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Was bedeutet eigentlich ein „braves Kind“?
Viele Kinder werden dafür gelobt, brav zu sein.
Sie hören auf Erwachsene, passen sich an und machen möglichst keine Probleme.
Aber genau hier beginnt oft etwas, das wir später bei vielen Erwachsenen wiedersehen:
People Pleasing.
Menschen, die gelernt haben, es allen recht zu machen.
Die ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen.
Die schwer Nein sagen können.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
• warum „brav sein“ für viele Kinder zur Strategie wird
• was Kinder dabei über sich selbst lernen
• warum Anpassung oft mit Verlust der eigenen Stimme einhergeht
• und weshalb wir keine „braven Kinder“ brauchen, sondern Kinder, die sich selbst spüren.
Denn Kinder dürfen lernen, ihre Meinung zu sagen.
Grenzen zu setzen.
Und sie dürfen erfahren, dass sie geliebt sind – auch wenn sie nicht immer angepasst sind.
Eine Folge über Mut, Selbstwert und darüber, was Kinder wirklich stark macht.
By Cathleen und AnniWas bedeutet eigentlich ein „braves Kind“?
Viele Kinder werden dafür gelobt, brav zu sein.
Sie hören auf Erwachsene, passen sich an und machen möglichst keine Probleme.
Aber genau hier beginnt oft etwas, das wir später bei vielen Erwachsenen wiedersehen:
People Pleasing.
Menschen, die gelernt haben, es allen recht zu machen.
Die ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen.
Die schwer Nein sagen können.
In dieser Folge sprechen wir darüber,
• warum „brav sein“ für viele Kinder zur Strategie wird
• was Kinder dabei über sich selbst lernen
• warum Anpassung oft mit Verlust der eigenen Stimme einhergeht
• und weshalb wir keine „braven Kinder“ brauchen, sondern Kinder, die sich selbst spüren.
Denn Kinder dürfen lernen, ihre Meinung zu sagen.
Grenzen zu setzen.
Und sie dürfen erfahren, dass sie geliebt sind – auch wenn sie nicht immer angepasst sind.
Eine Folge über Mut, Selbstwert und darüber, was Kinder wirklich stark macht.