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Chorea Huntington ist eine neurodegenerative Erbkrankheit, die bei Betroffenen schon in jungen Jahren zum Verlust der Kontrolle über die eigene Muskulatur („Veitstanz“) und zu tiefgreifenden Veränderungen der Persönlichkeit führt. Da bis heute keine effektive Behandlung zur Verfügung steht wird intensiv an der Erkrankung geforscht. Auch unser Gast Arne Böker möchte das Verständnis der molekularen Mechanismen hinter der Huntington-Krankheit erweitern. Der Physiker hat hierfür an der Simulation des entscheidenden Huntingtin-Proteins gearbeitet und untersucht, wie es zur krankheitsauslösenden Fehlfaltung des Eiweißmoleküls kommt. In dieser Episode erklärt er die biophysikalischen Grundlagen seiner Arbeit, warum seine Ergebnisse vom Zufall abhängen und was er für Schlüsse ziehen konnte.
Spektrum Lexikon der Biologie: Proteine
Uni Marburg: Strukturproteine und Zytoskelett
Uni Frankfurt: Proteinstrukturen (PDF)
Chorea Huntington
Deutsche Huntingtion Hilfe
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
European Huntington Disease Network
Uniprot Proteindatenbank: Huntingtin
NCBI Gendatenbank: HTT huntingtin gene (human)
Wikipedia: Trinukleotiderkrankungen
Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Das Wichtigste über Alzheimer und andere Demenzformen
An Introduction to Molekular Dynamics
Methoden zur Simulation der Moleküldynamik
Science Slam: Zufall und Monte-Carlo-Simulation von Martin Marmach
Monte-Carlo-Simulation, Alexander Thomas
Uni Graz: Monte-Carlo-Simuation
Uni Ulm: Grundlagen der Monte-Carlo-Simulation
PDF/ HTML/WebVTT
Chiara Zuccato, Marta Valenza, and Elena Cattaneo: Molecular Mechanisms and Potential Therapeutical Targets in Huntington’s Disease. Physiol. Rev. 90, 905-981 (2010).
Arne Böker, Doktorand der Physik
By Arbeitskreis Uni im Kontext5
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Chorea Huntington ist eine neurodegenerative Erbkrankheit, die bei Betroffenen schon in jungen Jahren zum Verlust der Kontrolle über die eigene Muskulatur („Veitstanz“) und zu tiefgreifenden Veränderungen der Persönlichkeit führt. Da bis heute keine effektive Behandlung zur Verfügung steht wird intensiv an der Erkrankung geforscht. Auch unser Gast Arne Böker möchte das Verständnis der molekularen Mechanismen hinter der Huntington-Krankheit erweitern. Der Physiker hat hierfür an der Simulation des entscheidenden Huntingtin-Proteins gearbeitet und untersucht, wie es zur krankheitsauslösenden Fehlfaltung des Eiweißmoleküls kommt. In dieser Episode erklärt er die biophysikalischen Grundlagen seiner Arbeit, warum seine Ergebnisse vom Zufall abhängen und was er für Schlüsse ziehen konnte.
Spektrum Lexikon der Biologie: Proteine
Uni Marburg: Strukturproteine und Zytoskelett
Uni Frankfurt: Proteinstrukturen (PDF)
Chorea Huntington
Deutsche Huntingtion Hilfe
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen
European Huntington Disease Network
Uniprot Proteindatenbank: Huntingtin
NCBI Gendatenbank: HTT huntingtin gene (human)
Wikipedia: Trinukleotiderkrankungen
Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Das Wichtigste über Alzheimer und andere Demenzformen
An Introduction to Molekular Dynamics
Methoden zur Simulation der Moleküldynamik
Science Slam: Zufall und Monte-Carlo-Simulation von Martin Marmach
Monte-Carlo-Simulation, Alexander Thomas
Uni Graz: Monte-Carlo-Simuation
Uni Ulm: Grundlagen der Monte-Carlo-Simulation
PDF/ HTML/WebVTT
Chiara Zuccato, Marta Valenza, and Elena Cattaneo: Molecular Mechanisms and Potential Therapeutical Targets in Huntington’s Disease. Physiol. Rev. 90, 905-981 (2010).
Arne Böker, Doktorand der Physik