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Was passiert, wenn das Leben plötzlich anders weitergeht als geplant?
In dieser Folge spricht Sara über Entscheidungen, die wir gerne auf später verschieben, die für sie bei dem Verlust ihres Ehemanns aber von entscheidender Bedeutung waren: Risikolebensversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Vollsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament – und darüber, welche Rolle die Ehe spielt.
Hinter diesen großen Begriffen stehen sehr persönliche Fragen: Wer ist mir wichtig? Was möchte ich absichern? Und was soll einmal von mir bleiben? Gepaart mit persönlichen Einblicken und Erfahrungen aus Saras Leben.
Eine Folge über Verantwortung, Verbundenheit und den Mut, sich mit dem Ungewissen auseinanderzusetzen. Denn Liebe braucht manchmal auch einen Plan.
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Wo verläuft die Grenze zwischen Trauer und Erkrankung?
Wenn ein Mensch trauert, können Gefühle auftauchen, die erschrecken, überfordern oder schwer einzuordnen sind. Wie erkennen wir, was dahintersteckt – und welche Unterstützung gebraucht wird?
In dieser Folge von „Vom Ende her gedacht“ sprechen wir mit Herrn Terhaar, leitendem Chefarzt im Kinderhospital Osnabrück. Es geht um Trauer, Gefühle und persönliche Erfahrungen – und um den Umgang mit Tod und Verlust im Klinikalltag.
Ein Gespräch, das die Perspektiven von Trauerbegleitung und Klinik versucht zusammenzubringen – und danach fragt, wann wir von einer Erkrankung sprechen und was diese Einordnung für die Begleitung trauernder Menschen bedeutet.
Mehr zum Kinderhospital Osnabrück:
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Was bedeutet der Tod für mich?
Für diese Folge sind wir zu Gast am Quadenort in Bersenbrück. Dort sprechen wir mit Edeltraud, die dort lebt, und mit Mia, die als Mitarbeiterin am Quadenort tätig ist.
Edeltraud erzählt offen von ihren Gedanken über den Tod, von ihren Wünschen für die eigene Beerdigung und von den Gefühlen, die mit diesen Themen verbunden sind. Mia berichtet davon, wie am Quadenort mit Tod, Trauer und Abschied umgegangen wird und welche Erfahrungen sie in der Begleitung von Bewohnerinnen und Bewohnern gemacht hat.
Dabei sprechen wir auch darüber, welche Rolle Tod, Abschied und Beerdigung im Leben von Menschen mit Beeinträchtigung spielen können, wie persönliche Wünsche berücksichtigt werden und warum ein offener Umgang mit diesen Themen wichtig ist.
Eine persönliche Folge über Vorstellungen vom eigenen Abschied, über Gefühle, Begleitung und darüber, wie unterschiedlich Menschen über Tod und Beerdigung denken.
Und wie immer hoffen wir, dass es euch gefällt und lasst gerne einen Kommentar da, damit wir unsere Folgen weiter verbessern können.
Mehr zur Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück:
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Wie begleitet man Kinder, wenn ihnen selbst die Worte für ihre Trauer fehlen?
In dieser Folge spricht Annette mit Heike, Birgitt und Saskia, die sich ehrenamtlich beim Traumfänger engagieren und trauernde Kinder und Jugendliche begleiten.
Sie erzählen unter anderem von ihrer Tätigkeit, von Seminaren und Supervision und davon, warum die eigenen Gefühle in der Trauerbegleitung nicht einfach vor der Tür bleiben.
Eine persönliche Folge über Nähe, Verantwortung, Echtheit und die Frage, was es braucht, um junge Menschen in einer der schwierigsten Zeiten ihres Lebens wirklich zu begleiten.
Und wie immer hoffen wir, dass es euch gefällt und lasst gerne einen Kommentar da, damit wir unsere Folgen weiter verbessern können.
Traumfänger:
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Was bleibt von einem Menschen, wenn sein Leben plötzlich in wenigen Minuten erzählt werden soll?
In dieser Folge spricht Christine mit Trauerrednerin Sabine Jostmeier von Landherz-Reden über einen Beruf, der viel mehr verlangt als schöne Worte. Sabine erzählt, wie sie selbst zur Trauerrednerin geworden ist, welche Haltung sie dabei trägt und wie aus einem ersten Trauergespräch nach und nach die Geschichte eines Menschen entsteht.
Es geht darum, welche Fragen sie Angehörigen stellt, wie sie aus Erinnerungen, kleinen Details und besonderen Momenten eine persönliche Trauerrede formt – und was passiert, wenn bei einer Trauerfeier plötzlich Dinge geschehen, die niemand vorhersehen konnte.
Sabine berichtet außerdem von ungewöhnlichen, aber gleichzeitig schönen Orten, wo sie schon Abschiedsfeiern erleben durfte, besonderen Begegnungen und den kleinen und großen Dramen, die sie in ihrem Beruf bereits miterlebt hat.
Eine Folge über Abschied, Erinnerungen und die große Frage: Wie findet man die richtigen Worte für ein ganzes Leben?
Und wie immer hoffen wir, dass es euch gefällt und lasst gerne einen Kommentar da, damit wir unsere Folgen weiter verbessern können.
Mehr zu Sabine Jostmeier:
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In dieser Folge besucht Christine Prof. Dr. Klaus Garber in seiner Seniorenresidenz – einem Ort, den er selbst als seine „Endstation“ bezeichnet.
Klaus Garber hat ein beeindruckendes Leben hinter sich: Als Literaturwissenschaftler war er viele Jahre in den unterschiedlichsten Ländern unterwegs, um alte Handschriften und vergessene Bücher wiederzufinden und zu bewahren. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und seine private Bibliothek, die rund 40.000 Bücher umfasst hat, zeigt, wie sehr ihn Literatur sein Leben lang begleitet hat.
In dieser Episode geht es aber nicht nur um sein Lebenswerk. Und schon gar nicht um wissenschaftliche Theorien und Ansätze. Christine trifft den Menschen Klaus Garber, den sie schon viele Jahre kennt und zu dem sie eine gute Freundschaft pflegt. Wie steht er zum Tod? Hat er seinen Abschied schon geplant? Wie ist das Leben für ihn in einer Seniorenresidenz?
Endstanden ist ein sehr persönliches Gespräch über den letzten Lebensabschnitt mit vielen Rückblicken auf eine intensive und bewegte Zeit, aber gleichzeitig mit einem Blick auf das, was noch kommt. Sehr nahbar und ehrlich.
Wikipedia (Klaus Garber)
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Ein Jahr "Vom Ende her gedacht“ – ein Jahr voller bewegender Gespräche, berührender Geschichten und wichtiger Begegnungen.
In dieser besonderen Jubiläumsfolge blicken wir gemeinsam auf die vergangenen zwölf Monate zurück: Welche Gäste haben uns besonders bewegt? Welche Themen sind uns bis heute im Gedächtnis geblieben? Und wie hat sich unser Podcast im Laufe der Zeit verändert?
Wir sprechen über die Entwicklung unseres Teams, begrüßen Sara noch einmal als festen Teil davon und erzählen, was uns persönlich auf dieser Reise geprägt hat. Außerdem werfen wir einen kleinen Blick nach vorn und reden darüber, wie es in Zukunft weitergehen kann.
Es fühlt sich immer noch ein wenig unwirklich an, dass tatsächlich schon ein Jahr vergangen ist und hiermit nun tatsächlich schon die 16. Folge herauskommt. Noch immer macht es uns allen riesigen Spaß und es kommt uns manchmal so vor, als würden wir immer mehr Ideen haben, je weiter wir gehen. Auf jeden Fall gibt es noch sehr viel zu erzählen und wir freuen uns auf viele weitere tolle Folgen.
An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz besonders bei euch bedanken, dass ihr uns seit einem Jahr begleitet. Ohne euch wäre dieser Podcast nicht das, was er heute ist. ❤️
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Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid, Trauer und psychische Belastungen. Bitte achte beim Hören auf dich selbst. Entsprechende Hilfestellen findest du hier:
Notruf
Medizinischer Notdienst
TelefonSeelsorge
Agus Angehörige um Suizid e.V.
DGS Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention
Wann ist ein Leben noch lebenswert? Wer sollte über das eigene Lebensende entscheiden dürfen? Und welche Rolle spielen Leid, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Verantwortung beim assistierten Suizid?
In dieser Folge sprechen wir offen über das Thema assistierter Suizid. Wir beleuchten die rechtliche Situation in Deutschland sowie anderen Ländern, diskutieren ethische und persönliche Perspektiven und teilen eigene Erfahrungen zu diesem sensiblen Thema, welche deutlich machen, wie sich die Haltung dazu mit der Zeit verändern kann.
Und wie immer hoffen wir, dass es euch gefällt und lasst gerne einen Kommentar da, damit wir unsere Folgen weiter verbessern können.
Filmempfehlungen:
Eine gute Aufarbeitung des Falls von Noelia Castillo findet ihr im Podcast "Mordlust":
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Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid, Trauer und psychische Belastungen. Bitte achte beim Hören auf dich selbst. Entsprechende Hilfestellen findest du hier:
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Wie geht das Leben nach dem Suizid eines Elternteils weiter?
In dieser Folge spricht Daria mit Annette offen über den Suizid ihres Vaters. Sie erzählt von dem Tag, an dem sie die Nachricht erhielt; von den Gedanken und Gefühlen, die sie damals überwältigten, und davon, was es mit ihr gemacht hat.
Gemeinsam sprechen wir über die Zeit danach: den Umgang mit Trauer, die Reaktionen ihres Umfelds, die Beziehung zu ihrer Familie und die Herausforderungen, nach einem solchen Schicksalsschlag wieder nach vorne zu blicken.
Außerdem geht es darum, welche Gründe hinter seiner Entscheidung stehen könnten und wie sie heute darauf zurückblickt.
Eine ehrliche und bewegende Geschichte über Verlust, Zusammenhalt, Neunanfang und die Frage, wie man nach einem Suizid als Hinterbliebene weiterlebt.
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In dieser Folge sprechen wir mit Natalie Katia Greve. Sie ist unter anderem spezialisiert auf Suizidprävention, Trauer nach Suizid, bietet Gruppen für Suizidhinterbliebene sowie Trauerbegleitung und Resilienzarbeit an. Als selbst Hinterbliebene eines Suizids kennt sie nicht nur die fachliche Perspektive, sondern auch die Realität von Verlust und Trauer danach.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Angehörige mit einem solchen Verlust umgehen können, warum mehr über Suizid gesprochen werden muss, wie Hilfe aussehen kann und welche Gründe es gibt, warum Menschen sich suizidieren. Außerdem geht es um Resilienz, Hilfsangebote und darum, wie ein Leben nach einem Suizid für die Hinterbliebenen aussehen kann.
Daraus entstanden ist eine intensive, ehrliche und zugleich in gewisser Weise auch hoffnungsvolle Folge über Trauer, Hilfe und den Umgang mit einem Thema, das oft tabuisiert wird.
Und wie immer hoffen wir, dass es euch gefällt und lasst gerne einen Kommentar da, damit wir unsere Folgen weiter verbessern können.
Mehr zu Natalie Katia Greve:
Buch "Gelbe Blumen für Papa" von Chris Paul und Suse Schweizer:
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