Eltern hoffen auf ein gesundes Kind. Doch was passiert, wenn sie noch in der Schwangerschaft von einer Behinderung erfahren? Ein Bluttest bringt seit sieben Jahren schnelle Gewissheit, ob zum Beispiel Trisomie 21, das sogenannte Down-Syndrom, mit hoher Wahrscheinlichkeit beim Kind vorliegen wird. Aber: Der Test wirft ethische Fragen auf. Heute entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss darüber, ob er künftig von den Krankenkassen bezahlt werden soll. Was der Test leistet, hat Inforadio-Redakteurin Martina Schrey auf den Punkt gebracht.