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Wer gewinnt den Propaganda-Krieg auf TikTok? Wieso ist die Plattform so durchzogen von 'AI-Slop'? Und wieso kann man mit Songs und Sounds so einfach politische Parolen und extremistisches Gedankengut einpflanzen?
Die Geschichte von TikTok ist eine mit vielen Gegensätzen. Die ersten Jahre verlacht als Tanz- und Katzenvideo-Plattform, ist sie heute eine der mächtigsten Werkzeuge für politische Kommunikation - oder Kommunikation im Ganzen. Die Tanzvideos und Katzenvideos gibt es weiterhin, doch dazu haben sich nun auch KI-Videos gesellt, denen man förmlich nicht entkommen kann. Sie können harmlos sein und bisweilen auch zu KI-Katzenvideos mutieren. Aber ebenso wurden sie allein dieses Jahr zum Mittelpunkt von Propaganda-Schlachten auf TikTok. Im Krieg zwischen dem Iran und den USA wurde auf einmal etwas harmloses wie LEGO-Figuren zu einer Botschaft über Donald Trumps Unfähigkeit im Amt umfunktioniert; alles im Auftrag der iranischen Regierung. Eines von unzähligen Beispielen für Propaganda auf Social Media.
Wer schon jetzt überfordert ist, dem geht es wie vielen Menschen über 30, die eventuell die Finger von TikTok gelassen haben. Um trotzdem nicht völlig unter dem Radar zu leben, kann man sich der Expertise unseres heutigen Gastes bedienen, Marcus Bösch. Seit nunmehr fast 7 Jahren verfasst er den Newsletter 'Understanding TikTok' auf Substack und erreicht über 8500 Menschen im Monat und klärt sie über die Geschehnisse und politischen Implikationen der Trends auf TikTok auf. Das Wissen um die Vorgänge hilft zu verstehen, warum etwas gerade auf Social Media erfolgreich ist, wieso Parteien immer mehr gewisse Praktiken von dort übernehmen und wie Propaganda selbst die niederträchtigsten Botschaften auf etwas Unschuldiges wie Kinderspielzeug oder einen gestrandeten Wal projizieren kann. Was die Macht von TikTok auch für den deutschen Wahlkampf bedeutet, erklärt Marcus uns in der Folge Tech & Tara.
Viel Vergnügen beim Hören! Bald auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
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Marcus Medien-Tipps:
Der Podcast "Die Open.AI-Story" des DLF
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Wir hoffen, euch gefällt die 186. Folge unseres Tech & Trara-Podcasts. Falls euch der Podcast gefällt, folgt und abonniert uns gerne! Und hört unbedingt auch in die anderen Podcasts des brand eins Podcast Netzwerks rein! Über eine positive Bewertung freuen wir uns natürlich sehr :)
Wie kann man mit KI ein Bier brauen? Warum könnten wir solche Aufgaben schon jetzt 10x schneller erledigen? Und ist Arbeiten, wie wir es heute kennen, eigentlich schon Schnee von gestern?
Künstliche Intelligenz ist nicht mehr sonderlich neu für uns. Fast jede:r hat bereits einmal ein LLM wie ChatGPT oder Claude benutzt, um sich einen Text schreiben zu lassen. Für viele Menschen ist "KI" daher schon etwas vermeintlich bekanntes. Doch die eigentliche Revolution ist aktuell im Gange und läuft für die meisten unter dem Radar: Agentic AI. Beschäftigt man sich mit der Technologie, fragt man sich allerdings, warum sie sich noch nicht wie die anderen Anwendungen überall durchgesetzt hat. Denn die Möglichkeiten gehen weit über E-Mails schreiben und schnelles googeln hinaus. Da ist die Rede von "der völligen Veränderung des Arbeitens, wie wir es kennen". Ist da wirklich was dran?
Und noch in eigener Sache: Netzpiloten produzieren jetzt auch euren Podcast! Wie ihr in dieser Folge gehört habt, starten wir Netzpiloten Studios. Ob einzelne Folge, ganze Staffel, remote oder live: Wir begleiten euch von der Idee über das Hosting bis zur Veröffentlichung. Bucht jetzt eure kostenlose Erstberatung auf netzpiloten.de. Den Link findet ihr weiter unten.
Mehr zu unseren neuen "Netzpiloten Studios"
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Was macht Kunst queer? Wieso ist Repräsentation in der Kunst, den Medien und der Öffentlichkeit so wichtig? Und warum lässt sich eine Community nicht von Angst unterkriegen?
Queere Kunst ist bunt, laut und rebellisch. Sie sprengt Normen und Grenzen des bisher Zeigbaren und verschiebt so den gesellschaftlichen Diskurs. Daher ist es so wichtig, dass sie sichtbar ist. In unserem zweiten Panel-Talk, den wir für das queere Kunstkollektiv "The (_) Gallery" produzieren, lassen wir deshalb queere Kunst direkt zu Wort kommen. In Form von Menschen, die sich seit vielen Jahren mit ihrer ganz persönlichen Kunst zeigen und für queere Rechte einsetzen. Wir haben uns Künstler Rory Midhani, HIV-Aktivist und Ex-Pornodarsteller Hans Berlin und Musicalperformer Gino Emnes auf die Bühne geholt und Moderator Hendrik Menken hat mit ihnen über ihre Kunstform, ihren Lebensweg und ihre Botschaft gesprochen, die sie der Welt mitteilen wollen.
Dieses Panel wurde wenige Tage nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin am 25.07. aufgenommen und versucht auch, die Trauer, Wut und Verzweiflung dieser Tat einzuordnen. Und sagt klar: Queeres Leben lässt sich nicht durch Gewalt einschüchtern und wird weiterhin für die eigenen Rechte protestieren und Sichtbarkeit vorantreiben.
Das Panel am 29.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 2" vom 24.07. bis 02.08.2026 im Crowne Plaza Hotel Hamburg - City Alster. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The ()Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The () Gallery-Team, an unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung, das Crowne Plaza für die Location und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort.
Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
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Gino Emnes
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Wie „safe" sind digitale Räume (noch) für queere Menschen? Welche künstlerischen Möglichkeiten bieten Plattformen wie Instagram? Und wie geht man dort mit Hass gegen sexuelle Minderheiten um?
Queere Sichtbarkeit im Netz war nie so ambivalent wie heute: Noch nie war es so einfach, Erfahrungen zu teilen und Gemeinschaften zu bilden. Und doch sind digitale Räume längst keine Freiräume mehr. Algorithmen entscheiden über Reichweite, Plattformlogiken begünstigen bestimmte Stimmen, und queerfeindliche Hasskampagnen nehmen weltweit zu. Wie gehen queere Menschen und queere Kunst damit um? Und welche Kraft lässt sich trotzdem – oder gerade deshalb – aus diesen Räumen schöpfen?
Um diese Fragen zu beantworten haben wir einen Live-Panel-Talk produziert und uns besondere Gäste eingeladen: Künstlerin Agatha Kosobucki, Queer-Influencer Maximilian Pichlmeier und Designwissenschaftler und Autor Felix Kosok. Moderiert wurde das Ganze von Hendrik Menken. Er ist Moderator, Keynote Speaker, Podcast-Host und PR-Manager. Alle bringen ihre eigenen Perspektiven zu und Erfahrungen in Online-Räumen mit und so entstand ein wertvolles Gespräch über Identität, Ausdruck, Wahrnehmung und Existenz.
Das Panel am 01.07. war Teil des Programms der queeren Kunstausstellungsreihe „EXISTENCE – Part 1" vom 26.06. bis 05.07.2026 im Kunst & Kultur in den Hamburger Zeisehallen. Die Ausstellungen des queeren Kunst-Kollektivs „The ___Gallery" zeigen künstlerische Positionen, die queere Existenz erfahrbar machen. Vielen Dank für die Möglichkeit und die Unterstützung durch das The ___Gallery-Team, unsere Panelist*Innen, Hendrik Menken für die Moderation, Philipp Groth & Jan Schürmann für die technische Unterstützung und natürlich an alle Besucher*Innen vor Ort.
Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
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The (_) Gallery
Maximilian Pichlmeier
Agatha Kosobucki
Felix Kosok
Hendrik Menken
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Wieso ist Gründen heute eigentlich so anders als vor 30 Jahren? Was für Herausforderungen gibt es für deutsche Unternehmer*innen - besonders, wenn sie in Künstliche Intelligenz investieren? Und wie wird unser Alltag in 10 Jahren aussehen, wenn sich die Technologie weiterhin entfalten kann?
Dank KI kann jeder innerhalb von Tagen oder gar Stunden ein eigenes Business kreieren. Stress wegen Pitches, Business Plänen oder Excel-Tabellen gehören der Vergangenheit an. Und dennoch ist Europa und Deutschland kein relevanter Player im internationalen Rennen um die Künstliche Intelligenz. Woran liegt das? und können wir überhaupt noch etwas dagegen tun?
Unser heutiger Gast kennt sich bestens aus mit den Möglichkeiten - und Herausforderungen - von neuen Technologien. Denn er war einer der ersten Gründer in Deutschland, der sich auf Online Games spezialisiert hat. Mit seiner Firma Big Point konnte Heiko Hubertz Anfang der 2000er den damals noch völlig neuen Markt der Browser Games erobern und dominieren. Seitdem hat Heiko etliche Firmen gegründet und wieder erfolgreich verkauft - dabei war er stehts seiner Zeit voraus und investierte in Zukunftstechnologien. Vor Jahren ist er dann auf das Thema KI aufmerksam geworden. Mit seiner Firma Oxolo navigiert er den KI-Hype und entwickelt sich und sein Geschäftsmodell stetig weiter.
Wir wollten wissen, wie es sich für Heiko anfühlt, ständig neue Themenfelder als Unternehmer zu erschließen. Wie er entscheidet, welche Bereiche das Potenzial für eine Gründung haben. Und wie man eigentlich aus Gründerperspektive mit AI-Act und Überregulierung umgeht.
Viel Vergnügen beim Hören! Jetzt auch als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
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Heikos Podcast-Tipp für alle KI-Enthusiasten: Der Doppelgänger Tech-Talk
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Sollten wir US-Tech Konzerne aus europäischen Märkten vertreiben? Brauchen wir Datennutzung statt Datenschutz? Wären flexiblere Lehrpläne an Schulen in Zeiten von KI nicht ein Muss?
Letztes Jahr im Februar hatten wir bei „Tech & Trara“ über die Wahlprogramme der Parteien gesprochen und mit Spannung darauf geblickt, was wirklich umgesetzt werden würde und was nur Stimmenfang sein könnte.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD und Abgeordnete aus Frankfurt am Main ist u.a. aktiv im Ausschuss für Digitales und stellt der Bundesregierung mehr als ein Jahr nach der Bundestagswahl ein durchaus positives Arbeitszeugnis aus. Dennoch gibt es noch viele Baustellen, bspw. im Bereich der Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Ressorts. Aber auch ganz grundsätzliche Schwierigkeiten wie einer risikoarmen Mentalität.
1 Jahr nach "Wahlcheck Digitalpolitik:Welche Ziele verfolgen die Parteien bei der Digitalisierung?"](https://www.netzpiloten.de/wahlcheck-digitalpolitik-welche-ziele-verfolgen-die-parteien-bei-der-digitalisierung/))
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Wie genau schützt die USK Jugendliche? Warum ist Gaming das komplexeste Medium von allen? Und welche Risiken sind durch Online Features in Spielen entstanden?
Videospiele werden immer komplexer und umfangreicher. Längst reicht es nicht mehr, ein Spiel anhand von Gewaltdarstellungen als jugendgefährdend einzuordnen. Absichtliche Lücken im Datenschutz oder unmoderierte Chats sind mindestens genauso riskant für das Kinderwohl - wenn nicht sogar größer. Ständige Updates und Seasons verändern vor allem Online-Games, immer umfangreicher und realistischer werdende Spiele erschweren es vor allem für Eltern, Spiele einzuschätzen. Um schon vor dem Kauf Indikatoren geben zu können, gibt es in Deutschland zum Glück die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle - kurz USK.
Unser heutiger Gast kennt sich bestens mit der Geschichte und den Prozessen der USK aus, denn er war einer der ersten Spieletester und "echten" Gamer, als er 1994 dort anfing. Mittlerweile ist Marek Brunner Leiter des Prüfverfahrens aller zu kontrollierenden Spiele. Doch an seiner Hingabe zu Videospielen und Jugendschutz hat sich in den letzten 30 Jahren nichts verändert.
Wir wollten von Marek unter anderem wissen, wie die USK auf neue Online-Features reagiert, die potenzielle Gefahren für Kinder und Jugendliche mit sich bringen, wie bspw. Grooming oder Pay-to-Win-Modelle. Und wie Spiele scheinbar problematische Handlungen und Entscheidungsmöglichkeiten noch relativieren können.
Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle
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Unicorn Overlord
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Was passiert gerade mit kreativer Arbeit? Wie verändert KI Design, Ausbildung und ganze Berufswege? Und warum haben junge Talente plötzlich größere Probleme, überhaupt Fuß zu fassen?
KI hat die Maßstäbe in der Kreativbranche nicht nur verändert, sondern komplett umgeworfen. Was früher Jahre dauerte, passiert jetzt in Monaten und Wochen. Es entsteht ein System, das vor allem eines ist: schwer greifbar. Besonders für den Nachwuchs. Denn während die Erwartungen steigen, verschwinden gleichzeitig klassische Einstiegspunkte. Praktika werden seltener, Anforderungen diffuser, und die Frage, was „gute Arbeit“ eigentlich noch ist, wird zunehmend unscharf.
Sabine Cole beobachtet diese Entwicklung aus nächster Nähe.
Gemeinsam mit Tina Kulow und Wolfgang Macht sprechen sie über die letzten Jahre und wie sich seit der Pandemie und dem KI Hype neue Maßstäbe entwickeln, die niemand so recht greifen kann. Und über die Frage, was junge Kreative heute eigentlich noch lernen müssen. Dabei entdecken sie einige Parallelen zu ihrem eigenen Heranwachsen und den Umbrüchen der 80er / 90er Jahren. Am liebsten würden die Drei ihre Fehler von damals bis heute aufschreiben und als Ratgeber vermitteln. Könnten ihre Erfahrungen heute jungen Menschen helfen?
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Warum wird Datenschutz plötzlich wieder politisch? Wieso ist Deutschland Datenschutz-Weltmeister? Und wie viel Vertrauen dürfen wir unseren Messengern, Plattformen und Staaten eigentlich noch entgegenbringen?
Seit 2018 gilt die DSGVO. Und immer wieder kommt es zu Diskussionen um den deutschen sowie europäischen Datenschutz. Ist er zu streng? Oder doch zu lasch? Wie schafft man die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit? Die Regulierungen stehen oft in der Kritik. Man denke an die Proteste gegen Chatkontrolle und Vorratsdatenspeicherung. Allerdings: Wenn Datenschutz vernachlässigt wird, kann mehr Schaden entstehen, als man denkt. In den USA bspw. kommt es beim Thema Datenschutz und Einreisebestimmungen zu Übergriffen, wie wir sie normalerweise in Autokratien erleben.
Auch unser Gast hat düstere Prognosen, wenn er über die US-amerikanischen Zustände spricht. Frederick Richter ist nämlich Vorstand der Stiftung Datenschutz. Als Jurist mit langjähriger Erfahrung in Netzpolitik, im Bundestag und in der Verbandsarbeit muss er den Datenschutz in allen möglichen Feldern verteidigen. Denn laut Frederick ist Datenschutz viel mehr als nur Cookies ablehnen oder ein Bürokratiemonster. Er stärkt unsere Demokratie.
Wir wünschen euch viel Vergnügen beim Hören!
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Fredericks App-Tipps: Vivino - Community-gestützte Wein-Bewertungen & Dict.cc - Wörterbuch mit Offline-Wortschatz
Foto: Stiftung Datenschutz
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Haben Influencer die Tagesschau ersetzt? Können Memes Nachrichten vermitteln? Und warum wollen Politikerinnen jetzt auch Content Creators werden?
Dr. Katja Muñoz auf LinkedIn
Zum Projekt: Deutsch-Amerikanische Initiative zu Leadership und Influencer:innens im digitalen Zeitalter
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Foto: DGAP
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