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Bruno Genty, geb. 1958 in Nemours/Frankreich, erhielt seine Ausbildung im Klassischen, Modernen und Zeitgenössischen Tanz u.a. bei Joseph Russillio, am Centre International de Dance und an der Scola Cantorum in Paris. Neben Waehners Ansatz einer evolutiven Pädagogik und der von ihr vermittelten choreografischen Trainingsmethode nach Mary Wigman wurde er durch die Tanztechnik von Aaron Osborne nach José Limon, die Body-Work-Techniken von Peter Gross und die Mimen-Techniken nach Pinok et Matho beeinflusst. Bereits während seines Studiums wurde Waehner eine seiner wichtigsten Mentoren und später wurde er ihr Assistent. Genty war zudem langjähriger Tänzer in der Company von Karin Waehner, Michel Caserta und zuletzt bei Philippe Tresserra, bevor er eigene Wege ging. Er unterrichtete und choreografierte seit den 1990er Jahren in zahlreichen Opern, Theatern, Universitäten und Tanzschulen. Stationen waren u.a. die Schola Cantorum in Paris, die Karls Universität in Prag, das Prager Kammerballett von Pavel Šmok, die Oper des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava, Staatliche Oper und Ensemble Trakia in Bulgarien/Plovdiv, das Dance Place-Center in Washington DC, SZENE Salzburg oder das Landestheater Linz. Zudem war er 1989/1990 Ballettmeister beim Europa Ballett von Chalon-sur-Saône, dem auch Michaël Denard verbunden war.
www.koerperbewegt-tanz.com
Musik: Barbara/Barbara Le Temps Du Lilas : Le Temps Du Lilas, 2007 ; Lasha/La Llorona : El Desierto (The Desert), 1998; Calypso Rose/Far From Home: Calypso Home, 2016; Ricardo Villablobos [Atom Heart]/Salvador: Electrolatino [*] [Mix]; Millen Natchev Bulgarian Syphon [Hughes de Courson, Dalil Nasredine]/Mozart in Egypt: Mahdiyat/Lullabies (After Mozart), 1998; Zusatz: Max Richter/Sleep: Dream 3 (in the midst of my life), 2015; Dena DeRosa/I Can See Clearly Now: I Can See Clearly Now, 2000; Ellen Allien/Swayzak: Funkenflug Der Träume, 2002;
Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-21:00 Uhr
www.kunsthenne.com
By Bruno Genty, geb. 1958 in Nemours/Frankreich, erhielt seine Ausbildung im Klassischen, Modernen und Zeitgenössischen Tanz u.a. bei Joseph Russillio, am Centre International de Dance und an der Scola Cantorum in Paris. Neben Waehners Ansatz einer evolutiven Pädagogik und der von ihr vermittelten choreografischen Trainingsmethode nach Mary Wigman wurde er durch die Tanztechnik von Aaron Osborne nach José Limon, die Body-Work-Techniken von Peter Gross und die Mimen-Techniken nach Pinok et Matho beeinflusst. Bereits während seines Studiums wurde Waehner eine seiner wichtigsten Mentoren und später wurde er ihr Assistent. Genty war zudem langjähriger Tänzer in der Company von Karin Waehner, Michel Caserta und zuletzt bei Philippe Tresserra, bevor er eigene Wege ging. Er unterrichtete und choreografierte seit den 1990er Jahren in zahlreichen Opern, Theatern, Universitäten und Tanzschulen. Stationen waren u.a. die Schola Cantorum in Paris, die Karls Universität in Prag, das Prager Kammerballett von Pavel Šmok, die Oper des Slowakischen Nationaltheaters in Bratislava, Staatliche Oper und Ensemble Trakia in Bulgarien/Plovdiv, das Dance Place-Center in Washington DC, SZENE Salzburg oder das Landestheater Linz. Zudem war er 1989/1990 Ballettmeister beim Europa Ballett von Chalon-sur-Saône, dem auch Michaël Denard verbunden war.
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Musik: Barbara/Barbara Le Temps Du Lilas : Le Temps Du Lilas, 2007 ; Lasha/La Llorona : El Desierto (The Desert), 1998; Calypso Rose/Far From Home: Calypso Home, 2016; Ricardo Villablobos [Atom Heart]/Salvador: Electrolatino [*] [Mix]; Millen Natchev Bulgarian Syphon [Hughes de Courson, Dalil Nasredine]/Mozart in Egypt: Mahdiyat/Lullabies (After Mozart), 1998; Zusatz: Max Richter/Sleep: Dream 3 (in the midst of my life), 2015; Dena DeRosa/I Can See Clearly Now: I Can See Clearly Now, 2000; Ellen Allien/Swayzak: Funkenflug Der Träume, 2002;
Monatlich, am 1. Sonntag – 19:07-21:00 Uhr
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