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In der aktuellen gesellschaftlichen und geopolitischen Lage, die viele Menschen verstört, ängstlich und resigniert zurücklässt, ist es schwierig, zuversichtlich und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Wie konnte es so weit kommen? Welche Ursachen führen zur Orientierungslosigkeit, besonders bei jungen Menschen, und befeuern das Aufkommen rechter und rechtsextremer Parteien? Welche Form von Pädagogik könnte diesen Trends entgegenwirken? Wie kann der positive Blick auf die Demokratie wieder gestärkt und „Trumpismus“, „Orbanisierung“ und Kickl-Begeisterung kritisch betrachtet werden? Eine schwierige Aufgabe für Pädagog:innen in Schule und Gesellschaft!
Und wieder scheint es nur eine einzige Antwort zu geben: mehr und sinnvolle Bildung im ganzheitlichen Sinn!
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
Kontakt: [email protected]
By Elsbeth Kossmeier & Benedikt WeingartnerIn der aktuellen gesellschaftlichen und geopolitischen Lage, die viele Menschen verstört, ängstlich und resigniert zurücklässt, ist es schwierig, zuversichtlich und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Wie konnte es so weit kommen? Welche Ursachen führen zur Orientierungslosigkeit, besonders bei jungen Menschen, und befeuern das Aufkommen rechter und rechtsextremer Parteien? Welche Form von Pädagogik könnte diesen Trends entgegenwirken? Wie kann der positive Blick auf die Demokratie wieder gestärkt und „Trumpismus“, „Orbanisierung“ und Kickl-Begeisterung kritisch betrachtet werden? Eine schwierige Aufgabe für Pädagog:innen in Schule und Gesellschaft!
Und wieder scheint es nur eine einzige Antwort zu geben: mehr und sinnvolle Bildung im ganzheitlichen Sinn!
Elsbeth Kossmeier und Benedikt Weingartner bewegt das Thema Lernen. Sie setzen sich damit auseinander, was man für das Leben lernt, lernen soll, freiwillig und unfreiwillig, bewusst und unbewusst. Mit ihren unterschiedlichen Zugängen führen sie kritisch und mit utopischen Gedanken im Hinterkopf einen Dialog.
Elsbeth Kossmeier ist Gestaltpädagogin, war 40 Jahre lang Lehrerin für Deutsch und Musik an einem Gymnasium sowie Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Nach wie vor ist sie Referentin für Lehrende für einen Unterricht, der die Persönlichkeit der einzelnen Lernenden stärkt sowie deren Lernmotivation und Lernerfolg zu steigern vermag.
Benedikt Weingartner war 10 Jahre Benediktinermönch, Religionslehrer und später internationaler Künstlermanager im Bereich der klassischen Musik. Seit 2014 ist er Journalist und vor allem auf Außen- sowie Europapolitik spezialisiert. Er moderiert EU-Bürger:innendialoge und EU-Jugenddialoge. Darüber hinaus ist er Moderator und Redaktionsleiter des TV-Jugendtalkmagazins #Europa4me (www.okto.tv/europa4me) sowie der Sendereihe „Europa : DIALOG“ (www.okto.tv/europadialog).
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