Versicherungen ist es nötig, dass bei der Beantragung Gesundheitsfragen
beantwortet werden. Dies ist z.B. bei der Kranken- und
Berufsunfähigkeitsversicherung so.
Gesundheit aber nicht zu, dass man all diese Fragen zum Gesundheitszustand
verneint. Sprich: Man hat doch das ein oder andere "Zipperlein".
einfach blauäugig einen Antrag stellt, kann es sein, dass die Versicherung
einen Risikozuschlag für die Erkrankung vereinbart oder diese komplett
ausschließt. Schlimmstenfalls lehnt der Versicherer den Antrag sogar komplett
"Hinweis- und Informationssystem der Versicherungswirtschaft" - auch
dient eigentlich dem Zweck der Aufdeckung von Versicherungsbetrug und
-missbrauch. Aber auch abgelehnte Anträge werden dort eingetragen.
der also neu gestellt wird, wird auf dieses System zurückgegriffen und
nachgeschaut, ob der Antragsteller eine Eintragung hat.
in etwa so vorstellen wie bei der Schufa. Habt Ihr dort Einträge bzw. stimmt
der Score nicht, wird es schwierig irgendwelche Verträge zu bekommen.
das HIS umgehen kann, lautet wie folgt: Risikovorabanfrage (RiVa)
nämlich keinen Antrag, sondern sendet lediglich die Gesundheitsangaben und
andere relevante Angaben, wie z.B. Alter, Beruf, zur "Prüfung" an die
Versicherung. Also ohne Nennung des Namens und somit anonym.
erteilt daraufhin ein sog. Votum. Dort steht drin, ob und in welcher Form ein
Vertrag zustande kommen kann.
Votum habt, kann der Antrag gestellt werden.
Risikovorabanfrage direkt an mehrere Versicherer senden. So kann Euer
Versicherungsvermittler - gemeinsam mit Euch - die Rückmeldungen vergleichen
und die besten Konditionen raussuchen.