
Sign up to save your podcasts
Or


283: SPOOKY SUNDAY đ» Es ist Nacht in Borley. Kein Mond ist zu sehen, kein Wind streicht durch die Mauern, da ist nur dieses Pfarrhaus. Es liegt im Dunkeln am Rand des kleinen englischen Dorfes, die Fenster wirken dabei wie schwarze Augenhöhlen. Wer hier wohnt, lernt schnell, dass die nĂ€chtliche Stille trĂŒgerisch ist, denn sobald das Licht ausgeht, beginnt sich etwas anderes bemerkbar zu machen.
Dann hört man sie, die Schritte, nicht drauĂen, sondern im Haus, langsam und bedacht, als wĂŒrde jemand durch die Flure gehen und genau wissen, wohin er will. Manchmal lĂ€utet eine Glocke, manchmal klopft es an den WĂ€nden, und manchmal, so berichten es die Bewohner, steht sie plötzlich im Garten: eine Nonne, gekleidet in ein dunkles Gewand, das Gesicht blass, der Blick leer. Sobald man versucht, ihr nĂ€her zu kommen, verschwindet sie.
Die Bewohner wechseln, doch die Geschichten bleiben, unabhĂ€ngig voneinander beschreiben sie dieselbe Angst, keine Panik, sondern das sichere GefĂŒhl, nicht allein zu sein. Borley Rectory steht nicht mehr. Doch etwas von diesem Haus ist geblieben.
đ BĂŒcher:
The Most Haunted House in England: Ten Yearsâ Investigation of Borley Rectory (1940):
The End of Borley Rectory (1946):
đ§Š Merch:
đ„ Unser EITD Black Gin:
đ Postfach: Laura Regenauer, PO102602, 68026 Mannheim
Nicht vergessen: Am Ende der Folge erwartet euch ein âGĂ€nsehaut to Goâ-Moment aus unserer Community & die besten Outtakes der Folge â€ïž
Du möchtest mehr ĂŒber unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr ĂŒber die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!
By Laura & Sarah4.3
1010 ratings
283: SPOOKY SUNDAY đ» Es ist Nacht in Borley. Kein Mond ist zu sehen, kein Wind streicht durch die Mauern, da ist nur dieses Pfarrhaus. Es liegt im Dunkeln am Rand des kleinen englischen Dorfes, die Fenster wirken dabei wie schwarze Augenhöhlen. Wer hier wohnt, lernt schnell, dass die nĂ€chtliche Stille trĂŒgerisch ist, denn sobald das Licht ausgeht, beginnt sich etwas anderes bemerkbar zu machen.
Dann hört man sie, die Schritte, nicht drauĂen, sondern im Haus, langsam und bedacht, als wĂŒrde jemand durch die Flure gehen und genau wissen, wohin er will. Manchmal lĂ€utet eine Glocke, manchmal klopft es an den WĂ€nden, und manchmal, so berichten es die Bewohner, steht sie plötzlich im Garten: eine Nonne, gekleidet in ein dunkles Gewand, das Gesicht blass, der Blick leer. Sobald man versucht, ihr nĂ€her zu kommen, verschwindet sie.
Die Bewohner wechseln, doch die Geschichten bleiben, unabhĂ€ngig voneinander beschreiben sie dieselbe Angst, keine Panik, sondern das sichere GefĂŒhl, nicht allein zu sein. Borley Rectory steht nicht mehr. Doch etwas von diesem Haus ist geblieben.
đ BĂŒcher:
The Most Haunted House in England: Ten Yearsâ Investigation of Borley Rectory (1940):
The End of Borley Rectory (1946):
đ§Š Merch:
đ„ Unser EITD Black Gin:
đ Postfach: Laura Regenauer, PO102602, 68026 Mannheim
Nicht vergessen: Am Ende der Folge erwartet euch ein âGĂ€nsehaut to Goâ-Moment aus unserer Community & die besten Outtakes der Folge â€ïž
Du möchtest mehr ĂŒber unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!
Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr ĂŒber die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!

193 Listeners

29 Listeners

167 Listeners

35 Listeners

12 Listeners

116 Listeners

11 Listeners

4 Listeners

43 Listeners

16 Listeners

7 Listeners

9 Listeners

28 Listeners

3 Listeners

5 Listeners