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Immer für alle da. Nur nicht für dich selbst?
Wenn aus Fürsorge dauernde Erschöpfung wird, lohnt sich ein ehrlicher Blick: Gebe ich gerade aus Freude oder weil ich glaube, sonst nicht genug zu sein?
Lena und Krischan sprechen in dieser Folge von Von Aiben und Birken darüber, wie wir uns im Familienalltag verlieren können und was ihnen persönlich hilft, wieder bei sich anzukommen.
💬 Darum geht es:
🥾 Lena erzählt von ihrer persönlichen Auszeit in den Bergen. Krischan teilt, welcher Perspektivwechsel ihm geholfen hat, ein Nein nicht mehr automatisch als Ablehnung zu verstehen.
Es geht nicht um perfekte Antworten, sondern um eigene Erfahrungen, ehrliche Fragen und diesen Gedanken:
💚 Ein Nein zu anderen kann ein Ja zu dir selbst sein.
👇 Welche Auszeit gibt dir wirklich Kraft? Schreib es in die Kommentare.
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Hier findest du mehr von uns:
🌿 Mehr über uns: https://vonaibenundbirken.com/links/
Was passiert mit einer Beziehung, wenn wir im Alltag nur noch funktionieren?
Kinder, Beruf, Haushalt, Termine, Erwartungen – und irgendwo dazwischen sind wir nicht mehr nur Mann und Frau, sondern vor allem Mama, Papa und ein eingespieltes Organisationsteam.
In dieser Folge von „Von Aiben und Birken“ greifen wir die persönliche Nachricht einer Hörerin auf. Sie beschreibt, wie schwer es ihr im Familienalltag fällt, neben all ihren Aufgaben noch Raum für sich selbst und ihre Weiblichkeit zu finden.
Daraus entsteht ein spontanes, ehrliches Gespräch über männliche und weibliche Rollen, Mental Load, Überforderung und die Frage, wie wir als Paar verbunden bleiben können.
Wir sprechen darüber, warum wir manchmal mehr Verantwortung übernehmen, als uns guttut. Warum es so schwer sein kann, Aufgaben wirklich abzugeben. Welche Rolle unausgesprochene Erwartungen spielen – und weshalb gerade dann, wenn wir erschöpft sind, Nähe und Intimität oft als Erstes verloren gehen.
Dabei teilen wir auch eigene Erfahrungen, stellen unterschiedliche Sichtweisen gegenüber und suchen nach Möglichkeiten, wie beide Partner wieder mehr Raum für sich und füreinander finden können.
Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, wer welche Rolle erfüllen sollte. Sondern darum, ehrlich hinzuschauen: Was brauche ich? Was brauchst du? Und was können wir verändern, damit unsere Beziehung nicht nur funktioniert, sondern lebendig bleibt?
Aufgenommen draußen im Allgäu. Ohne Skript, ohne perfekte Antworten. Ein Gespräch, ein Take.
Und jetzt interessiert uns eure Sicht:
Wie erlebt ihr die Rollenverteilung in eurer Beziehung? Was hilft euch, trotz Alltag, Kindern und Verpflichtungen ein Liebespaar zu bleiben?
Wir freuen uns über eure Gedanken, Erfahrungen und auch andere Perspektiven.
Aibe-Lena & Krischan
🌿 Mehr über uns: https://vonaibenundbirken.com/links/
Männlichkeit beginnt, wenn du nichts mehr beweisen musst
Was ist echte Stärke – und was nur der Versuch, stark zu wirken?
In dieser Folge sprechen wir spontan und sehr persönlich über Männlichkeit, Verletzlichkeit, Gefühle, Schutz, Führung und die Frage, was passiert, wenn Männer aufhören, sich über Härte, Kontrolle oder äußere Bilder definieren zu müssen.
Es geht um männliche und weibliche Anteile, um das Zulassen von Emotionen, um Aggression als Energie, die bewusst geführt werden will, um Naturverbundenheit und echte Männerfreundschaften – aber auch um Körperbilder, Selbstzweifel, Scham und Selbstliebe.
Ein Gespräch ohne fertige Antworten, dafür mit unterschiedlichen Perspektiven und der Frage:
Wie fühlt sich Männlichkeit an, wenn man niemandem mehr etwas beweisen muss?
🎙️ Von Aiben und Birken
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Foto von Krischans Sonnenschutz
Unser erster Gast bei Von Aiben und Birken: David Zumstein.
David lebt Routinen und Disziplin auf eine Weise, die von außen beinahe kompromisslos wirken kann. Frühes Aufstehen, täglicher Sport, Eisbaden, lange Märsche – und trotzdem führt uns dieses Gespräch irgendwann zu einer ganz anderen Frage:
Ist wahre Disziplin vielleicht nicht das kompromisslose Durchziehen, sondern auch die Fähigkeit zu spüren, wann genug ist?
Wir sprechen über Leistung und Selbstwert, über Routinen und Freiheit, über die Erwartungen anderer, Familie und Prioritäten – und über Davids Entscheidung, einen 100-km-Marsch nach 81 Kilometern zu beenden.
Aus einem Gespräch über eiserne Disziplin wird so ein Gespräch über Selbstliebe, Menschlichkeit, Vertrauen und Selbstermächtigung.
Außerdem geht es darum, warum kleine Gewohnheiten oft mehr verändern als radikale Vorsätze, wie David Arbeit heute in sein Leben integriert und weshalb unsere Aufmerksamkeit vielleicht eine der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit ist. Gegen Ende gibt David seine drei einfachen Schritte mit, um neue Gewohnheiten nachhaltig aufzubauen.
Wie immer: spontan, persönlich und ohne Vorbereitung – genau so, wie Gespräche auch zwischen uns entstehen.
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Transgenerationale Traumata müssen dich nicht länger steuern.
Diese Folge zeigt dir zwei überraschend einfache, kostenlose Methoden, mit denen du Groll, Verletzung und alte Familienmuster loslassen und wieder mehr Mitgefühl für deine Eltern - und für dich selbst - entwickeln kannst.
Wir knüpfen an die vorherige Folge an und machen aus einem komplexen Thema etwas ganz Konkretes: Wie zeigt sich zum Beispiel vererbtes Trauma im Alltag, warum wiederholen sich bestimmte Konflikte über Generationen hinweg, und was kannst du tun, wenn du merkst, dass du in denselben emotionalen Schleifen festhängst?
Statt abstrakter Theorie bekommst du eine sehr greifbare, persönliche und zugleich kraftvolle Folge die direkt im Wasser der Haslach aufgenommen wurde. Mit Blick auf das, was uns trägt, prägt und manchmal auch belastet.
Du erfährst:
Besonders eindrücklich wird es, wenn wir darüber sprechen, wie alte Familiengeschichten, unausgesprochene Loyalitäten und sogar scheinbar kleine Ereignisse über Generationen hinweg weiterwirken können. Es geht um Rückenschmerzen, Burnout, Eifersucht, Perfektionismus, Schuldgefühle und die Frage, wie viel von dem, was wir tragen, überhaupt wirklich unseres ist.
Diese Folge ist für alle, die das Gefühl haben, immer wieder an dieselben emotionalen Grenzen zu stoßen, sich von ihrer Familiengeschichte lösen wollen oder endlich verstehen möchten, warum bestimmte Themen so tief sitzen. Wenn du dir mehr Leichtigkeit, Klarheit und Freiheit im Umgang mit deiner Herkunft wünschst, ist das hier eine hörenswerte und entlastende Folge.
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Diese Folge ordnet transgenerationales Trauma entlang von Kriegen, Familienmustern und emotionaler Vererbung ein.
Wir sprechen darüber, wie unverarbeitete Belastungen über Generationen wirken können, warum manche Reaktionen wie Angst, Wut, Rückzug oder Überforderung familiär weitergetragen werden und weshalb Vergebung, Eigenverantwortung und Unterstützung wichtige Auswege sein können.
Im Zentrum stehen die Nachkriegsgeneration, die Prägungen von Eltern und Großeltern sowie die Frage, warum die jüngeren Generationen heute eher hinschauen, aufarbeiten und sich aus Leistungsdruck lösen wollen.
In dieser Folge:
Transgenerationales Trauma wird als Weitergabe von unverarbeiteten Kriegs-, Angst- und Verlusterfahrungen beschrieben
Gefühle wie Wut, Trauer und Angst wurden in vielen Familien unterdrückt und dadurch weitergegeben
Wir sprechen über die Idee, dass das Auflösen eigener Themen auch die Kinder und Nachkommen entlastet.
Familienmuster wie Eifersucht, Betrug, Opferrollen und Drama-Dynamiken werden als mögliche Übertragungen aus der Ahnenlinie beschrieben.
Vergebung wird als großer heilender Schritt gesehen, weil sie aus der Täter-Opfer-Dynamik herausführen kann.
Wichtig hierbei ist, dass, wenn möglich Mitgefühl für Eltern und Großeltern entwickelt wird. Durch Erkennen, Verstehen und Fühlen der dahinterliegenden Ursachen und ohne dabei die eigene Geschichte aufzugeben.
Am Ende geht es um Eigenverantwortung, Unterstützung von außen und die Möglichkeit, das Familiensystem zu befrieden.
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Kinder sind nicht das Problem - sie sind der Spiegel, der deine ungelebten Ängste, dein Perfektionsdenken und deine alten Schatten gnadenlos sichtbar macht.
Wer gerade mit Erziehung, Grenzen oder dem ständigen Gefühl von Überforderung ringt, sollte diese Folge hören: Sie zeigt, warum wahre Führung bei dir selbst beginnt.
Aibe-Lena Jepsen und Krischan Birk starten bei einem radikalen Gedanken: Kinder bringen nicht nur Bewegung ins Familienleben, sie legen offen, wo Eltern innerlich noch nicht stabil sind. Anhand von echten Alltagsszenen - vom Restaurant über Angst beim Klettern bis zum Streit um Fingernägel, Schule und Regeln - wird schnell klar, wie oft nicht das Kind, sondern das eigene Ego, die eigene Scham oder die Angst vor Bewertung am Steuer sitzt.
Ihr entdeckt:
Besonders stark wird die Folge dort, wo es um die Balance zwischen Liebe, Autorität und Freiheit geht. Krischan und Aibe-Lena sprechen darüber, warum Kinder Sicherheit brauchen, aber keine starre Erziehung aus Angst oder Druck - und weshalb ein stabiler, präsenter Elternteil oft mehr bewirkt als jede perfekte Methode. Dabei geht es nicht um Theorie, sondern um konkrete Beispiele aus dem echten Familienalltag, die sofort wiedererkennbar sind. Diese Episode trifft alle, die Kinder begleiten, aber auch alle, die ihre eigenen Reaktionsmuster besser verstehen wollen.
Denn die eigentliche Frage lautet nicht: "Wie bringe ich mein Kind dazu, zu funktionieren?" sondern: "Was zeigt mir dieses Kind gerade über mich selbst?" Genau darin liegt die Chance auf mehr Ruhe, mehr Vertrauen und mehr echte Verbindung.Essentiell für Eltern, werdende Eltern und alle, die spüren, dass gute Führung nicht hart, sondern bewusst, liebevoll und klar ist. Diese Folge gibt dir keine Patentlösung - aber sie kann deinen Blick auf Kinder, Grenzen und dich selbst nachhaltig verändern.
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In dieser Folge tauchen wir nochmal in das Thema Intuition ein und grenzen die Begriffe Instinkt und Intuition voneinander ab.
Wir sprechen darüber, wie Sensitivität unser tägliches Leben beeinflusst. Dabei geben wir persönliche Einblicke, wie man durch Achtsamkeit und innere Verbindung seine innere Stimme besser hören kann. Der Start in den Tag bestimmt dabei maßgeblich den Verlauf des Tages.
Hört selbst :-)
Inhalt:
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In dieser Episode tauchen wir wieder völlig spontan und vollkommen unvorbereitet in das Thema Intuition ein und sprechen darüber, wie sie unser Leben, unsere Entscheidungen und unser Gefühl für Wahrheit beeinflusst. Erfahre, warum das Vertrauen in die eigene innere Stimme essenziell ist, gerade in einer zunehmend manipulativen Welt.
ÜBERSICHT ÜBER DIE BESPROCHENEN BEREICHE:
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Beschreibung der Folge
Über diese Folge
In der ersten Folge von „Von Aiben und Birken Podcast" sprechen Aibe-Lena und Krischan Birk über Authentizität, Selbstliebe und die Frage, wie wir ein Leben führen können, das wirklich unserem inneren Wesen entspricht.
Dabei geht es um die Bedeutung von Authentizität im Alltag, in Beziehungen, in der Familie und im Berufsleben. Die beiden beleuchten den Einfluss künstlicher Intelligenz auf echte zwischenmenschliche Begegnungen, sprechen über Projektionen und persönliche Muster und zeigen auf, warum Selbstliebe und Selbstachtung die Grundlage für ein authentisches Leben sind.
Offen, ungefiltert und ohne Skript teilen sie persönliche Erfahrungen, Einsichten und Herausforderungen. Ein Gespräch über den Mut, sich selbst treu zu bleiben, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und echte Beziehungen auf Augenhöhe zu gestalten.
Erkenntnisse aus der Folge
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From the publisher's feed
Willkommen bei „Von Aiben und Birken“.
Hier gibt es keine Skripte, keine perfekten Antworten und keinen doppelten Boden.
Wir sprechen über das, was uns gerade bewegt: Liebe,…
Wir, das sind Aibe-Lena Jepsen und Krischan Birk.
Alles, was ihr hört, entsteht aus dem Moment. Ein Gespräch. Ein Take, ungeschminkt und echt.
Lehnt euch zurück und taucht ein ein die Welt von
von Aiben und Birken