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In den 1960er Jahren entstand mit dem zweiten Bauabschnitt entlang der Karl-Marx-Allee (KMA 2) ein durchgrüntes, modernes Stadtviertel in unmittelbarer Nähe zum Alexanderplatz.
Im ersten »sozialistischen Wohnkomplex« der DDR boten Wohnscheiben in Plattenbauweise reichlich komfortablen Wohnraum. Eine soziale Infrastruktur sorgte für alle systemrelevanten Bedürfnisse. Zudem entwarfen die Kollektive der Architekt*innen elegante Sonderbauten – darunter Kinos, Milcheisbar, Restaurant und Frisiersalon. Das städtebauliche Ensemble gilt als ein Zeugnis der Städtebaukunst der DDR.
Der Podcast führt mit Bewohnerinnen und Expertinnen durch Raum und Zeit dieses luftigen Nachbarschaftsviertels mitten in Berlin.
By Welle M1In den 1960er Jahren entstand mit dem zweiten Bauabschnitt entlang der Karl-Marx-Allee (KMA 2) ein durchgrüntes, modernes Stadtviertel in unmittelbarer Nähe zum Alexanderplatz.
Im ersten »sozialistischen Wohnkomplex« der DDR boten Wohnscheiben in Plattenbauweise reichlich komfortablen Wohnraum. Eine soziale Infrastruktur sorgte für alle systemrelevanten Bedürfnisse. Zudem entwarfen die Kollektive der Architekt*innen elegante Sonderbauten – darunter Kinos, Milcheisbar, Restaurant und Frisiersalon. Das städtebauliche Ensemble gilt als ein Zeugnis der Städtebaukunst der DDR.
Der Podcast führt mit Bewohnerinnen und Expertinnen durch Raum und Zeit dieses luftigen Nachbarschaftsviertels mitten in Berlin.