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Wir sprechen heute über Selbstsabotage und über die Self Fulfilling Prophecy — und das, obwohl wir hörbar Probleme haben, das Letztere überhaupt auszusprechen. Woher hört das eine auf? Und wo fängt das andere an, wie hängen diese beiden Phänomene zusammen? Erstaunlich, mit was man sich alles selbst sabotieren kann und was das im Umkehrschluss bedeutet — wie viel Eigenanteil und Verantwortung man an so manchen Situationen und damit an seinem Lebensglück hat.
Aufgewärmt schmeckt nicht – so sagt man zumindest bei uns in Bayern. Wir reden heute über aufgewärmte Beziehungen, und warum Cathy in ihrem früheren Leben alle möglichen Aggregatszustände wieder aufgekocht und an etwas festgehalten hat, anstatt sich — wie Laura — zu verdünnisieren, wenn es Zeit war. Und das, obwohl sie ja eigentlich weiß, dass man ein totes Pferd nicht reiten kann.
Was sagt ihr? In welcher Situation kann die Mahlzeit auch aufgewärmt schmecken?
Ein polarisierender Grundsatz — findest du nicht auch? Deshalb wollen wir erst mal wissen, wer überhaupt definiert, wann etwas perfekt ist. Gar nicht so einfach, wie wir festgestellt haben. Vermutlich macht es das auch so schwer, Perfektionismus zu üben oder auch aufzugeben. Was bedeutet für dich Perfektion — Qualitätsgarant, Antrieb, Druckmittel oder Zwang? Wir freuen uns, mit dir zu diskutieren. https://www.instagram.com/teflongirls?igsh=ZHF6ejRmcWtzMHBi&utm_source=qr
Und ja, unser Podcast ist nicht perfekt und das soll er auch nicht sein.
In unserer nächsten Folge geht es nicht um Missgeschicke, sondern um Macht. Wir erzählen euch, in welchen Lebensbereichen wir ermächtigt wurden und ob wir das eigentlich auch so wollten oder eher nicht. Außerdem versuchen wir zu differenzieren, wann Macht eine gute Instanz ist und wann sie ins Negative kippt. Hast du auch eine Meinung dazu? Diskutier gern mit und schick uns deine Nachricht auf Insta! https://www.instagram.com/teflongirls?igsh=ZHF6ejRmcWtzMHBi&utm_source=qr
Wenn Grenzen überschritten werden, dann knallt‘s. Soweit so klar. Wir reden diesmal über Stress, Streit und Ärger. Eines ist sicher: bleibt man im Akzeptanz-Korridor des anderen, lassen sich Konflikte vermeiden, aber was, wenn ein Streit unumgänglich ist? Wir versuchen zu verstehen, wie Konfliktkompetenz entsteht und wie man in einet ordentlichen Kultur streitet. Wie ist es bei dir? Magst du, wenn’s kracht?
In dieser Folge machen wir einen Exkurs über Täuschung und Illusion. Wir haben nämlich das Gefühl, in unserer Welt wird immer mehr gemogelt — Verhalten, Status, Aussehen u.v.m. — und wir verlieren immer mehr unsere Referenzlinie, was noch real ist. Also versuchen wir das mal zu entschlüsseln und eine Art inneren Kompass zu finden, der durch alle Fakenews navigiert. Und vielleicht merken wir auch dabei, dass wir selbst an manchen Stellen mal nicht so ganz aufrecht waren.
Diese Regel gilt, zumindest so lange, wie man in der Kommunikation die richtigen Absichten befolgt. Wir erzählen euch, was für uns gute Kommunikation ausmacht und welchen Stellenwert sie für uns hat.
Uns interessiert natürlich auch, was es braucht, damit Kommunikation glückt und was passieren muss, damit sie scheitert — beim sprechen und auch ganz ohne Worte.
Weiter geht’s! Diesmal beschäftigen wir uns damit, wie man merkt, dass man manipuliert wird, wenn man nicht merkt, dass man manipuliert wird. Häh? Richtig verstanden, wir versuchen, den kleinen aber feinen manipulativen Faktor in Alltagsgesprächen zu identifizieren. Hör selbst rein, ob wir das hinkriegen und was wir schon so alles diesbezüglich erlebt haben.
Der Mensch macht alles entweder aus Liebe oder aus Angst — steile These, nicht wahr? Wir unterhalten uns darüber, ob wirklich ALLES auf diese beiden Motivatoren zurückzuführen sind. Und außerdem lassen wir die Hosen runter, was uns so den ganzen Tag Angst macht. Hört mal rein und stellt fest, wir kochen ja alle nur mit Wasser.
Auge um Auge, Zahn um Zahn. Rache ist oft ein adäquates Mittel der Wahl, wenn es darum geht, sich für Verletzungen zu revanchieren. Ist es das? Wir gucken mal, wie rachsüchtig wir so werden können und was dafür passieren muss, dass alle Potenziale wirklich freigesetzt werden. Und natürlich, wie sinnhaft das ganze überhaupt ist. Vielleicht erkennst du dich ja wieder?
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Wie viel Teflon muss man eigentlich sein, damit alle Unebenheiten des Lebens an einem abperlen? Der Podcast von zwei Freundinnen, die (fast) alle verhaltenspsychologischen Unfälle in Sachen…