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In dieser Episode dreht sich alles um die Frage, wie sich die Zukunft des professionellen Speaker-Business durch zwei zentrale Kräfte verändert: Personal Branding und Künstliche Intelligenz. Diese beiden Faktoren können nicht getrennt voneinander betrachtet werden – vielmehr verstärken sie sich gegenseitig und definieren gemeinsam, wie Sichtbarkeit, Relevanz und Erfolg in der Branche künftig entstehen.
Ein zentrales Thema der Episode ist die wachsende Bedeutung einer klaren, authentischen Personenmarke. Rory Vaden (Speakerhonorar USD 50 – 100k) betont, dass Speaker heute nicht mehr nur über Inhalte gebucht werden, sondern vor allem über ihre Identität und Wiedererkennbarkeit.
Ein zweiter Schwerpunkt der Episode ist der Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf die Branche. Dabei wird KI nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug zur Verstärkung menschlicher Stärken betrachtet.
Besonders spannend ist die Schnittstelle beider Themen. Der Gast erklärt, dass KI dabei helfen kann, Personal Branding gezielt aufzubauen und zu verstärken:
Die Kombination aus wachsender Konkurrenz und technologischen Möglichkeiten führt zu veränderten Anforderungen:
Klarheit schaffen
Ein zentrales Fazit der Episode ist, dass trotz aller technologischen Entwicklungen der Mensch im Mittelpunkt bleibt. Vertrauen, Glaubwürdigkeit und emotionale Verbindung sind weiterhin die entscheidenden Erfolgsfaktoren.
„Wenn KI dir heute alle technischen Möglichkeiten gibt – was ist dann das Einzigartige an dir, das kein Tool ersetzen kann?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
In dieser Episode steht die aussergewöhnliche Karriere von Don Yaeger im Mittelpunkt. Der ehemalige Sports Illustrated-Journalist hat sich über Jahre hinweg zu einem gefragten Keynote Speaker entwickelt. Im Gespräch teilt er nicht nur seinen persönlichen Werdegang, sondern vor allem konkrete, praxisnahe Ratschläge für alle, die selbst auf die Bühne wollen oder ihre Wirkung als Speaker verbessern möchten.
Don Yaegers Karriere begann im Journalismus, wo er lernte, Geschichten präzise, spannend und emotional zu erzählen. Diese Fähigkeit bildet bis heute das Fundament seiner Arbeit als Speaker.
Der Wechsel vom Journalisten zum professionellen Speaker war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung. Yaeger beschreibt diesen Schritt als Mischung aus Gelegenheit und strategischem Denken.
Ein grosser Teil der Episode widmet sich der Frage, was wirklich gute Speaker von durchschnittlichen unterscheidet.
Yaeger liefert eine Reihe sehr praktischer Empfehlungen:
Geschichten systematisch sammeln
Feedback aktiv einholen
Jede Bühne nutzen
Konsistenz aufbauen
Neben der Performance auf der Bühne spricht Yaeger auch über die geschäftliche Seite:
Durch seine Arbeit mit Top-Athleten hat Yaeger ein klares Erfolgsprinzip erkannt:
„Welche Geschichte aus deinem eigenen Leben könntest du heute erzählen, die jemand anderen wirklich weiterbringen würde – und warum tust du es noch nicht?“
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In dieser Episode wird das Thema Podcasting aus der Perspektive professioneller Speaker beleuchtet. Dabei geht es nicht darum, ob Podcasts „im Trend“ sind, sondern darum, wie sie gezielt zur Markenbildung, Vertrauensbildung und Buchungsgenerierung eingesetzt werden können. Der Gastgeber und seine Gäste zeigen auf, warum Podcasts für Speaker ein besonders wirkungsvolles Medium sind – sowohl als eigener Host als auch als Gast in bestehenden Formaten.
Ein zentraler Punkt der Episode ist die Tiefe der Verbindung, die Podcasts ermöglichen. Anders als kurze Social-Media-Posts erlauben Podcasts längere Gespräche, in denen Expertise, Persönlichkeit und Haltung gleichermassen sichtbar werden.
Menschen buchen Speaker nicht nur wegen ihres Themas, sondern wegen der Beziehung, die sie zu ihnen aufbauen.
Ein wichtiger Teil der Diskussion widmet sich der Frage, ob Speaker einen eigenen Podcast starten sollten oder besser als Gäste auftreten. Die Episode macht deutlich, dass beide Wege sinnvoll sein können – abhängig von Ziel, Ressourcen und Positionierung.
• Gastauftritte in Podcasts:
Ein zentrales Learning der Episode ist, dass Podcasts ein ideales Medium für Markenprofilierung sind. Stimme, Wortwahl, Reaktionsfähigkeit und Denkstruktur vermitteln mehr über einen Speaker als jede Website.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Podcasts sind kein direkter Verkaufskanal, sondern ein Beziehungs- und Vertrauensmedium. Die Episode warnt davor, Podcastauftritte als verlängerte Werbeblöcke zu nutzen.
Die Episode unterstreicht, dass Speaker bei Podcastthemen nicht versuchen sollten, „allen zu gefallen“. Erfolgreiches Podcasting lebt von Relevanz für eine klar definierte Zielgruppe.
Auch praktische Aspekte kommen zur Sprache. Ein professioneller Podcastauftritt erfordert:
Zum Abschluss wird Podcasting als langfristige Investition verstanden. Einzelne Episoden mögen keine unmittelbaren Ergebnisse bringen, doch über Zeit entsteht:
„Welche Gespräche müsstest du als Speaker führen – oder führen lassen –, damit potenzielle Auftraggeber deine Stimme, Haltung und Expertise wirklich kennenlernen können?“
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In dieser Episode steht das internationale Speaking im Mittelpunkt. Erfahrene Branchenexperten berichten, was es wirklich braucht, um erfolgreich über Länder- und Kulturgrenzen hinweg zu sprechen. Dabei wird schnell klar: Internationales Speaking ist nicht einfach eine Erweiterung des heimischen Marktes, sondern erfordert strategisches Denken, kulturelle Sensibilität und unternehmerische Klarheit.
Ein zentrales Learning der Folge ist, dass internationales Speaking kein Prestigeprojekt, sondern ein eigenständiges Geschäftsmodell ist. Viele Speaker unterschätzen den Unterschied zwischen nationalen und internationalen Engagements. Andere Märkte bringen:
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Episode liegt auf kultureller Anpassungsfähigkeit. Erfolgreiche internationale Speaker verstehen, dass Humor, Storytelling, Interaktion und Autorität kulturell unterschiedlich wahrgenommen werden.
Auch wenn Englisch oft als internationale Geschäftssprache gilt, reicht reines Sprachverständnis nicht aus. Die Episode macht deutlich, dass klare, einfache Sprache entscheidend ist – besonders für Nicht-Muttersprachler im Publikum.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die internationale Positionierung. Was im Heimatmarkt funktioniert, ist nicht automatisch global relevant. Speaker sollten sich fragen:
Praktische Aspekte nehmen ebenfalls viel Raum ein. Internationales Speaking bringt zusätzliche Anforderungen mit sich, u. a.:
Internationaler Erfolg entsteht selten durch einzelne Auftritte. Die Episode hebt hervor, wie wichtig langfristige Beziehungen zu Agenturen, Veranstaltern und lokalen Partnern sind.
Neben allen Strategien betonen die Experten eine innere Haltung: internationale Speaker bleiben Lernende. Offenheit für Feedback, Bereitschaft zur Anpassung und Respekt vor anderen Kulturen sind entscheidend.
„Welche eine Fähigkeit – fachlich, kulturell oder unternehmerisch – müsstest du als Nächstes entwickeln, um als Speaker international wirklich relevant und wirksam zu sein?“
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In dieser Folge teilen etablierte Experten der Speaking-Branche ihre wichtigste, oft hart erlernte Einsicht: Welche Erkenntnisse hätten sie gerne früher gehabt? Der Fokus liegt nicht auf technischen Tricks, sondern auf den tiefgreifenden Prinzipien, die professionelle Redner langfristig erfolgreicher, nachhaltiger und wirkungsvoller machen.
Ein wiederkehrender Rat ist, dass Speaker den „langen Atem“ brauchen. Schnell sichtbare Erfolge oder virale Momente sind zwar nett, aber sie ersetzen nicht die kontinuierliche Entwicklung von Reputation, Beziehungen und Qualität. Viele Profis geben heute zu, dass sie sich in ihrer Anfangszeit zu sehr auf kurzfristige Anerkennung konzentriert hätten, statt ihr Geschäft als echtes Unternehmen aufzubauen.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die authentische Verbindung zum Publikum. Experten betonen, dass Sprachkunst mehr ist als nur gutes Reden: sie ist echte Resonanz mit dem Publikum. Authentizität – nicht inszenierte Performance – erzeugt Vertrauen, Erinnerung und Beziehung.
Ein dritter, immer wieder genannter Gedanke ist die Warnung vor Ego-Fallen. Zu Beginn der Karriere neigen viele Speaker dazu, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen – mit persönlichen Erfolgen, Titeln oder lauten Inszenierungen. Die Gesprächspartner mahnen, dass sich der Fokus darauf richten sollte, dem Publikum zu dienen – nicht der eigenen Selbstdarstellung.
Ein oft unterschätzter Erfolgsfaktor im Speaking Business, der in der Folge hervorgehoben wird, ist die Arbeitsethik und Zusammenarbeit mit Veranstaltern, Agenturen und Eventplanern. Speaker, die professionell, zuverlässig und angenehm im Umgang sind, werden häufiger wieder eingeladen.
In mehreren Stellungnahmen der Folge wird deutlich, dass Strategie besser ist als Zufall. Speaker sollten ihr Angebot nicht nur auf Intuition oder Hoffnung auf Anfragen basieren, sondern aktiv Marktpositionierung, Angebotsformulierung und Zielgruppenansprache planen.
Abschliessend empfehlen die Experten, Lernbereitschaft und Reflexion zur Gewohnheit zu machen. Heute verfügbare Erkenntnisse wären vielen anfangs nützlich gewesen – aber jeder kann sie jetzt nutzen. Speaker werden ermutigt, regelmässig Feedback einzuholen, ihre Inhalte zu überprüfen und an ihrem Stil zu arbeiten.
„Welche eine Gewohnheit oder Einsicht, die du heute gelernt hast, könntest du morgen in dein Speaker-Business integrieren – und wie würde sich dadurch dein Wert für dein Publikum und deine Auftraggeber verändern?“
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Kenneth „Shark“ Kinney hat mit 14 erfahrenen Experten aus der Rednerbranche – darunter Hall of Fame-Speaker, Coaches, Speaker Agents und Meeting Planner – über das gesprochen, was ein Demo-Video wirklich stark macht und wie es effektiv für Buchungen genutzt werden kann.
Ein Demo-Video sollte nicht mit langem Intro oder Selbstdarstellung beginnen. Ein zentraler Punkt der Experten ist, dass der Anfang des Videos die Aufmerksamkeit des Betrachters sofort fesseln muss. Clips sollten daher direkt Publikumsreaktionen, emotional sichtbare Momente oder konzentrierte Kernaussagen zeigen, die klar machen: Hier passiert etwas Wertvolles.
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Struktur: Anstatt nur kurze, zufällige Clips aneinander zu reihen, sprechen die Experten über die Bedeutung einer klaren narrative Struktur wie Problem – Lösung – Ergebnis.
Die Episode hebt hervor, wie schnell Entscheider Videos beurteilen: oft innerhalb der ersten Sekunden. Deshalb sollte ein Demo Video:
Authentizität ist ein wiederkehrendes Thema in der Folge. Experten betonen, dass ein Demo-Video nicht nur „sieht, was gut aussieht“, sondern zeigt, wer der Speaker wirklich ist – mit seiner Stimme, Körpersprache und energetischen Präsenz.
Ein Demo-Video profitiert stark von einem Storytelling-Ansatz, bei dem nicht nur einzelne Highlights präsentiert werden, sondern ein roter Faden erkennbar ist: Worum geht es inhaltlich? Welche Probleme adressiert der Speaker? Und wie erlebt das Publikum diese Lösungen?
Experten betonen, dass ein Demo-Video kurz, schnell und dynamisch bleiben sollte. Die Sequenzen sollten so geschnitten sein, dass sie den Sprechstil und die Präsenz des Speakers in kurzer Zeit klar vermitteln. Ein statisches, langatmiges Video verliert Aufmerksamkeit – insbesondere bei Meeting-Planern, die viele Bewerbungen sichten.
Die Gesprächspartner geben darüber hinaus konkrete Hinweise zur technischen und strategischen Umsetzung:
„Welche drei Szenen aus deinem Speaking-Repertoire könntest du auswählen, die nicht nur reden, sondern Publikum verbinden – und wie würdest du sie in einer Geschichte arrangieren, die deine Wirkung überzeugend zeigt?“
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Diese Episode stellt eine unbequeme, aber zentrale Wahrheit in den Mittelpunkt: Erfolgreiche Redner warten nicht darauf, gebucht zu werden – sie gehen aktiv auf den Markt zu. Der Fokus liegt auf strukturierten Outreach-Strategien, mit denen Speaker gezielt Bühnen, Events und Entscheidungsträger ansprechen, statt sich ausschliesslich auf Empfehlungen, Agenturen oder zufällige Anfragen zu verlassen.
Ein zentraler Punkt der Episode ist das Aufräumen mit dem Mythos, dass Qualität allein automatisch zu Buchungen führt. Viele Speaker investieren viel Zeit in Inhalte, Websites oder Social Media, vermeiden jedoch direkten Kontakt zu potentiellen Kunden und Veranstaltern.
Bevor Akquise funktioniert, braucht es strategische Klarheit. Die Episode betont, wie wichtig es ist, die richtige Zielgruppe präzise zu definieren. Statt „alle Unternehmen“ anzusprechen, sollten Speaker genau wissen:
Ein zentrales Learning der Episode ist, dass erfolgreiche Akquise nicht massenhaft, sondern gezielt und personalisiert erfolgt. Standardisierte Massenmails werden von Entscheidern schnell erkannt – und ignoriert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Speaker in ihrer Ansprache kommunizieren sollten. Statt Lebenslauf, Referenzen oder Selbstdarstellung empfiehlt die Episode:
Die Episode macht deutlich, dass Akquise kein einmaliger Akt ist. Viele Buchungen entstehen erst durch strukturierte, wertschätzende Follow-ups. Dabei geht es nicht um Drängen, sondern um Präsenz und Verlässlichkeit.
Ein wichtiger mentaler Aspekt der Episode ist der Umgang mit Absagen oder fehlenden Rückmeldungen. Diese sind kein persönliches Urteil, sondern meist organisatorisch oder zeitlich bedingt.
Zum Abschluss wird Akquise klar als unternehmerische Kernaufgabe positioniert – nicht als Notlösung. Wer regelmässig auf der Bühne stehen will, muss regelmässig sichtbar und aktiv sein.
Bühnen werden nicht gefunden – sie werden gebucht.
„Welche zehn Veranstalter oder Organisationen könntest du in den nächsten 30 Tagen gezielt ansprechen – und was genau würdest du ihnen anbieten, das ihr Publikum wirklich weiterbringt?“
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In dieser Episode geht es um den strategischen Einsatz von Social Media, um Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit und letztlich mehr Aufträge als Speaker zu gewinnen. Die Diskussion basiert auf den Erfahrungen von Branchenspezialisten und Booking Agents und erläutert praxisnahe Ansätze, die über blosses Posten hinausgehen: Social Media wird hier als buchbares Marketinginstrument für Speaker verstanden und nicht nur als Plattform zur Selbstpräsentation.
Ein erstes zentrales Thema ist die Plattformstrategie. Speaker stehen oft vor der Frage: Wo soll ich aktiv sein? Die Episode empfiehlt, sich bewusst auf jene Plattformen zu konzentrieren, die am effektivsten zur eigenen Zielgruppe und zu potenziellen Buchenden (z. B. Eventplaner, Agenturen) passen, anstatt überall gleichzeitig sichtbar sein zu wollen – ein Ansatz, der Effizienz und Konsistenz erhöht.
Ein wiederkehrendes Thema der Folge ist, dass Speaker mehr Wert auf Social Proof und Testimonials legen sollten, als auf reine Selbstdarstellung. Testimonials, Kundenaussagen und authentische Rückmeldungen schaffen Vertrauen bei potenziellen Auftraggebern – weit stärker, als ein selbstbeworbener Werbetext.
Die Episode geht dann auf konkrete Content-Strategien ein. Statt blosser Frequenz steht hier die Balance zwischen wertvollem Content, persönlicher Authentizität und echter Verbindung im Vordergrund.
Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, Inhalte gezielt für Entscheidungsträger zu gestalten und nicht nur für ein allgemeines Publikum. Viele Sprecher vergessen, dass die wichtigsten Leser ihrer Beiträge nicht immer die eigenen Follower sind, sondern Meeting-Planner, Agenturen und Firmenkunden, die auf der Suche nach zuverlässigen Speakern sind.
Fehler, die auf Social Media vermieden werden sollten:
„Welche drei Inhalte könntest du diese Woche posten, die nicht nur Sichtbarkeit schaffen, sondern bewusst Meeting-Planner oder Event-Entscheider ansprechen – und wie wirst du messen, ob sie tatsächlich Buchungsinteresse erzeugen?“
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In dieser Episode teilt Patricia Fripp, renommierte Keynote-Speakerin, Speech Coach und Hall-of-Fame-Mitglied der National Speakers Association, ihre langjährigen Erfahrungen zum Thema effektives Speaking und Storytelling. Die Inhalte richten sich an professionelle Speaker, Trainer und Führungskräfte, die ihre Wirkung auf der Bühne gezielt steigern wollen. Fripp liefert dabei praktische, sofort anwendbare Strategien für stärkere Befähigung und Publikumsaktivierung.
Ein zentraler Punkt ist die konsequente Ausrichtung auf die Zuhörer. Für Fripp beginnt jede starke Präsentation damit, die Bedürfnisse, Erwartungen und Erfahrungen des Publikums zu verstehen. Eine Rede sollte nicht nur Informationen transportieren, sondern Relevanz und Verbindung erzeugen. Durch gezielte Fragen, Situationsbeispiele und direkte Einbindung fühlt sich das Publikum gesehen – ein Grundprinzip der rhetorischen Wirksamkeit.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung einer klaren, wiederholbaren Kernbotschaft. Fripp erläutert, dass starke Redner nicht viele Ideen auf einmal vermitteln, sondern eine prägnante Aussage, die sich durch die gesamte Rede zieht. Diese Kernbotschaft dient als „Leitstern“, an dem alle Beispiele, Stories und Argumente ausgerichtet werden.
Patricia Fripp geht darauf ein, wie Geschichten aufgebaut sein sollten, um maximale Wirkung zu entfalten. Sie empfiehlt, Geschichten um Menschen und konkrete Situationen herum zu gestalten und nicht abstrakt oder unpersönlich zu bleiben. Details und präzise Sprache schaffen Nähe und Bilder im Kopf der Zuhörer.
Ein oft übersehener, aber wichtiger Aspekt ist laut Fripp die kontinuierliche Verbesserung des eigenen Redens durch Coaching. Selbst erfahrene Speaker profitieren von externem Feedback – sei es durch Videoanalyse, Peer-Reviews oder professionelles Speech Coaching.
Patricia Fripp geht auch auf die Bedeutung der Wortwahl und Ausdrucksstärke ein. Präzise, aussagekräftige Wörter erhöhen die Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit eines Vortrags. Unklare oder zu allgemeine Begriffe verwässern die Botschaft und mindern die Wirkung.
Die Episode bietet darüber hinaus konkrete Empfehlungen, wie Speaker ihre Präsentationen strukturieren und proben können:
„Welche eine Geschichte aus deinem Leben könnte deine nächste Präsentation transformieren – und wie kannst du sie so erzählen, dass dein Publikum sie nicht nur hört, sondern fühlt?“
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In dieser Episode dreht sich alles um ein zentrales, oft heikles Thema im professionellen Speaking: Honorarintegrität (Fee Integrity). Mehrere Experten beleuchten, warum viele Speaker Schwierigkeiten haben, ihre Preise konsequent zu vertreten – und wie man den eigenen Wert schützt, ohne dabei Chancen, Kunden oder Beziehungen zu verlieren.
Die Episode richtet sich besonders an Speaker, die regelmässig mit Preisverhandlungen konfrontiert sind und sich fragen, wann Flexibilität sinnvoll ist – und wann sie langfristig schadet.
Fee Integrity bedeutet mehr als nur „nicht unter Wert verkaufen“. Es geht um die Übereinstimmung zwischen dem eigenen Selbstverständnis, dem Marktauftritt und der Preisgestaltung. Wer seine Honorare regelmässig reduziert, sendet – oft unbewusst – widersprüchliche Signale an den Markt:
• über den eigenen Expertenstatus
Die Experten macht deutlich: Honorare sind kein isolierter Zahlenwert, sondern ein Ausdruck der Positionierung. Wer seine Preise nicht ernst nimmt, darf sich nicht wundern, wenn es auch andere nicht tun.
Typische Ursachen, warum Speaker bei Preisverhandlungen einknicken:
Angst vor Ablehnung
Mangelndes Selbstbewusstsein
Falsche Vergleichsmassstäbe
Ein zentrales Learning der Episode ist die klare Trennung zwischen Rabatt und strategischer Anpassung.
Die Empfehlung lautet, keine Honorare zu senken, sondern stattdessen:
• den Leistungsumfang anzupassen
So bleibt der Stundensatz bzw. der Kernwert intakt, während dem Kunden dennoch entgegengekommen wird. Das signalisiert Professionalität und Verhandlungskompetenz – statt Unsicherheit.
Ein einmal gewährter Rabatt bleibt selten folgenlos. Die Episode zeigt eindrücklich, welche Kettenreaktionen entstehen können:
• (Andere) Kunden erwarten künftig ähnliche Konditionen
Fee Integrity ist daher kein Ego-Thema, sondern eine unternehmerische Notwendigkeit. Wer langfristig vom Speaking leben will, muss Preise nicht rechtfertigen, sondern klar vertreten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kommunikation. Erfolgreiche Speaker:
• nennen ihre Honorare ruhig und ohne Rechtfertigung
Der Experte betont: Sicherheit in der Sprache erzeugt Sicherheit beim Kunden. Wer selbst überzeugt ist, muss weniger erklären.
Abschliessend wird Fee Integrity als integraler Bestandteil der Speaker-Marke verstanden. Preise, Marketing, Auftritt und Inhalte müssen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Inkonsistenzen werden vom Markt sofort erkannt.
Nicht jeder Auftrag ist ein guter Auftrag – und nicht jede Gelegenheit ist es wert, den eigenen Wert zu kompromittieren.
„Wo in deinem Business gehst du aktuell Kompromisse bei deinem Honorar ein – und was kostet dich das langfristig wirklich?“
Mehr Infos zu Bruno Erni auf https://www.brunoerni.com und Thomas Skipwith auf https://www.thomas-skipwith.com.
Die gesprochene Version des gesamten Interviews mit persönlichen und nützlichen Hinweisen der Interviewpartner finden Sie auf https://thomas-skipwith.com/podcasts/.
Eine gute Adresse für Tipps und Tricks zu Präsentationen und Pitches: www.52redetipps.ch
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