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Wie wird eine Organisation schneller, ohne sich ständig neu zu erfinden? Wie behält man Orientierung, wenn viele Stakeholder, Prioritäten und Entscheidungswege alles verlangsamen? Und was passiert, wenn Veränderung nicht als Projekt, sondern als gemeinsamer Lernprozess verstanden wird?
In dieser Episode von Inside Flight Levels sprechen Dr. Klaus Leopold (Creator of Flight Levels®) und Markus Brandl (Co-Founder Flight Levels®) mit Stephan Obbeck, Agile Coach bei Axel Springer, über den praktischen Einsatz von Flight Levels bei Axel Springer's AUTOBILD und COMPUTERBILD.
Ausgangspunkt war ein bekanntes Problem vieler großer Organisationen: Alles ist wichtig, alles hat Priorität 1 – und am Ende dauert es 338 Tage, bis Anforderungen umgesetzt sind. Gemeinsam mit den Teams machte Stephan Obbeck die End-to-End-Wertströme sichtbar, identifizierte Entscheidungsengpässe und etablierte Flight Level 2 als Koordinations- und Steuerungsebene. Das Ergebnis: 58 Tage Durchlaufzeit – und ein deutlich robusteres Arbeitssystem.
In der Folge sprechen wir über:
Stephan teilt außerdem seine wichtigsten Learnings aus dem Case: klare Ziele statt Buzzwords, Einfachheit statt Framework-Overkill – und vor allem: Veränderung mit den Menschen, nicht für sie.
Eine ehrliche, praxisnahe Episode über kontinuierliche Verbesserung, Orientierung in komplexen Systemen und die Frage, wie Organisationen wirklich beweglich werden.
👉 Die ausführliche Case Study findest du hier
By Flight Levels®Wie wird eine Organisation schneller, ohne sich ständig neu zu erfinden? Wie behält man Orientierung, wenn viele Stakeholder, Prioritäten und Entscheidungswege alles verlangsamen? Und was passiert, wenn Veränderung nicht als Projekt, sondern als gemeinsamer Lernprozess verstanden wird?
In dieser Episode von Inside Flight Levels sprechen Dr. Klaus Leopold (Creator of Flight Levels®) und Markus Brandl (Co-Founder Flight Levels®) mit Stephan Obbeck, Agile Coach bei Axel Springer, über den praktischen Einsatz von Flight Levels bei Axel Springer's AUTOBILD und COMPUTERBILD.
Ausgangspunkt war ein bekanntes Problem vieler großer Organisationen: Alles ist wichtig, alles hat Priorität 1 – und am Ende dauert es 338 Tage, bis Anforderungen umgesetzt sind. Gemeinsam mit den Teams machte Stephan Obbeck die End-to-End-Wertströme sichtbar, identifizierte Entscheidungsengpässe und etablierte Flight Level 2 als Koordinations- und Steuerungsebene. Das Ergebnis: 58 Tage Durchlaufzeit – und ein deutlich robusteres Arbeitssystem.
In der Folge sprechen wir über:
Stephan teilt außerdem seine wichtigsten Learnings aus dem Case: klare Ziele statt Buzzwords, Einfachheit statt Framework-Overkill – und vor allem: Veränderung mit den Menschen, nicht für sie.
Eine ehrliche, praxisnahe Episode über kontinuierliche Verbesserung, Orientierung in komplexen Systemen und die Frage, wie Organisationen wirklich beweglich werden.
👉 Die ausführliche Case Study findest du hier