
Sign up to save your podcasts
Or


Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Geldsorgen dominieren Ängste der Deutschen
Die Top-Sorgen der Deutschen drehen sich in diesem Jahr um die Finanzen. Mit Abstand auf Platz eins liegt die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten (67 Prozent). Auf Platz zwei rangiert mit 58 Prozent die Angst, dass Wohnen unbezahlbar wird. 57 Prozent der Bürger fürchten eine Rezession, Platz drei der diesjährigen Studie. Am stärksten gestiegen, ist die Furcht vor einem Krieg mit deutscher Beteiligung. Das zeigt die repräsentative Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2022“ der R+V Versicherung.
Im Bereich der Kfz-Versicherungen sind den Bürgern in Deutschland vor allem günstige Versicherungsprämien wichtig. 23 Prozent der Befragten geben dies als wichtigsten Aspekt an. Im Schadensfall wünscht sich ein Großteil zügige Hilfe. 20 Prozent der Befragten nennen eine schnelle Schadensregulierung als wichtigstes Kriterium für eine faire Kfz-Versicherung. Dicht gefolgt von der breiten Abdeckung möglicher Schäden (19 Prozent). Das geht aus dem Fairness-Radar der HUK-Coburg hervor.
Die Aktienkultur in Deutschland entwickelt sich. 36,5 Prozent der Deutschen sind im Besitz aktienbasierter Geldanlagen. Immerhin 69,1 Prozent der befragten Bürger erachten eine Beratung für notwendig, wenn es um aktienbasierte Geldanlage geht. Überdies wünschen sich 42,3 Prozent der Befragten eine staatliche Förderung für das langfristige Aktiensparen und 34,3 Prozent plädieren für eine Abschaffung der Abgeltungssteuer.
Weltweit schränkt jeder fünfte Privatanleger (18 Prozent) Investitionen ein, um steigende Haushaltsrechnungen zu bezahlen. In Deutschland tun dies sogar über 23 Prozent. 13 Prozent der Deutschen gaben an, Bargeld zurückzuhalten, um zu investieren, sobald sich die Märkte erholen. Das geht aus dem Retail Investor Report von der Social-Investing-Plattform eToro hervor.
Frauen verfügen im Schnitt über deutlich weniger risikoorientierte Assets als Männer und haben deutlich mehr defensivere Vermögensanteile. Während 46 Prozent der männlichen Befragten angaben, in Aktien zu investieren, waren es bei den Frauen nur 22 Prozent. Aktienfonds hatte knapp die Hälfte der Männer, bei den weiblichen Befragten war es nur etwas mehr als jede Dritte (35 Prozent). Defensivere Geldanlagen wie Sparkonten (Frauen: 66 Prozent, Männer 53 Prozent), Bausparverträge (Frauen: 42 Prozent, Männer 35 Prozent) oder Mischfonds (Frauen: 28 Prozent, Männer 22 Prozent) waren bei den Frauen hingegen öfter vorhanden. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar für Union Investment.
By MarKo Petersohn & VersicherungsboteDie Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Geldsorgen dominieren Ängste der Deutschen
Die Top-Sorgen der Deutschen drehen sich in diesem Jahr um die Finanzen. Mit Abstand auf Platz eins liegt die Angst vor steigenden Lebenshaltungskosten (67 Prozent). Auf Platz zwei rangiert mit 58 Prozent die Angst, dass Wohnen unbezahlbar wird. 57 Prozent der Bürger fürchten eine Rezession, Platz drei der diesjährigen Studie. Am stärksten gestiegen, ist die Furcht vor einem Krieg mit deutscher Beteiligung. Das zeigt die repräsentative Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen 2022“ der R+V Versicherung.
Im Bereich der Kfz-Versicherungen sind den Bürgern in Deutschland vor allem günstige Versicherungsprämien wichtig. 23 Prozent der Befragten geben dies als wichtigsten Aspekt an. Im Schadensfall wünscht sich ein Großteil zügige Hilfe. 20 Prozent der Befragten nennen eine schnelle Schadensregulierung als wichtigstes Kriterium für eine faire Kfz-Versicherung. Dicht gefolgt von der breiten Abdeckung möglicher Schäden (19 Prozent). Das geht aus dem Fairness-Radar der HUK-Coburg hervor.
Die Aktienkultur in Deutschland entwickelt sich. 36,5 Prozent der Deutschen sind im Besitz aktienbasierter Geldanlagen. Immerhin 69,1 Prozent der befragten Bürger erachten eine Beratung für notwendig, wenn es um aktienbasierte Geldanlage geht. Überdies wünschen sich 42,3 Prozent der Befragten eine staatliche Förderung für das langfristige Aktiensparen und 34,3 Prozent plädieren für eine Abschaffung der Abgeltungssteuer.
Weltweit schränkt jeder fünfte Privatanleger (18 Prozent) Investitionen ein, um steigende Haushaltsrechnungen zu bezahlen. In Deutschland tun dies sogar über 23 Prozent. 13 Prozent der Deutschen gaben an, Bargeld zurückzuhalten, um zu investieren, sobald sich die Märkte erholen. Das geht aus dem Retail Investor Report von der Social-Investing-Plattform eToro hervor.
Frauen verfügen im Schnitt über deutlich weniger risikoorientierte Assets als Männer und haben deutlich mehr defensivere Vermögensanteile. Während 46 Prozent der männlichen Befragten angaben, in Aktien zu investieren, waren es bei den Frauen nur 22 Prozent. Aktienfonds hatte knapp die Hälfte der Männer, bei den weiblichen Befragten war es nur etwas mehr als jede Dritte (35 Prozent). Defensivere Geldanlagen wie Sparkonten (Frauen: 66 Prozent, Männer 53 Prozent), Bausparverträge (Frauen: 42 Prozent, Männer 35 Prozent) oder Mischfonds (Frauen: 28 Prozent, Männer 22 Prozent) waren bei den Frauen hingegen öfter vorhanden. Das zeigt eine Studie des Marktforschungsinstituts Kantar für Union Investment.

99 Listeners

50 Listeners

93 Listeners

9 Listeners