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Wenn ich über mich nachdenke gibt es ziemlich viele Dinge an mir, die ich nicht mag oder über die ich mich ärgere. Und ganz aktuell ist das mehr denn je mein Thema. Vielleicht hast du es ja schon auf Instagram oder Facebook gelesen. Seit ungefähr zwei Wochen (genauer gesagt seit Halloween ^^) habe ich immer mal wieder Schwindelanfälle. Da darf ich gerade wieder ganz doll auf mich achten und die vermeintlichen Schwächen annehmen lernen…
Zum Beispiel wird mir super leicht schlecht beim Autofahren und natürlich auch auf dem Schiff, im Flugzeug oder in der Achterbahn. Das hat als Kind dazu geführt, dass ich diese Dinge nicht wirklich gemacht habe. Vielleicht zeig es mir aber auch einfach, dass ich nicht ständig unterwegs sein sollte. Ich habe einen hohen VATA Anteil, also aus ayurvedischer Sicht das bewegliche Prinzip. Bedeutet vielleicht, dass ich eh so viel Bewegung in mir, im inneren habe, dass ich das nicht noch durch das Außen verstärken sollte. Und genau so ist es auch.
Außerdem bin ich extrem sensibel. Früher wurde mir deswegen oft gesagt ich soll nicht so empfindlich sein. Ich heule schnell bei Filmen egal ob aus Freude oder weil es traurig ist. Ich heule wenn ich mich ungerecht behandelt fühle und das kann von jetzt auf gleich gehen.
Doch was wäre, wenn all diese Dinge in Wahrheit gar keine Schwächen wären, sondern wenn mir diese Dinge helfen genaus der Mensch zu sein, der ich bin?
Meine Sensibilität zeigt sich auch in der Empathie. Und das wiederum ist sehr hilfreich im Umgang mit Menschen. Vielleicht weißt du, dass ich früher als Erzieherin im Kindergarten gearbeitet habe und ich wurde von den Kindern immer sehr gemocht. Ich glaube das liegt auch daran, dass ich mich oft gut in die Kinder hinein versetzten konnte und auch heute noch ist das etwas, dass mir in meinen Coachings sehr zu gute kommt.
Ich bin sehr feinfühlig und es hat sehr sehr lange gedauert, dass so zu erkennen. Zu wissen, dass ich „richtig“ fühle und das als etwas positives zu empfinden.
Und wenn ich mit anderen darüber spreche, sei es im Yogakurs oder gerade auch in den persönlichen Coachings, dann geht es anderen oft auch so.
Es nützt nichts immer gegen die eigenen Schwächen zu sein sondern vielmehr sollten wir uns auf unsere Stärken fokussieren und diese nutzen.
Wie siehst du das? Wie geht es dir damit? Erkennst du dich darin oder welche vermeinstliche Schwäche hast du?
Schreib mir das gerne auf Instagram.
Für ganz direkte News in dein Postfacht melde dich doch gerne für meine Seelenpost an.
Deine Christine
Der Beitrag Warum deine Schwächen auch deine Stärken sein können erschien zuerst auf Christine Raab.
By Christine Raab | YogateacherWenn ich über mich nachdenke gibt es ziemlich viele Dinge an mir, die ich nicht mag oder über die ich mich ärgere. Und ganz aktuell ist das mehr denn je mein Thema. Vielleicht hast du es ja schon auf Instagram oder Facebook gelesen. Seit ungefähr zwei Wochen (genauer gesagt seit Halloween ^^) habe ich immer mal wieder Schwindelanfälle. Da darf ich gerade wieder ganz doll auf mich achten und die vermeintlichen Schwächen annehmen lernen…
Zum Beispiel wird mir super leicht schlecht beim Autofahren und natürlich auch auf dem Schiff, im Flugzeug oder in der Achterbahn. Das hat als Kind dazu geführt, dass ich diese Dinge nicht wirklich gemacht habe. Vielleicht zeig es mir aber auch einfach, dass ich nicht ständig unterwegs sein sollte. Ich habe einen hohen VATA Anteil, also aus ayurvedischer Sicht das bewegliche Prinzip. Bedeutet vielleicht, dass ich eh so viel Bewegung in mir, im inneren habe, dass ich das nicht noch durch das Außen verstärken sollte. Und genau so ist es auch.
Außerdem bin ich extrem sensibel. Früher wurde mir deswegen oft gesagt ich soll nicht so empfindlich sein. Ich heule schnell bei Filmen egal ob aus Freude oder weil es traurig ist. Ich heule wenn ich mich ungerecht behandelt fühle und das kann von jetzt auf gleich gehen.
Doch was wäre, wenn all diese Dinge in Wahrheit gar keine Schwächen wären, sondern wenn mir diese Dinge helfen genaus der Mensch zu sein, der ich bin?
Meine Sensibilität zeigt sich auch in der Empathie. Und das wiederum ist sehr hilfreich im Umgang mit Menschen. Vielleicht weißt du, dass ich früher als Erzieherin im Kindergarten gearbeitet habe und ich wurde von den Kindern immer sehr gemocht. Ich glaube das liegt auch daran, dass ich mich oft gut in die Kinder hinein versetzten konnte und auch heute noch ist das etwas, dass mir in meinen Coachings sehr zu gute kommt.
Ich bin sehr feinfühlig und es hat sehr sehr lange gedauert, dass so zu erkennen. Zu wissen, dass ich „richtig“ fühle und das als etwas positives zu empfinden.
Und wenn ich mit anderen darüber spreche, sei es im Yogakurs oder gerade auch in den persönlichen Coachings, dann geht es anderen oft auch so.
Es nützt nichts immer gegen die eigenen Schwächen zu sein sondern vielmehr sollten wir uns auf unsere Stärken fokussieren und diese nutzen.
Wie siehst du das? Wie geht es dir damit? Erkennst du dich darin oder welche vermeinstliche Schwäche hast du?
Schreib mir das gerne auf Instagram.
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Deine Christine
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