen: VERTRAUEN.
Vertraue dir. Vertraue deinem Weg. Und vertraue darauf, dass du nicht heute schon wissen musst, wie jeder einzelne Schritt aussehen wird.
Vielleicht ist genau das sogar einer der wichtigsten Punkte: Du brauchst nicht auf alles eine Antwort, bevor du losgehst.
Wenn du gerade spürst, dass du etwas in deinem Leben verändern möchtest, aber Ängste, Zweifel oder die Erwartungen anderer dich zurückhalten, dann ist diese Folge für dich.
Mehr zu mir:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Ich hatte bei der Polizei gekündigt – musste aber noch ein paar Monate meinen Dienst machen. Aber die Entscheidung war längst gefallen. Doch plötzlich kamen schlaflose Nächte und eine massive Existenzangst.
Was, wenn ich es außerhalb der Polizei nicht schaffe?
Rückblickend wurde mir klar: Hinter vielen dieser Ängste steckten Glaubenssätze, die ich über mich selbst und meine Zukunft hatte.
In dieser Folge erzähle ich dir, wie es mir damals ging, welche Gedanken meine Ängste verstärkt haben und wie ich angefangen habe, meine eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen.
Außerdem zeige ich dir eine einfache Übung, mit der du deine eigenen Glaubenssätze erkennen, überprüfen und Schritt für Schritt entkräften kannst.
Vielleicht kennst du diese Momente selbst: Du möchtest etwas verändern, aber plötzlich meldet sich diese Stimme in dir, die dir sagt, warum du es nicht schaffen wirst.
Dann ist diese Folge für dich.
Mehr zu mir:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Ich hatte eigentlich schon eine Entscheidung getroffen: Ich werde die Polizei verlassen.
Mein Antrag auf Beurlaubung war nicht genehmigt worden und für mich fühlte es sich so an, als gäbe es keinen anderen Weg mehr. Ich war enttäuscht, traurig – und vor allem wütend, weil ich die Entscheidung einfach nicht verstehen konnte.
Und genau an diesem Punkt dachte ich: Was habe ich jetzt eigentlich noch zu verlieren?
Also begann ich, für mich einzustehen. Ich sprach mit dem Personalrat, der Gewerkschaft und dem Innenministerium. Ich sagte immer wieder offen, was diese Situation mit mir machte und warum ich diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnte.
Ich war nicht strategisch. Ich wollte niemandem gefallen. Ich war einfach ehrlich.
Und dann passierte etwas, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte: Das Innenministerium rief mich an und lud mich zu einem persönlichen Gespräch bei einem Kaffee ein.
Dort bekam ich schließlich eine schriftliche Zusage: Wenn ich kündige, habe ich unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, innerhalb von 1,5 Jahren zurückzukehren – sofern ich weiterhin polizeidiensttauglich bin.
Erst danach habe ich gekündigt.
Heute ist diese Geschichte für mich viel mehr als eine Geschichte über meine Kündigung bei der Polizei.
Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es sein kann, Gefühle nicht immer herunterzuschlucken. Auszusprechen, was man wirklich denkt und fühlt. Für sich selbst einzustehen. Seine Wahrheit zu sprechen – auch wenn man nicht weiß, was danach passiert.
Denn manchmal öffnen sich genau dadurch Türen, von denen man vorher nicht einmal wusste, dass es sie gibt.
In dieser Folge erzähle ich, was damals hinter den Kulissen passiert ist – und warum ich aus dieser Zeit vor allem eines mitgenommen habe:
Sei authentisch. Sprich aus, was in dir ist. Du weißt nie, was du damit in Bewegung setzt.
Besuche meine Website:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Manchmal wissen wir eigentlich längst, dass etwas nicht mehr zu uns passt. Und trotzdem halten wir daran fest.
In dieser Folge erzähle ich dir von einer Entscheidung, die mein Leben ziemlich verändert hat: meiner Entscheidung, bei der Polizei zu kündigen.
Ich nehme dich mit in die Zeit als ich die Entscheidung getroffen hatte und erzähle dir, wie es sich angefühlt hat, einen sicheren Weg loszulassen, obwohl ich noch nicht genau wusste, was danach kommt.
Denn Loslassen ist nicht immer leicht – selbst dann nicht, wenn uns etwas schon lange mehr Energie kostet, als es uns gibt.
Deshalb teile ich in dieser Folge auch 4 konkrete Schritte mit dir, die dir helfen können, Klarheit zu gewinnen und loszulassen.
Vielleicht geht es bei dir um einen Job, eine Beziehung, ein Projekt, eine Erwartung oder einen Lebensentwurf, von dem du merkst: Das passt nicht mehr zu mir.
Dann soll dir diese Folge Mut machen, genauer hinzuschauen und dir selbst die Frage zu stellen:
Was kostet mich gerade mehr Energie, als es mir gibt – und was würde passieren, wenn ich es loslasse?
Mehr zu mir:
https://www.claudia-daniels.de
Folge mir auf Instagram:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302
Manchmal braucht es einen einzigen Moment, der etwas in uns verändert.
Damals, als ich noch Polizeibeamtin war, passierte auf meiner Dienststelle etwas, das für mich zum I-Tüpfelchen wurde. Es war der Moment, der einen Schalter in mir umlegte.
Plötzlich wusste ich ganz klar:
Nein. Ich bleibe hier nicht mehr.
Und mit dieser Entscheidung veränderte sich etwas.
Denn obwohl sich an meiner äußeren Situation zunächst kaum etwas verändert hatte, fühlte sich plötzlich alles anders an. Ich konnte auf einmal Möglichkeiten sehen, die ich vorher überhaupt nicht wahrgenommen hatte.
Die Entscheidung gab mir Kraft. Sie gab mir Auftrieb. Und vor allem brachte sie mich wieder in Bewegung.
Denn vorher war ich in der Resignation.
Ich wusste, dass ich so nicht weitermachen wollte, aber ich hatte noch keine Entscheidung getroffen. Dadurch blieb ich in einer Art Starre. Ich verharrte – und solange ich verharrte, konnte sich auch nichts verändern.
Eine Entscheidung bringt Bewegung.
Und Bewegung schafft die Möglichkeit für Veränderung.
Genau deshalb möchte ich dich mit dieser Folge ermutigen, einmal ehrlich hinzuschauen:
Wo in deinem Leben bist du gerade in der Starre?
Wo weißt du vielleicht längst, dass sich etwas verändern muss, aber du triffst noch keine Entscheidung?
Vielleicht wartest du auf den richtigen Zeitpunkt.
Aber vielleicht ist die Unentschlossenheit auf Dauer viel belastender als die Entscheidung selbst.
Du musst nicht wissen, wie dein kompletter Weg aussieht.
Du musst nicht alle Antworten haben.
Manchmal reicht zunächst die Entscheidung:
„So möchte ich nicht mehr weitermachen.“
Denn in dem Moment, in dem du dich entscheidest, kommst du aus der Starre in die Bewegung.
Und plötzlich kannst du Möglichkeiten erkennen, die vorher unsichtbar waren.
Diese Folge ist meine persönliche Geschichte über den Moment, in dem ich diese Entscheidung getroffen habe – und darüber, warum ich heute glaube:
Es ist schlimmer, dauerhaft keine Entscheidung zu treffen, als den Mut zu haben, eine zu treffen.
Vielleicht ist deine Entscheidung heute noch nicht klar.
Aber vielleicht darfst du anfangen, dir die Frage zu stellen:
Was würde sich verändern, wenn ich mich endlich entscheide?
Ich freue mich über deinen Besuch:
https://www.claudia-daniels.de/
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Es gab eine Zeit in meinem Leben, in der ich immer mehr resigniert habe.
Ich habe funktioniert. Ich bin zur Arbeit gegangen, habe meine Aufgaben erfüllt und weitergemacht. Nach außen lief alles – aber innerlich fühlte ich mich immer leerer und unglücklicher.
Als Polizeibeamtin konnte ich mich zunehmend weniger mit meiner Rolle identifizieren. Ich merkte, dass ich nicht so sein wollte wie meine Kollegen und dass ich mich in diesem Umfeld immer weniger wohlfühlte.
Und gleichzeitig wusste ich tief in mir:
Ich kann hier nicht bleiben.
Doch was sollte stattdessen kommen? Genau das wusste ich damals noch nicht.
Ich hatte keine fertige Lösung und keinen klaren Plan. Ich wusste nur, dass es so nicht weitergehen konnte.
Eine wichtige Kraftquelle in dieser Zeit war für mich das Tanzen. Dort konnte ich auftanken, mich lebendig fühlen und wieder etwas von mir selbst spüren.
Heute möchte ich mit meiner Geschichte dazu ermutigen, genauer hinzuschauen:
Wo in deinem Leben hast du bereits resigniert?
Wo funktionierst du nur noch?
Resignation kann ein wichtiges Zeichen sein.
Ein Zeichen dafür, dass etwas nicht mehr zu dir passt und dass eine Veränderung notwendig geworden ist.
Du musst dabei nicht sofort wissen, wie dein neuer Weg aussieht. Du musst nicht den perfekten Plan haben. Aber du hast die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen.
Die Entscheidung, dein Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Denn du hast nur dieses eine Leben.
Und vielleicht ist es an der Zeit, dich zu fragen:
Will ich wirklich den Großteil meines Lebens mit Dingen verbringen, die mich unglücklich machen?
Oder gibt es etwas, das ich verändern möchte?
Vielleicht beginnt Veränderung nicht damit, dass du bereits weißt, wohin du willst.
Vielleicht beginnt sie einfach damit, dass du ehrlich wahrnimmst, wo du nicht mehr bleiben möchtest.
Diese Folge ist eine Einladung, wieder hinzuhören – auf dich, deine Gefühle und auf die Zeichen, die dein Leben dir vielleicht schon länger gibt.
Du musst den ganzen Weg noch nicht kennen. Aber du darfst entscheiden, den ersten Schritt zu gehen.
Ich freue mich über deinen Besuch:
https://www.claudia-daniels.de/
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
Manchmal fügt sich im Leben bereits alles – und trotzdem können wir noch nicht erkennen, wohin es uns führt.
Als ich damals noch Polizeibeamtin war, spitzte sich die Situation auf meiner Dienststelle immer weiter zu. Ich wurde zunehmend unglücklicher. Gleichzeitig zog ich immer mehr Kraft aus dem Tanzen.
Dann kamen plötzlich neue Möglichkeiten: Schulprojekte, neue Räume in Lüneburg und Veränderungen, die rückblickend wie kleine Hinweise auf meinen späteren Weg wirken.
Doch damals konnte ich das noch nicht sehen.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Tanzen einmal eine so wichtige Rolle in meinem Leben spielen könnte. Diese Möglichkeit existierte für mich gedanklich einfach noch nicht.
Und genau darin lag meine eigene Begrenzung.
In dieser Folge erzähle ich von dieser Zeit und davon, wie wichtig es ist, unsere eigenen Gedanken und Überzeugungen zu hinterfragen.
Aus:
„Ich schaffe das nicht.“
„Ich kann das nicht.“
„Das ist nicht möglich.“
kann eine ganz andere Frage werden:
„Wie ist es möglich?“
Denn vielleicht gibt es Möglichkeiten in deinem Leben, die du gerade noch nicht sehen kannst – nicht weil sie nicht existieren, sondern weil du sie dir selbst noch nicht erlaubst.
Öffne dich für die Möglichkeit, dass es anders kommen darf, als du heute denkst.
Was, wenn es doch möglich ist?
Schau mal rein:
https://www.claudia-daniels.de/
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
In dieser persönlichen Folge erzähle ich von einer schwierigen Phase während meiner Zeit im Polizeidienst und davon, wie sich die Situation auf meiner Dienststelle immer weiter zugespitzt hat.
Nach internen Konflikten und der Suspendierung unseres Dienststellenleiters entstanden Spannungen, Unsicherheit und viele starke Emotionen innerhalb der Kollegschaft. Als sehr empathischer Mensch habe ich diese Stimmungen intensiv wahrgenommen und vieles davon unbewusst mit nach Hause genommen.
Ich wollte verstehen, vermitteln und nachvollziehen, warum Menschen so handeln, wie sie handeln. Doch irgendwann merkte ich, dass ich die Sorgen, Konflikte und negativen Energien anderer Menschen zu sehr an mich herangelassen hatte.
In dieser Folge geht es darum, warum Empathie eine wertvolle Fähigkeit ist – aber auch darum, warum empathische Menschen lernen müssen, Grenzen zu setzen.
Denn Mitgefühl bedeutet nicht, alles tragen zu müssen.
Meine wichtigste Erkenntnis:
Eine Folge über emotionale Wahrnehmung, persönliche Entwicklung und den Weg zu mehr innerer Balance.
Mehr zu mir:
https://www.claudia-daniels.de/
Folge mir auf Instagram:
https://www.instagram.com/claudiadaniels2302/
From the publisher's feed