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Was verändert sich, wenn wir einem Tier nicht als Objekt, sondern als echtes Gegenüber begegnen? In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" widmen wir uns dem Konzept der Du-Evidenz und der Frage, wie Beziehung zwischen Mensch und Tier entsteht. Ausgangspunkt ist die philosophische Idee des Ich-Du-Verhältnisses nach Martin Buber und ihre Bedeutung für die tiergestützte Arbeit.
Wir sprechen darüber, warum Individualität, Persönlichkeit und das Wahrnehmen eines Tieres als eigenes Wesen zentral für Beziehung ist. Dabei geht es auch um neurobiologische Grundlagen, emotionale Prozesse und die praktische Frage, wie Fachkräfte diese Evidenz im tiergestützten Setting bewusst fördern können. Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren – und darüber, was geschieht, wenn ein Tier zu einem echten Gegenüber wird.
By Ani.Motion-Institut für tiergestützte InterventionenWas verändert sich, wenn wir einem Tier nicht als Objekt, sondern als echtes Gegenüber begegnen? In dieser Folge von „Tiergestützt-Der Podcast" widmen wir uns dem Konzept der Du-Evidenz und der Frage, wie Beziehung zwischen Mensch und Tier entsteht. Ausgangspunkt ist die philosophische Idee des Ich-Du-Verhältnisses nach Martin Buber und ihre Bedeutung für die tiergestützte Arbeit.
Wir sprechen darüber, warum Individualität, Persönlichkeit und das Wahrnehmen eines Tieres als eigenes Wesen zentral für Beziehung ist. Dabei geht es auch um neurobiologische Grundlagen, emotionale Prozesse und die praktische Frage, wie Fachkräfte diese Evidenz im tiergestützten Setting bewusst fördern können. Eine Folge zum Verstehen, Einordnen und Reflektieren – und darüber, was geschieht, wenn ein Tier zu einem echten Gegenüber wird.