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Umweltskandale in NRW: Darum stehen BP, Shell und Steag am Pranger


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Atemnot, Hautreizungen, beißender Gestank – der ehemalige Lokführer Wilfried Kohs und seine Kollegen haben jahrelang Industrie-Abfälle transportiert, die von Expert*innen mittlerweile als gefährlich eingestuft werden. Dabei ahnten die Beschäftigten nicht, was sie da eigentlich genau taten. Deklariert als „Petrolkoks“ wurden giftige Raffinerie-Rückstände des Mineralölkonzerns Shell an zahlreichen Industriestandorten in NRW eingesetzt, darunter in den Steag-Kraftwerken in Herne und Lünen. Raffinerie-Rückstände von BP aus Gelsenkirchen sind sogar illegal entsorgt worden: in einer Tongrube bei Schermbeck am Niederrhein. Wie es zu diesen Skandalen kommen konnte und welche Folgen sie haben – für die Unternehmen, aber auch für Anwohnerinnen und Anwohner –, all das klärt Moderator Jan Reckweg in einer neuen Episode von nah&direkt mit dem Vize-Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Michael Hübner, und WAZ-Wirtschaftsredakteur Ulf Meinke.
Redaktion: Theresa Langwald und Philipp Nesbach
Mehr Informationen und Kontakt auf www.nah-und-direkt.de oder per E-Mail an [email protected].
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