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Wenn ihr an verregneten Abenden auf dem FR2 Menschen mit Taschenlampen seht, ist es - mit etwas Glück - nicht die Polizei, sondern eine Gruppe engagierter Amphibienschützer*innen. Bei St. Georgen, zwischen Dreisam und Bissierstraße und auf Höhe Kleineschholz überqueren zahlreiche Bergmolche den gefährlichen Fahrradhighway. Besonders tragisch ist, dass es eines ihrer Ziele, die ehemaligen Schrebergärten in Kleineschholz, gar nicht mehr gibt. Dank der unermüdlichen Arbeit engagierter Molchfreund*innen können hunderte Tiere gerettet werden.
By Wenn ihr an verregneten Abenden auf dem FR2 Menschen mit Taschenlampen seht, ist es - mit etwas Glück - nicht die Polizei, sondern eine Gruppe engagierter Amphibienschützer*innen. Bei St. Georgen, zwischen Dreisam und Bissierstraße und auf Höhe Kleineschholz überqueren zahlreiche Bergmolche den gefährlichen Fahrradhighway. Besonders tragisch ist, dass es eines ihrer Ziele, die ehemaligen Schrebergärten in Kleineschholz, gar nicht mehr gibt. Dank der unermüdlichen Arbeit engagierter Molchfreund*innen können hunderte Tiere gerettet werden.