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Die Alishan-Bergregion im Südwesten Taiwans ist schon lange ein Sehnsuchtsort für viele. Früh als Tourismus-Ziel entwickelt wird sie in zahlreichen Gedichten für ihre natürliche Schönheit gepriesen. Auf einer Höhe von 2200 bis 2450 Metern über dem Meeresspiegel sieht man eine ganz andere Seite von Taiwan. In dichten Nebel gehüllt wachsen hier riesige Nadelbäume und Farne statt der normalerweise allgegenwärtigen Taro-Pflanzen und Bananenstauden. Wenn das Wetter mitspielt, kann man hier legedäre Sonnenauf- und -untergänge beobachten. Auch der Nachthimmel soll spektakulär sein, sofern das Wetter klar ist.
By Kyrill Knips, Benedict Kroll, Eva Triendl, Juliane Miller,RtiDie Alishan-Bergregion im Südwesten Taiwans ist schon lange ein Sehnsuchtsort für viele. Früh als Tourismus-Ziel entwickelt wird sie in zahlreichen Gedichten für ihre natürliche Schönheit gepriesen. Auf einer Höhe von 2200 bis 2450 Metern über dem Meeresspiegel sieht man eine ganz andere Seite von Taiwan. In dichten Nebel gehüllt wachsen hier riesige Nadelbäume und Farne statt der normalerweise allgegenwärtigen Taro-Pflanzen und Bananenstauden. Wenn das Wetter mitspielt, kann man hier legedäre Sonnenauf- und -untergänge beobachten. Auch der Nachthimmel soll spektakulär sein, sofern das Wetter klar ist.