Am 21. Mai 2024 faellte der Bundesgerichtshof eine bedeutende Entscheidung im Verfahren 2 StR 57/24, bei dem es um die Unterscheidung zwischen Mord und Totschlag ging. Der Angeklagte Max M. wurde freigesprochen, da der BGH keine ausreichenden Beweise fuer eine geplante Tat sah. Das Urteil betonte die Bedeutung der Beruecksichtigung der subjektiven Motive des Taeters bei schweren Straftaten. Die Reaktionen auf das Urteil waren gemischt, mit Befuerwortern und Kritikern. Die Entscheidung koennte Praezedenzwirkung haben und zu einer nuancierteren Rechtsprechung fuehren, birgt aber auch das Potenzial fuer Missbrauch. Insgesamt sendete der BGH ein Signal fuer eine gerechtere Bewertung schwerer Straftaten. [6165] [AI-generated content]