Tech und Trara

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Tech und Trara episodes

  • Propaganda made in TikTok: So manipuliert uns die Plattform - mit Marcus Bösch
    mit Marcus Bösch sprechen wir über die Macht von TikTok in Wahlkämpfen und politischen Lagen, das Propaganda-Potenzial von KI-Videos und wie Sounds politische Botschaften im Kopf verankern.

    Wer gewinnt den Propaganda-Krieg auf TikTok? Wieso ist die Plattform so durchzogen von 'AI-Slop'? Und wieso kann man mit Songs und Sounds so einfach politische Parolen und extremistisches Gedankengut einpflanzen?

    Die Geschichte von TikTok ist eine mit vielen Gegensätzen. Die ersten Jahre verlacht als Tanz- und Katzenvideo-Plattform, ist sie heute eine der mächtigsten Werkzeuge für politische Kommunikation - oder Kommunikation im Ganzen. Die Tanzvideos und Katzenvideos gibt es weiterhin, doch dazu haben sich nun auch KI-Videos gesellt, denen man förmlich nicht entkommen kann. Sie können harmlos sein und bisweilen auch zu KI-Katzenvideos mutieren. Aber ebenso wurden sie allein dieses Jahr zum Mittelpunkt von Propaganda-Schlachten auf TikTok. Im Krieg zwischen dem Iran und den USA wurde auf einmal etwas harmloses wie LEGO-Figuren zu einer Botschaft über Donald Trumps Unfähigkeit im Amt umfunktioniert; alles im Auftrag der iranischen Regierung. Eines von unzähligen Beispielen für Propaganda auf Social Media.

    Wer schon jetzt überfordert ist, dem geht es wie vielen Menschen über 30, die eventuell die Finger von TikTok gelassen haben. Um trotzdem nicht völlig unter dem Radar zu leben, kann man sich der Expertise unseres heutigen Gastes bedienen, Marcus Bösch. Seit nunmehr fast 7 Jahren verfasst er den Newsletter 'Understanding TikTok' auf Substack und erreicht über 8500 Menschen im Monat und klärt sie über die Geschehnisse und politischen Implikationen der Trends auf TikTok auf. Das Wissen um die Vorgänge hilft zu verstehen, warum etwas gerade auf Social Media erfolgreich ist, wieso Parteien immer mehr gewisse Praktiken von dort übernehmen und wie Propaganda selbst die niederträchtigsten Botschaften auf etwas Unschuldiges wie Kinderspielzeug oder einen gestrandeten Wal projizieren kann. Was die Macht von TikTok auch für den deutschen Wahlkampf bedeutet, erklärt Marcus uns in der Folge Tech & Tara.

    Viel Vergnügen beim Hören! Bald auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.

    Links zur Folge:
    • Marcus Newsletter 'Understandning TikTok'

    • Marcus auf LinkedIn

    • Daniel auf LinkedIn

    • Marcus Medien-Tipps:

    • Die experimentelle Youtube-Serie "Shifty" von Regisseur Adam Curtis über Großbritannien gegen Ende des 20. Jahrhunderts

    • Der Podcast "Die Open.AI-Story" des DLF

    • Foto: © Katharina Poblotzki

      Jingle: © 2025 Hagen Kreter

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      LinkedIn: Netzpiloten

      X/Twitter: @techundtrara

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      Wir hoffen, euch gefällt die 186. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

      58 min
    • Wir werden nie mehr so arbeiten wie heute - mit Stefan Erschwendner, Tina Kulow & Wolfgang Macht
      Stefan Erschwendner hat seinen Vater mit dem agentischen KI-System OpenClaw verknüpft und dadurch das erste KI-Bier der Welt gebraut - und er glaubt daran, dass die Technologie unser aller Arbeiten revolutionieren wird.

      Wie kann man mit KI ein Bier brauen? Warum könnten wir solche Aufgaben schon jetzt 10x schneller erledigen? Und ist Arbeiten, wie wir es heute kennen, eigentlich schon Schnee von gestern?

      Künstliche Intelligenz ist nicht mehr sonderlich neu für uns. Fast jede:r hat bereits einmal ein LLM wie ChatGPT oder Claude benutzt, um sich einen Text schreiben zu lassen. Für viele Menschen ist "KI" daher schon etwas vermeintlich bekanntes. Doch die eigentliche Revolution ist aktuell im Gange und läuft für die meisten unter dem Radar: Agentic AI. Beschäftigt man sich mit der Technologie, fragt man sich allerdings, warum sie sich noch nicht wie die anderen Anwendungen überall durchgesetzt hat. Denn die Möglichkeiten gehen weit über E-Mails schreiben und schnelles googeln hinaus. Da ist die Rede von "der völligen Veränderung des Arbeitens, wie wir es kennen". Ist da wirklich was dran?

      Tina und Wolfgang wollten Agentic AI genauer auf den Grund gehen und haben sich mit jemandem unterhalten, der genau das behauptet - und auf seine Worte auch Taten folgen lässt. Stefan Erschwendner ist Managing Partner von Frontira - einem Unternehmen, dass Agentic Business Engineering nutzt, um "intelligente Menschen von repetitiver Arbeit" zu befreien.
      Um das neue Arbeiten auch in der Praxis zu zeigen, hat Stefan seinen Vater - einen pensionierten Hobby-Brauer aus der Schweiz - mit dem autonomen KI-Agenten OpenClaw verknüpft. Herausgekommen ist das erste Bier, dass mithilfe von KI gebraut wurde: "Lobster Lager". Das funktionierte so gut, dass selbst der Weltkonzern NVIDIA darauf aufmerksam wurde und Stefan kurzerhand nach San Jose fliegen ließ, wo das KI-Bier dann einem Millionenpublikum vorgestellt wurde.
      Wie diese verrückte Geschichte zustande kam und warum wohl bald jede:r von uns mehrere eigene Agenten haben wird, dass erzählt er uns in dieser Folge. Viel Vergnügen!

      Und noch in eigener Sache: Netzpiloten produzieren jetzt auch euren Podcast! Wie ihr in dieser Folge gehört habt, starten wir Netzpiloten Studios. Ob einzelne Folge, ganze Staffel, remote oder live: Wir begleiten euch von der Idee über das Hosting bis zur Veröffentlichung. Bucht jetzt eure kostenlose Erstberatung auf netzpiloten.de. Den Link findet ihr weiter unten.

      • Und hier die Folge als Video
      • Links zur Folge:
        • Mehr zu unseren neuen "Netzpiloten Studios"

        • Stefan Erschwendner auf LinkedIn

        • Hier gehts zu Frontira

        • Tina Kulow auf LinkedIn

        • Wolfgang auf LinkedIn

        • Foto: © Mike Rabensteiner

          Sounds: © Pixabay
          Musik: © 2025 Hagen Kreter

          Die Folge enthält Werbung

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          1 hr 8 min
        • ART & ACTIVISM - Was queere Kunst und Pride Paraden gemeinsam haben - PRIDE Special x The (___) Gallery
          Wie hilft queere Kunst, öffentliche Repräsentation von queerem Leben zu verstärken? Darüber spricht Moderator Hendrik Menken mit Künstler Rory Midhani, HIV-Aktivist Hans Berlin und Musicaldarsteller Gino Emnes.

          Was macht Kunst queer? Wieso ist Repräsentation in der Kunst, den Medien und der Öffentlichkeit so wichtig? Und warum lässt sich eine Community nicht von Angst unterkriegen?

          Queere Kunst ist bunt, laut und rebellisch. Sie sprengt Normen und Grenzen des bisher Zeigbaren und verschiebt so den gesellschaftlichen Diskurs. Daher ist es so wichtig, dass sie sichtbar ist. In unserem zweiten Panel-Talk, den wir für das queere Kunstkollektiv "The (_) Gallery" produzieren, lassen wir deshalb queere Kunst direkt zu Wort kommen. In Form von Menschen, die sich seit vielen Jahren mit ihrer ganz persönlichen Kunst zeigen und für queere Rechte einsetzen. Wir haben uns Künstler Rory Midhani, HIV-Aktivist und Ex-Pornodarsteller Hans Berlin und Musicalperformer Gino Emnes auf die Bühne geholt und Moderator Hendrik Menken hat mit ihnen über ihre Kunstform, ihren Lebensweg und ihre Botschaft gesprochen, die sie der Welt mitteilen wollen.

          Dieses Panel wurde wenige Tage nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin am 25.07. aufgenommen und versucht auch, die Trauer, Wut und Verzweiflung dieser Tat einzuordnen. Und sagt klar: Queeres Leben lässt sich nicht durch Gewalt einschüchtern und wird weiterhin für die eigenen Rechte protestieren und Sichtbarkeit vorantreiben.

          Das Panel am 29.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 2" vom 24.07. bis 02.08.2026 im Crowne Plaza Hotel Hamburg - City Alster. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The ()Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The () Gallery-Team, an unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung, das Crowne Plaza für die Location und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort.

          Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.

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          Die Beteiligten auf Instagram

          • The (_) Gallery

          • Rory Midhani

          • Gino Emnes

          • Hans Berlin

          • Hendrik Menken

          • Foto - & Videograf Philipp Groth

          • Zur Location Crowne Plaza Hotel

          • Foto & Video: © Philipp Groth

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            1 hr 16 min
          • Queer Art between Love and Hate - PRIDE-Special x The (___) Gallery
            Was bedeutet der digitale Raum für queere Kunst & Selbstverwirklichung noch? Darüber spricht Moderator Hendrik Menken mit Künstlerin Agatha Kosobucki, Queer-Influencer Maximilian Pichlmeier und Designwissenschaftler Felix Kosok.

            Wie „safe" sind digitale Räume (noch) für queere Menschen? Welche künstlerischen Möglichkeiten bieten Plattformen wie Instagram? Und wie geht man dort mit Hass gegen sexuelle Minderheiten um?

            Queere Sichtbarkeit im Netz war nie so ambivalent wie heute: Noch nie war es so einfach, Erfahrungen zu teilen und Gemeinschaften zu bilden. Und doch sind digitale Räume längst keine Freiräume mehr. Algorithmen entscheiden über Reichweite, Plattformlogiken begünstigen bestimmte Stimmen, und queerfeindliche Hasskampagnen nehmen weltweit zu. Wie gehen queere Menschen und queere Kunst damit um? Und welche Kraft lässt sich trotzdem – oder gerade deshalb – aus diesen Räumen schöpfen?

            Um diese Fragen zu beantworten haben wir einen Live-Panel-Talk produziert und uns besondere Gäste eingeladen: Künstlerin Agatha Kosobucki, Queer-Influencer Maximilian Pichlmeier und Designwissenschaftler und Autor Felix Kosok. Moderiert wurde das Ganze von Hendrik Menken. Er ist Moderator, Keynote Speaker, Podcast-Host und PR-Manager. Alle bringen ihre eigenen Perspektiven zu und Erfahrungen in Online-Räumen mit und so entstand ein wertvolles Gespräch über Identität, Ausdruck, Wahrnehmung und Existenz.

            Das Panel am 01.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 1" vom 26.06. bis 05.07.2026 im Kunst & Kultur in den Hamburger Zeisehallen. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The ___Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The ___Gallery-Team, unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort.

            Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.

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            • Die Folge als Video auf Youtube
            • Die Beteiligten auf Instagram

              • The (_) Gallery

              • Maximilian Pichlmeier

              • Agatha Kosobucki

              • Felix Kosok

              • Hendrik Menken

              • Foto - & Videograf Philipp Groth

              • Zur Location Kultur&Gut

              • Foto & Video: © Philipp Groth

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                1 hr 20 min
              • Game Over für Europa im KI-Wettrennen? - Mit Browsergames-Pionier und Oxolo-Gründer Heiko Hubertz
                mit Oxolo-Gründer Heiko Hubertz haben wir über Überregulierung bei KI, den Herausforderungen fürs Gründen im KI-Zeitalter und den möglichen Use-Cases dieser in der Zukunft gesprochen.

                Wieso ist Gründen heute eigentlich so anders als vor 30 Jahren? Was für Herausforderungen gibt es für deutsche Unternehmer*innen - besonders, wenn sie in Künstliche Intelligenz investieren? Und wie wird unser Alltag in 10 Jahren aussehen, wenn sich die Technologie weiterhin entfalten kann?

                Dank KI kann jeder innerhalb von Tagen oder gar Stunden ein eigenes Business kreieren. Stress wegen Pitches, Business Plänen oder Excel-Tabellen gehören der Vergangenheit an. Und dennoch ist Europa und Deutschland kein relevanter Player im internationalen Rennen um die Künstliche Intelligenz. Woran liegt das? und können wir überhaupt noch etwas dagegen tun?

                Unser heutiger Gast kennt sich bestens aus mit den Möglichkeiten - und Herausforderungen - von neuen Technologien. Denn er war einer der ersten Gründer in Deutschland, der sich auf Online Games spezialisiert hat. Mit seiner Firma Big Point konnte Heiko Hubertz Anfang der 2000er den damals noch völlig neuen Markt der Browser Games erobern und dominieren. Seitdem hat Heiko etliche Firmen gegründet und wieder erfolgreich verkauft - dabei war er stehts seiner Zeit voraus und investierte in Zukunftstechnologien. Vor Jahren ist er dann auf das Thema KI aufmerksam geworden. Mit seiner Firma Oxolo navigiert er den KI-Hype und entwickelt sich und sein Geschäftsmodell stetig weiter.

                Wir wollten wissen, wie es sich für Heiko anfühlt, ständig neue Themenfelder als Unternehmer zu erschließen. Wie er entscheidet, welche Bereiche das Potenzial für eine Gründung haben. Und wie man eigentlich aus Gründerperspektive mit AI-Act und Überregulierung umgeht.

                Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.

                Links zur Folge:
                • Heiko Hubertz auf LinkedIn

                • Hier gehts zu Oxolo

                • Daniel auf LinkedIn

                • Heikos Podcast-Tipp für alle KI-Enthusiasten: Der Doppelgänger Tech-Talk

                • Foto: © Heiko Hubertz

                  Jingle: © 2025 Hagen Kreter

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                  Wir hoffen, euch gefällt die 184. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

                  53 min
                • Scheitert Deutschlands Digitalisierung an der Mentalität? - mit Armand Zorn (stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender)
                  mit Armand Zorn haben wir über das neue Digitalministerium, seine Meinung zu Jugendbeteiligung und über den Preis digitaler Souveränität gesprochen.

                  Sollten wir US-Tech Konzerne aus europäischen Märkten vertreiben? Brauchen wir Datennutzung statt Datenschutz? Wären flexiblere Lehrpläne an Schulen in Zeiten von KI nicht ein Muss?

                  Letztes Jahr im Februar hatten wir bei „Tech & Trara“ über die Wahlprogramme der Parteien gesprochen und mit Spannung darauf geblickt, was wirklich umgesetzt werden würde und was nur Stimmenfang sein könnte.

                  Mit Armand Zorn haben wir nun einen Ansprechpartner der aktuellen Regierungskoalition gefunden und wollten daher von ihm wissen, wie er auf die Arbeit des letzten Jahres blickt.

                  Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD und Abgeordnete aus Frankfurt am Main ist u.a. aktiv im Ausschuss für Digitales und stellt der Bundesregierung mehr als ein Jahr nach der Bundestagswahl ein durchaus positives Arbeitszeugnis aus. Dennoch gibt es noch viele Baustellen, bspw. im Bereich der Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Ressorts. Aber auch ganz grundsätzliche Schwierigkeiten wie einer risikoarmen Mentalität.

                  Wie Armand zur Einführung des Digitalministeriums steht und was sein Appell an junge Menschen ist, die etwas an der aktuellen Politik verändern wollen, hört ihr in dieser Folge.
                  Viel Vergnügen!

                  Links zur Folge:
                  • 1 Jahr nach "Wahlcheck Digitalpolitik:Welche Ziele verfolgen die Parteien bei der Digitalisierung?"](https://www.netzpiloten.de/wahlcheck-digitalpolitik-welche-ziele-verfolgen-die-parteien-bei-der-digitalisierung/))

                  • Armand Zorn auf LinkedIn

                  • Daniel Mendes Jenner auf LinkedIn

                  • Bild: © Armand Zorn / Photothek Media Lab

                    Musik: © 2025 Hagen Kreter

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                    Wir hoffen, euch gefällt die 183. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

                    57 min
                  • Grooming, Lootboxen, pay-to-win --- Wie schätzt die USK Risiken ein? - mit Marek Brunner
                    mit Marek Brunner haben wir über den Giftschrank der USK gesprochen, wie Games mittlerweile als soziales Lagerfeuer wirken und warum Gewalt in Games nicht mehr das größte Risiko ist.

                    Wie genau schützt die USK Jugendliche? Warum ist Gaming das komplexeste Medium von allen? Und welche Risiken sind durch Online Features in Spielen entstanden?

                    Videospiele werden immer komplexer und umfangreicher. Längst reicht es nicht mehr, ein Spiel anhand von Gewaltdarstellungen als jugendgefährdend einzuordnen. Absichtliche Lücken im Datenschutz oder unmoderierte Chats sind mindestens genauso riskant für das Kinderwohl - wenn nicht sogar größer. Ständige Updates und Seasons verändern vor allem Online-Games, immer umfangreicher und realistischer werdende Spiele erschweren es vor allem für Eltern, Spiele einzuschätzen. Um schon vor dem Kauf Indikatoren geben zu können, gibt es in Deutschland zum Glück die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle - kurz USK.

                    Unser heutiger Gast kennt sich bestens mit der Geschichte und den Prozessen der USK aus, denn er war einer der ersten Spieletester und "echten" Gamer, als er 1994 dort anfing. Mittlerweile ist Marek Brunner Leiter des Prüfverfahrens aller zu kontrollierenden Spiele. Doch an seiner Hingabe zu Videospielen und Jugendschutz hat sich in den letzten 30 Jahren nichts verändert.

                    Wir wollten von Marek unter anderem wissen, wie die USK auf neue Online-Features reagiert, die potenzielle Gefahren für Kinder und Jugendliche mit sich bringen, wie bspw. Grooming oder Pay-to-Win-Modelle. Und wie Spiele scheinbar problematische Handlungen und Entscheidungsmöglichkeiten noch relativieren können.

                    Warum die USK aber alles in allem nur ein Richtwert für Eltern ist und keine Verpflichtung, dass erfahrt ihr in der neuen Folge Tech & Trara. Viel Vergnügen!

                    Links zur Folge:
                    • Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle

                    • Marek Brunner auf LinkedIn

                    • Daniel Mendes Jenner auf LinkedIn

                    • Unicorn Overlord

                    • Musik: © 2025 Hagen Kreter

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                      Wir hoffen, euch gefällt die 182. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

                      59 min
                    • "The Future is ...?" - was kommt auf die nächste Generation zu? - mit Sabine Cole
                      mit Professorin Sabine Cole haben wir über Schwierigkeiten für Studierende auf dem Arbeitsmarkt gesprochen, die neue Ästethik der Gen Z und wie düstere Prognosen aktiv angegangen werden sollten

                      Was passiert gerade mit kreativer Arbeit? Wie verändert KI Design, Ausbildung und ganze Berufswege? Und warum haben junge Talente plötzlich größere Probleme, überhaupt Fuß zu fassen?

                      KI hat die Maßstäbe in der Kreativbranche nicht nur verändert, sondern komplett umgeworfen. Was früher Jahre dauerte, passiert jetzt in Monaten und Wochen. Es entsteht ein System, das vor allem eines ist: schwer greifbar. Besonders für den Nachwuchs. Denn während die Erwartungen steigen, verschwinden gleichzeitig klassische Einstiegspunkte. Praktika werden seltener, Anforderungen diffuser, und die Frage, was „gute Arbeit“ eigentlich noch ist, wird zunehmend unscharf.

                      Sabine Cole beobachtet diese Entwicklung aus nächster Nähe.

                      Als Professorin für strategische Kommunikation an der Universität Hildesheim und ehemalige Kreative sieht sie täglich, wie Studierende versuchen, sich in diesem neuen Umfeld zurechtzufinden. Das Problem ist nicht KI allein.
                      Sondern eine Branche, die noch nicht entschieden hat, wie sie mit ihr umgehen will.

                      Gemeinsam mit Tina Kulow und Wolfgang Macht sprechen sie über die letzten Jahre und wie sich seit der Pandemie und dem KI Hype neue Maßstäbe entwickeln, die niemand so recht greifen kann. Und über die Frage, was junge Kreative heute eigentlich noch lernen müssen. Dabei entdecken sie einige Parallelen zu ihrem eigenen Heranwachsen und den Umbrüchen der 80er / 90er Jahren. Am liebsten würden die Drei ihre Fehler von damals bis heute aufschreiben und als Ratgeber vermitteln. Könnten ihre Erfahrungen heute jungen Menschen helfen?

                      wir haben das Gespräch mit Sabine sehr genossen, viel gelernt und auch viel gelacht. Wir hoffen, ihr geht mit einigen Denkanstößen aus der Episode heraus. Viel Vergnügen!

                      Links zur Folge:
                      • Sabine Cole auf LinkedIn

                      • Tina Kulow auf LinkedIn

                      • Wolfgang Macht auf LinkedIn

                      • Foto: © Katharina Bussmann

                        Musik: © 2025 Hagen Kreter

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                        Wir hoffen, euch gefällt die 181. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

                        1 hr 9 min
                      • Wer schützt unsere Daten? - mit Frederick Richter
                        mit Frederick Richter haben wir über US-amerikanische Einreisebeschränkungen gesprochen, über europäischen Datenwirrwarr und warum wir Datenschutz nicht verteufeln sollten.

                        Warum wird Datenschutz plötzlich wieder politisch? Wieso ist Deutschland Datenschutz-Weltmeister? Und wie viel Vertrauen dürfen wir unseren Messengern, Plattformen und Staaten eigentlich noch entgegenbringen?

                        Seit 2018 gilt die DSGVO. Und immer wieder kommt es zu Diskussionen um den deutschen sowie europäischen Datenschutz. Ist er zu streng? Oder doch zu lasch? Wie schafft man die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit? Die Regulierungen stehen oft in der Kritik. Man denke an die Proteste gegen Chatkontrolle und Vorratsdatenspeicherung. Allerdings: Wenn Datenschutz vernachlässigt wird, kann mehr Schaden entstehen, als man denkt. In den USA bspw. kommt es beim Thema Datenschutz und Einreisebestimmungen zu Übergriffen, wie wir sie normalerweise in Autokratien erleben.

                        Auch unser Gast hat düstere Prognosen, wenn er über die US-amerikanischen Zustände spricht. Frederick Richter ist nämlich Vorstand der Stiftung Datenschutz. Als Jurist mit langjähriger Erfahrung in Netzpolitik, im Bundestag und in der Verbandsarbeit muss er den Datenschutz in allen möglichen Feldern verteidigen. Denn laut Frederick ist Datenschutz viel mehr als nur Cookies ablehnen oder ein Bürokratiemonster. Er stärkt unsere Demokratie.

                        Frederick ordnet für uns ein, was sich aktuell in Brüssel und Berlin verändert, warum Schadensersatzklagen plötzlich an Bedeutung gewinnen und weshalb das Image des Datenschutzes zwischen „Verhinderer“ und Freiheitsgarant schwankt. Außerdem nehmen wir KI-Trainingsdaten unter die Lupe und wo Bürokratieabbau doch sinnvoll ist.

                        Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Hören!

                        Links zur Folge:
                        • Frederick Richter auf LinkedIn

                        • Daniel Mendes Jenner auf LinkedIn

                        • Fredericks App-Tipps: Vivino - Community-gestützte Wein-Bewertungen & Dict.cc - Wörterbuch mit Offline-Wortschatz

                        • Foto: Stiftung Datenschutz

                          Jingle: © 2025 Hagen Kreter

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                          59 min
                        • Influencer als Nachrichtenquelle? - mit Dr. Katja Muñoz
                          mit Dr. Katja Muñoz haben wir über Newsfluencer, Online-Mobilisierung und Memes als Nachrichtenform gesprochen.

                          Haben Influencer die Tagesschau ersetzt? Können Memes Nachrichten vermitteln? Und warum wollen Politikerinnen jetzt auch Content Creators werden?

                          Influencer zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, andere dazu zu bewegen, Dinge zu tun oder Sachen zu kaufen. Sie machen sich selbst nahbar, Ihre Leadership ist ihre Stärke. Daraus ergibt sich das Potenzial, Online Verhalten in Offline Verhalten umzuwandeln. Das nennt sich Mobilisierungspotenzial.
                          Unsere heutige Gästin, Dr. Katja Muñoz, ist Senior Research Fellow im Zentrum für Geopolitik, Geoökonomie und Technologie der DGAP, und erforscht schon seit Jahren das Zusammenspiel zwischen sozialen Medien und Politik. Ihre besonderer Fokus liegt dabei auf dem erwähnten Mobilisierungspotenzial.
                          In dieser Ausgabe Tech & Trara hat Katja uns ihre Forschung genauer vorgestellt und deutlich gemacht, wie sehr die Informationswelt im Wandel ist. Online Nachrichten sind besonders gefährdet für Desinformation und Propaganda missbraucht zu werden. Influencer stehen hier im Mittelpunkt, denn ihre Online-Persona gibt ihnen Authentizität und somit einen Vertrauensvorschuss.
                          Wie gehen sie damit um? Und was unterscheidet sie von Journalistinnen? Das erforscht sie in einer Austausch Initiative zwischen amerikanischen und deutschen "Newsfluencern".
                          Was es damit auf sich hat, erklärt sie uns im Podcast.
                          Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Hören!

                          Links zur Folge:
                          • Dr. Katja Muñoz auf LinkedIn

                          • Zum Projekt: Deutsch-Amerikanische Initiative zu Leadership und Influencer:innens im digitalen Zeitalter

                          • Daniel Mendes Jenner auf LinkedIn

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                            Wir hoffen, euch gefällt die 179. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)

                            1 hr 3 min

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                          Was bisher geschah - Geschichtspodcast by Joachim Telgenbüscher, Nils Minkmar

                          Was bisher geschah - Geschichtspodcast

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                          RONZHEIMER. by Paul Ronzheimer

                          RONZHEIMER.

                          141 Listeners