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Berlin ist aufgrund seiner besonderen Geschichte seit jeher eine Stadt des Wandels — politisch, gesellschaftlich, kulturell, ökonomisch. Derzeit ist wieder so ein Moment der Veränderungen spürbar. Diese Erfahrungen spiegeln sich besonders auch in der weltweit bekannten und gefeierten Clubkultur der Stadt.
Clubkultur wird heute vor allem als wirtschaftlicher und kultureller Faktor gesehen. Viel seltener wird darüber gesprochen, aus welchen sozialen Gefügen heraus Clubkultur entsteht, welche Communities sie gestalten, am Laufen halten und damit auch das gesellschaftliche Leben der Stadt prägen. Clubkultur ist für viele queere und marginalisierte Menschen nicht einfach eine Möglichkeit zur hedonistischen Freizeitgestaltung, sondern eine soziale Notwendigkeit.
Wir sind das Kollektiv ( ) s-p-a-c-e und wir betrachten Berlins Clubkultur aus dieser queeren und subkulturellen Perspektive. Wir wollen nicht über Clubkultur sprechen, sondern queere Clubarbeiter:innen, Kollektive, Booker, DJs, Künstlerinnen, Barkeeper, Türsteher:innen, Promoter, Techniker*, Runner und Kulturarbeiter:innen zu Wort kommen lassen und ihnen aus der Community heraus eine Stimme geben.
Was macht Berlins Clubkultur aus? Wer gestaltet sie? Welche tragende Rolle spielen queere Communities und warum? Wer hat Zugang und wer nicht? Wer profitiert? Wie muss sich Clubkultur verändern, um nach wie vor bedeutsam zu bleiben? Und wie können wir widerständige und dennoch offene Orte schaffen, die die gesellschaftlichen, (hetero)normativen und kapitalistischen Bedingungen herausfordern?
Diese und weitere Fragen wollen wir in the Fluidity of Resistance - dem Podcast zu queerer Clubkultur in Berlin stellen.
Podcast gehostet und produziert von ( ) s-p-a-c-e
Wenn ihr Fragen oder Feedback habt oder mit uns zusammenarbeiten möchtet, schreibt uns auf Instagram.
Track 'The Hustle' mit freundlicher Genehmigung von Nene H
Audioschnitt von Gilles Yann Smrkovsky
By ( ) s-p-a-c-eBerlin ist aufgrund seiner besonderen Geschichte seit jeher eine Stadt des Wandels — politisch, gesellschaftlich, kulturell, ökonomisch. Derzeit ist wieder so ein Moment der Veränderungen spürbar. Diese Erfahrungen spiegeln sich besonders auch in der weltweit bekannten und gefeierten Clubkultur der Stadt.
Clubkultur wird heute vor allem als wirtschaftlicher und kultureller Faktor gesehen. Viel seltener wird darüber gesprochen, aus welchen sozialen Gefügen heraus Clubkultur entsteht, welche Communities sie gestalten, am Laufen halten und damit auch das gesellschaftliche Leben der Stadt prägen. Clubkultur ist für viele queere und marginalisierte Menschen nicht einfach eine Möglichkeit zur hedonistischen Freizeitgestaltung, sondern eine soziale Notwendigkeit.
Wir sind das Kollektiv ( ) s-p-a-c-e und wir betrachten Berlins Clubkultur aus dieser queeren und subkulturellen Perspektive. Wir wollen nicht über Clubkultur sprechen, sondern queere Clubarbeiter:innen, Kollektive, Booker, DJs, Künstlerinnen, Barkeeper, Türsteher:innen, Promoter, Techniker*, Runner und Kulturarbeiter:innen zu Wort kommen lassen und ihnen aus der Community heraus eine Stimme geben.
Was macht Berlins Clubkultur aus? Wer gestaltet sie? Welche tragende Rolle spielen queere Communities und warum? Wer hat Zugang und wer nicht? Wer profitiert? Wie muss sich Clubkultur verändern, um nach wie vor bedeutsam zu bleiben? Und wie können wir widerständige und dennoch offene Orte schaffen, die die gesellschaftlichen, (hetero)normativen und kapitalistischen Bedingungen herausfordern?
Diese und weitere Fragen wollen wir in the Fluidity of Resistance - dem Podcast zu queerer Clubkultur in Berlin stellen.
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Track 'The Hustle' mit freundlicher Genehmigung von Nene H
Audioschnitt von Gilles Yann Smrkovsky