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Noch nie hatten wir einen so guten Zugang zu Informationen wie heute. Anstelle von mehr Klarheit erleben wir jedoch oft Verwirrung, Zweifel und Polarisierung – insbesondere bei Themen wie Klimawandel, Impfungen und Evolution. Ein bedeutender Teil der Gesellschaft stellt wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage. Gute Wissenschaftskommunikation kann diese Kluft überbrücken: Sie erklärt, kontextualisiert und macht deutlich, warum wissenschaftliche Forschung uns alle betrifft.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Lesch, Professor für Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Moderator der beliebten Wissenschaftssendung Terra X, sprechen wir über seinen persönlichen Weg zur Physik und Naturphilosophie sowie über die öffentliche Wissenschaftskommunikation. Er gibt Einblicke in seine Arbeit in seinen Sendungen, diskutiert die Rolle des Vertrauens in Zeiten von Informationsüberflutung und Fake News und erklärt, wie man auch skeptische Zielgruppen erreichen kann.
Am Ende bleibt die Frage: Wie sieht die Zukunft der Wissenschaftskommunikation aus – und warum gibt es Grund zur Hoffnung?
By Guido WeberNoch nie hatten wir einen so guten Zugang zu Informationen wie heute. Anstelle von mehr Klarheit erleben wir jedoch oft Verwirrung, Zweifel und Polarisierung – insbesondere bei Themen wie Klimawandel, Impfungen und Evolution. Ein bedeutender Teil der Gesellschaft stellt wissenschaftliche Erkenntnisse in Frage. Gute Wissenschaftskommunikation kann diese Kluft überbrücken: Sie erklärt, kontextualisiert und macht deutlich, warum wissenschaftliche Forschung uns alle betrifft.
Gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Lesch, Professor für Astrophysik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Moderator der beliebten Wissenschaftssendung Terra X, sprechen wir über seinen persönlichen Weg zur Physik und Naturphilosophie sowie über die öffentliche Wissenschaftskommunikation. Er gibt Einblicke in seine Arbeit in seinen Sendungen, diskutiert die Rolle des Vertrauens in Zeiten von Informationsüberflutung und Fake News und erklärt, wie man auch skeptische Zielgruppen erreichen kann.
Am Ende bleibt die Frage: Wie sieht die Zukunft der Wissenschaftskommunikation aus – und warum gibt es Grund zur Hoffnung?