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„Leben und Leben lassen“, sollte die Devise sein, auch modische Vielfalt toleriert und weder längst überwundene formelle Outfit-Regeln im Büro zurückbeschworen werden, noch umgekehrt von jeder Kollegin oder jedem Kollegen ein Baggersee-Look erwartet werden – nur weil die Vorstände ihre Krawatten entsorgt haben und sich auch jeder etablierte Konzern gerne als fesches Startup geriert. „Overdressed“ oder „Underdressed“ ist sehr situativ, modische Vielfalt bereichert - es muss halt passen. Und das ist sehr subjektiv und sorgt immer wieder für hitzige Debatten. Insbesondere wenn es in manchen Branchen und Berufen traditionell Kleidervorschriften gibt.
In 35 spannenden Minuten fassen Michel Gebert und Oliver Schwartz die aktuelle Debatte zusammen und erweitern die Perspektive. Denn eine Lex „Homeoffice-Fashion“ ist in künftigen, hybriden Arbeitswelten wohl wenig überzeugend. Nicht der Arbeitsplatz, sondern die Situation ist vorrangig und bei Terminen mit Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen genügen Empathie, Respekt und Professionalität für ein gesundes Gefühl, was ein angemessenes Outfit ist. Oder doch nicht? Auch Casual Look kann sehr elegant und attraktiv sein. Doch wo sind Grenzen? Bei Flip-Flops und Badeshorts im Office? Hör-Tipp!
By Oliver Schwartz, Dr. Michael Gebert // Turtle-Media5
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„Leben und Leben lassen“, sollte die Devise sein, auch modische Vielfalt toleriert und weder längst überwundene formelle Outfit-Regeln im Büro zurückbeschworen werden, noch umgekehrt von jeder Kollegin oder jedem Kollegen ein Baggersee-Look erwartet werden – nur weil die Vorstände ihre Krawatten entsorgt haben und sich auch jeder etablierte Konzern gerne als fesches Startup geriert. „Overdressed“ oder „Underdressed“ ist sehr situativ, modische Vielfalt bereichert - es muss halt passen. Und das ist sehr subjektiv und sorgt immer wieder für hitzige Debatten. Insbesondere wenn es in manchen Branchen und Berufen traditionell Kleidervorschriften gibt.
In 35 spannenden Minuten fassen Michel Gebert und Oliver Schwartz die aktuelle Debatte zusammen und erweitern die Perspektive. Denn eine Lex „Homeoffice-Fashion“ ist in künftigen, hybriden Arbeitswelten wohl wenig überzeugend. Nicht der Arbeitsplatz, sondern die Situation ist vorrangig und bei Terminen mit Kunden, Partnern und Kolleginnen und Kollegen genügen Empathie, Respekt und Professionalität für ein gesundes Gefühl, was ein angemessenes Outfit ist. Oder doch nicht? Auch Casual Look kann sehr elegant und attraktiv sein. Doch wo sind Grenzen? Bei Flip-Flops und Badeshorts im Office? Hör-Tipp!

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