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Originaltitel: „Wall-E“ / USA 2008 / Drehbuch: Andrew Stanton, Jim Reardon / Regie: Andrew Stanton / 98 Minuten --
Wir dachten, wir machen uns ein Geschenk, indem wir das Drehbuch eines Pixar-Films analysieren. Sagen wir es mal so: wir haben viel gelernt. Aber eben auch, weil imDrehbuch von Wall-E nicht alles funktioniert oder nachvollziehbar ist. Da gibt es strukturell ziemliche Kapriolen. Man könnte auch sagen, dass das Drehbuch teilweise etwas unkonventionelle Wege geht. Das hat uns manchmal verwirrt, aber auch positiv überrascht. Vorallem, wie das Ende des Filmes aufgebaut ist, hat uns etwas Wichtiges gezeigt (und da stellen sich jetzt sicherlich die Nackenhaare so ziemlich aller DrehbuchautorInnen auf): manchmal ist doppelt erzählt kein Fehler, sondern der einzig richtige Weg.
Redaktion / Hosts: Christian Bahlo & Steffen Schäffler
Sprecherin Intro / Outro: Eva Bahlo
Kontakt: [email protected]
Folge 11
By Christian Bahlo und Steffen SchäfflerOriginaltitel: „Wall-E“ / USA 2008 / Drehbuch: Andrew Stanton, Jim Reardon / Regie: Andrew Stanton / 98 Minuten --
Wir dachten, wir machen uns ein Geschenk, indem wir das Drehbuch eines Pixar-Films analysieren. Sagen wir es mal so: wir haben viel gelernt. Aber eben auch, weil imDrehbuch von Wall-E nicht alles funktioniert oder nachvollziehbar ist. Da gibt es strukturell ziemliche Kapriolen. Man könnte auch sagen, dass das Drehbuch teilweise etwas unkonventionelle Wege geht. Das hat uns manchmal verwirrt, aber auch positiv überrascht. Vorallem, wie das Ende des Filmes aufgebaut ist, hat uns etwas Wichtiges gezeigt (und da stellen sich jetzt sicherlich die Nackenhaare so ziemlich aller DrehbuchautorInnen auf): manchmal ist doppelt erzählt kein Fehler, sondern der einzig richtige Weg.
Redaktion / Hosts: Christian Bahlo & Steffen Schäffler
Sprecherin Intro / Outro: Eva Bahlo
Kontakt: [email protected]
Folge 11