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1) Wie oft orientiere ich mich in meinem Handeln an den 30 Jahren des verborgenen Lebens des Herrn?
Wie oft betrachte ich diese Zeit, um daraus praktische Konsequenzen für mein Tun abzuleiten?
2) Bin ich mir dessen bewusst, dass meine berufliche Arbeit ein zentrales Feld meines Weges der Heiligung darstellt? Oder suche ich nach Nachfolge des Herrn abseits davon?
3) Sehe ich die Arbeit als „Kunstwerk“?
Bemühe ich mich – aus menschlichen und übernatürlichen Beweggründen – darum, meine Arbeit gut, froh, beharrlich, optimistisch zu verrichten?
4) Wie deutlich habe ich bei meiner Arbeit die Dimension des Dienens vor Augen?
Arbeite ich mit dem Wunsch, damit Gott, meiner Familie, der Gesellschaft zu dienen?
Wann drängt sich das Ich vor?
5) Sehe ich meine Arbeit als Möglichkeit an, an der Miterlösung der Welt mitzuwirken?
Sehe ich in allen noch so unscheinbaren Tätigkeiten Gelegenheiten, Gott alle Ehre zu geben und als Apostel mitten in der Welt zu wirken?
By Damian Lienhart1) Wie oft orientiere ich mich in meinem Handeln an den 30 Jahren des verborgenen Lebens des Herrn?
Wie oft betrachte ich diese Zeit, um daraus praktische Konsequenzen für mein Tun abzuleiten?
2) Bin ich mir dessen bewusst, dass meine berufliche Arbeit ein zentrales Feld meines Weges der Heiligung darstellt? Oder suche ich nach Nachfolge des Herrn abseits davon?
3) Sehe ich die Arbeit als „Kunstwerk“?
Bemühe ich mich – aus menschlichen und übernatürlichen Beweggründen – darum, meine Arbeit gut, froh, beharrlich, optimistisch zu verrichten?
4) Wie deutlich habe ich bei meiner Arbeit die Dimension des Dienens vor Augen?
Arbeite ich mit dem Wunsch, damit Gott, meiner Familie, der Gesellschaft zu dienen?
Wann drängt sich das Ich vor?
5) Sehe ich meine Arbeit als Möglichkeit an, an der Miterlösung der Welt mitzuwirken?
Sehe ich in allen noch so unscheinbaren Tätigkeiten Gelegenheiten, Gott alle Ehre zu geben und als Apostel mitten in der Welt zu wirken?