Ein Kölner Ort, der immer wieder für Diskussionen sorgt, ist der Ebertplatz. Wie kaum ein anderer steht der Platz für nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Nachbarschaft und Künstler:innen. Aber am Platz wird auch mit Drogen gedealt. Deswegen werden dort nun drei Treppen verschlossen, die von der Straßenebene in die Passagen führen. Viele der lokalen Initiativen sehen das allerdings kritisch.
Unsere Reporterin Verena Hahn hat sich umgehört, wie die Schließungen den Platz verändern - und sprach mit Eva Herr, der Leiterin des Stadtplanungsamts, und dem ehemaligen Street Worker Jasser Mahan.