Wir verbrennen uns die Finger, stürzen über Affairen, stoßen andere vor den Kopf oder werden vor den Kopf gestoßen; reden uns um Kopf und Kragen, fallen auf die Nase und haben dann kaum noch die Kraft, von selbst wieder aufzustehen. Wir unterdrücken die Tränen, beißen uns auf die Lippen, schreien innerlich auf und sagen gleichzeitig Sätze wie “was mich nicht umbringt, macht mich hart” oder “Unkraut vergeht nicht”. Und dann drehen wir uns weg und haben niemand, der uns die Tränen abwischt, beruhigende Worte sagt oder in den Arm nimmt.