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Wenn Thorsten Strotmann die Bühne betritt, spürt man sofort: Hier werden gleich die Gesetze der Natur auf die Probe gestellt. Sekunden später verschwinden Münzen, erscheinen Ringe aus dem Nichts, und irgendjemand im Publikum fragt sich, ob „der Mann da vorn“ heimlich in Hogwarts studiert hat. Dabei braucht Thorsten keinen Zauberstab – sein Lächeln reicht völlig, um das Publikum in den Bann zu ziehen.
In Strotmanns Magic Lounge verschwinden nicht nur Karten, Münzen und Logik – sondern manchmal auch der eigene Kiefer vor lauter Staunen. Deutschlands erfolgreichster Close-up-Magier Thorsten Strotmann zaubert so nah dran, dass man denkt: „Pass nur auf, mein Lieber, heut komm ich Dir auf dich Schliche!“ – nur um dann resigniert festzustellen, dass man trotz der geringen Distanz zum Künstler mal wieder rein gar nichts gesehen hat. Selbst ausgefuchste Physiklehrer verlassen regelmäßig die Show mit leicht nervösem Lächeln und Existenzzweifeln. „Ha Mensch, wie hat er des au wieder gmacht?“
Wer Torsten Srotmann live erlebt, merkt schnell: Das, was hier geboten wird, ist mehr als Zauberei. Das ist etwas ganz Besonderes. Das ist nicht weniger als ein kleiner Urlaub vom Alltag.
In RENIS RUBRIK geht es diesmal um das Römerkastell.
Learning der Folge: Vom Zaubern selbst kann man nicht leben, aber von den Gagen …
By Michael Bofinger & Reni WagnerWenn Thorsten Strotmann die Bühne betritt, spürt man sofort: Hier werden gleich die Gesetze der Natur auf die Probe gestellt. Sekunden später verschwinden Münzen, erscheinen Ringe aus dem Nichts, und irgendjemand im Publikum fragt sich, ob „der Mann da vorn“ heimlich in Hogwarts studiert hat. Dabei braucht Thorsten keinen Zauberstab – sein Lächeln reicht völlig, um das Publikum in den Bann zu ziehen.
In Strotmanns Magic Lounge verschwinden nicht nur Karten, Münzen und Logik – sondern manchmal auch der eigene Kiefer vor lauter Staunen. Deutschlands erfolgreichster Close-up-Magier Thorsten Strotmann zaubert so nah dran, dass man denkt: „Pass nur auf, mein Lieber, heut komm ich Dir auf dich Schliche!“ – nur um dann resigniert festzustellen, dass man trotz der geringen Distanz zum Künstler mal wieder rein gar nichts gesehen hat. Selbst ausgefuchste Physiklehrer verlassen regelmäßig die Show mit leicht nervösem Lächeln und Existenzzweifeln. „Ha Mensch, wie hat er des au wieder gmacht?“
Wer Torsten Srotmann live erlebt, merkt schnell: Das, was hier geboten wird, ist mehr als Zauberei. Das ist etwas ganz Besonderes. Das ist nicht weniger als ein kleiner Urlaub vom Alltag.
In RENIS RUBRIK geht es diesmal um das Römerkastell.
Learning der Folge: Vom Zaubern selbst kann man nicht leben, aber von den Gagen …