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Warum keiner dein Coaching Angebot haben will
Immer wenn wir Coaches fragen, warum niemand ihr Angebot haben will, dann kommen da oft Vermutungen wie:
Die Kunden haben kein Geld
Ich ziehe die falschen Leute an
Ich brauche noch eine Ausbildung
Meine Positionierung stimmt nicht
Mein Mindset passt noch nicht
Wir können dir sagen: Es liegt ganz woanders!
Es liegt daran, wie du über dein Angebot sprichst. Wie du es nach außen kommunizierst. Und da fallen uns immer wieder dieselben Fehler auf:
Fehler Nr.1: Ich, Ich, Ich
Ich werde dich 1:1 betreuen. Ich habe dir nächtelang ein Programm erstellt. Ich werde dir X geben, ich werde dir Y geben. Ich, Ich, Ich…
Die bittere Wahrheit ist: Deine potenziellen Kunden interessieren sich einen Scheiß dafür, wie viel Arbeit du in dein Programm steckst. Auch unsere Kunden interessieren sich nicht für uns. Sie liegen nicht abends im Bett und denken sich: “Ich bräuchte jemanden, der viele Stunden in einen Videokurs steckt!
Nein, er interessiert sich in erster Linie für seinen Schmerz und sein Ziel, das er alleine nicht erreichen kann.
Fehler Nr.2: Nicht über die Transformation sprechen
Genau deswegen musst du über seine Transformation sprechen. Zeige ihm, wie er durch deine Begleitung aus seinem Schmerz heraus zu seinem Ziel gelangt. Es ist nicht der Videokurs, der ihn interessiert, sondern ausschließlich das Ergebnis, das er durch dich erreicht. Bei uns im Programm ist z.B. die erste Transformation, dass du eine glasklare Positionierung erreichst.
Fehler Nr. 3: Zu poetisches Coachinesisch sprechen
Um die Transformation zu erklären, sprechen viele Coaches viel zu poetisch über die Ziele und Herausforderungen der Kunden. So verlieren sie sich in einem Kuddelmuddel aus “Coachinesisch”, in dem der Kunde nichts versteht.
Was du hier benötigst, ist ein klares Erklären. Wie als ob du es einem 4-Jährigen erklärst. In klaren Meilensteinen. Du fängst beim Schmerz an, zeigst ihm die notwendigen Steps und dann schließlich das Endergebnis.
So einfach, so klar.
Und mit Klartext geht es auch weiter in der neuen Podcastfolge. Denn das waren nur die ersten 3 Fehler, die dich davon abhalten, einen riesigen Strom an Kunden aufzubauen.
Gefällt dir die Folge? Hinterlasse uns ein Kommentar, bewerte unseren Podcast und:
Melde dich zu unserem kostenfreien Workshop an und lass dir helfen, deine Coaching-Programme auszubuchen: https://fortune-family.info/transformationdays
Komm in unsere Facebook Gruppe, wo wir noch mehr Input liefern und wo all unsere kostenfreien Workshops stattfinden: https://fortune-family.info/gruppe
Willst du mehr über Strategie erfahren? Hier kannst du das Buch „Als Coach in den Wohlstand“ bestellen: https://fortune-family.info/buch
Bist du bereit, dich von uns unterstützen zu lassen? Vereinbare hier ein kostenfreies Strategiegespräch: https://fortune-family.info/consultation
By Fortune FamilyWarum keiner dein Coaching Angebot haben will
Immer wenn wir Coaches fragen, warum niemand ihr Angebot haben will, dann kommen da oft Vermutungen wie:
Die Kunden haben kein Geld
Ich ziehe die falschen Leute an
Ich brauche noch eine Ausbildung
Meine Positionierung stimmt nicht
Mein Mindset passt noch nicht
Wir können dir sagen: Es liegt ganz woanders!
Es liegt daran, wie du über dein Angebot sprichst. Wie du es nach außen kommunizierst. Und da fallen uns immer wieder dieselben Fehler auf:
Fehler Nr.1: Ich, Ich, Ich
Ich werde dich 1:1 betreuen. Ich habe dir nächtelang ein Programm erstellt. Ich werde dir X geben, ich werde dir Y geben. Ich, Ich, Ich…
Die bittere Wahrheit ist: Deine potenziellen Kunden interessieren sich einen Scheiß dafür, wie viel Arbeit du in dein Programm steckst. Auch unsere Kunden interessieren sich nicht für uns. Sie liegen nicht abends im Bett und denken sich: “Ich bräuchte jemanden, der viele Stunden in einen Videokurs steckt!
Nein, er interessiert sich in erster Linie für seinen Schmerz und sein Ziel, das er alleine nicht erreichen kann.
Fehler Nr.2: Nicht über die Transformation sprechen
Genau deswegen musst du über seine Transformation sprechen. Zeige ihm, wie er durch deine Begleitung aus seinem Schmerz heraus zu seinem Ziel gelangt. Es ist nicht der Videokurs, der ihn interessiert, sondern ausschließlich das Ergebnis, das er durch dich erreicht. Bei uns im Programm ist z.B. die erste Transformation, dass du eine glasklare Positionierung erreichst.
Fehler Nr. 3: Zu poetisches Coachinesisch sprechen
Um die Transformation zu erklären, sprechen viele Coaches viel zu poetisch über die Ziele und Herausforderungen der Kunden. So verlieren sie sich in einem Kuddelmuddel aus “Coachinesisch”, in dem der Kunde nichts versteht.
Was du hier benötigst, ist ein klares Erklären. Wie als ob du es einem 4-Jährigen erklärst. In klaren Meilensteinen. Du fängst beim Schmerz an, zeigst ihm die notwendigen Steps und dann schließlich das Endergebnis.
So einfach, so klar.
Und mit Klartext geht es auch weiter in der neuen Podcastfolge. Denn das waren nur die ersten 3 Fehler, die dich davon abhalten, einen riesigen Strom an Kunden aufzubauen.
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