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Gesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach will die Homöopathie als Kassenleistung verbieten. Sie habe - so seine Worte - in einer wissenschaftsbasierten Gesundheitspolitik keinen Platz.
Die Faktenbox:
Homöopathische Arzneimittel werden durch Potenzierung von Grundsubstanzen hergestellt. Das heißt, sogenannte „Urtinkturen“ werden wiederholt mit Wasser, Ethanol oder Glycerin verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann Hochpotenzen. Er nahm an, dass durch das besondere Verfahren eine „im inneren Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde.
Homöopathische Mittel werden flüssig, als Globuli, oder in niedrigen Potenzen auch in Tablettenform verabreicht.
Und vielen Dank dem Londoner Künstler Ketsa: Sein Stück "Beat Stick" ist der Jingle des IGeL-Podcasts.
By IGeL-MonitorGesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach will die Homöopathie als Kassenleistung verbieten. Sie habe - so seine Worte - in einer wissenschaftsbasierten Gesundheitspolitik keinen Platz.
Die Faktenbox:
Homöopathische Arzneimittel werden durch Potenzierung von Grundsubstanzen hergestellt. Das heißt, sogenannte „Urtinkturen“ werden wiederholt mit Wasser, Ethanol oder Glycerin verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben. Die Verdünnung wurde zunächst wegen der Giftigkeit vieler der verwendeten Stoffe durchgeführt. Erst in einer späteren Phase verordnete Hahnemann Hochpotenzen. Er nahm an, dass durch das besondere Verfahren eine „im inneren Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft“ wirksam werde.
Homöopathische Mittel werden flüssig, als Globuli, oder in niedrigen Potenzen auch in Tablettenform verabreicht.
Und vielen Dank dem Londoner Künstler Ketsa: Sein Stück "Beat Stick" ist der Jingle des IGeL-Podcasts.