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Omas gegen Rechts: Seit mehr als fünf Jahren organisieren sich (nicht nur) Großmütter gegen den Rechtsruck und mischen sich in politische Diskurse ein - so auch am Bodensee und im Allgäu.
Seit mehr als fünf Jahren organisieren sich die Omas gegen Rechts und greifen in aktuelle politische Diskurse ein. Sie vernetzen sich, tauschen sich aus, organisieren Proteste und Informations- und Gedenkveranstaltungen, um der seit Jahren ungebremsten gesellschaftlichen Drift nach Rechts etwas entgegen zu setzen. Auch im Allgäu und am Bodensee machen sich die älteren Frauen und ihre Unterstützer*innen mit Ausdauer stark gegen die extreme Rechte. In den letzten Jahren intervenierten sie hier massiv gegen die Wahlkämpfe der AfD. Anlässlich der Landtagswahl im Oktober geht ihr Protest wieder in eine heiße Phase.
Deshalb sprechen wir am Mittwoch, dem 6. September 2023, ab 20 Uhr im Livestream mit den Omas vom Bodensee Doris und Margarete. Wir wollen wissen: Was genau macht ihr eigentlich? Wieso gerade jetzt und warum als Omas? Was motiviert euch, wogegen und wofür geht ihr auf die Straße? Wer kann wie bei euch mitmachen?
In den letzten Jahren nimmt das Ausmaß des Hasses, den trans, inter und nicht-binäre Personen ertragen müssen stetig zu. Auch im Allgäu ist Trans- und Queerfeindlichkeit im Aufwind. Darüber spricht Allgäu rechtsaußen mit Joy Reißner und Orlando Meier-Brix.
Falls wir einen Begriff benutzen, der euch nichts sagt, empfehlen wir das Queer-Lexikon: https://queer-lexikon.net/
Literatur:
- Joy Reißner, Orlando Meier-Brix (Hg.): tin*stories. Trans | inter | nicht-binäre Geschichte(n) seit 1900, https://www.edition-assemblage.de/buecher/tinstories/
- Antifaschistisches Infoblatt, Nr. 136, Herbst 2022: Schwerpunkt Hassobjekt LGBTQI+, https://www.antifainfoblatt.de/ausgabe/aib-136
- Antifeminismus im Gespräch bei Allgäu rechtsaußen: https://youtu.be/S4ZCItmPAKU
- Krieger des Patriarchats im Gespräch bei Allgäu rechtsaußen: https://youtu.be/b0NJGZmiMIg
- Über Kiwi Farms: https://www.antifainfoblatt.de/artikel/das-troll-forum-kiwi-farms
- Zu dessen Vorläufer 4chan, 8chan etc. und was das alles mit der (deutschen) extremen Rechten, Querdenken, Antifeminist*innen und rassistischen Massenmördern zu tun hat: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/qanon-und-afd-was-sie-mit-sexueller-frustration-und-videospielen-zu-tun-haben-kolumne-a-4ecb7d38-7d47-420e-aae0-b47cbafb3d84
- Warnung des Lemkin Instituts vor dem genozidalen Charakter trans- und queerfeindlicher Ideologie: https://www.lemkininstitute.com/statements-new-page/statement-on-the-genocidal-nature-of-the-gender-critical-movement%E2%80%99s-ideology-and-practice
Welche Strategien verfolgt die AfD im Bundestag, wie hat sie das Klima im Parlament verändert und was macht das mit unserer Gesellschaft? Im Gespräch mit Allgäu rechtsaußen zieht der Politologe und Publizist Gerd Wiegel eine Zwischenbilanz seiner fünfjährigen Beobachtung der AfD im Bundestag.
Der Einzug der AfD in den Bundestag 2017 stellt für die modernisierte radikale Rechte in Deutschland eine Zäsur dar. Damit gelang der Rechtsaußenpartei, was der hiesigen neofaschistischen Rechten seit 1949 verwehrt blieb und holt die Entwicklung anderer europäischer Länder für Deutschland nach. Mit dem flächendeckenden Einzug in die Parlamente übertrifft ihre parlamentarische und mediale Präsenz damit alles, was die extreme Rechte nach 1945 in Deutschland jemals erreicht hat.
Das veränderte Debattenklima und die Eskalation von Rassismus, Hetze, Demokratieverachtung und Verschwörungsideologien im Bundestag wird von vielen Beobachterinnen als gravierendste Veränderung durch die AfD benannt. Unverkennbar hat das zu einer weiteren Normalisierung extrem rechter Positionen beigetragen. Eine weitere Faschisierung der AfD wird auch ihre inzwischen etablierte Stammwählerinnenschaft mit erfassen und den gesellschaftlichen Rechtsruck weiter voran treiben. Gleichzeitig unterfüttert die AfD als größter Jobmotor und Umverteilungsmaschinerie von Steuergeldern die materielle Ausstattung der außerparlamentarischen extremen Rechten in einem nie dagewesenen Maße.
Welche Strategien verfolgt die AfD im Bundestag, wie hat sie das Klima im Parlament verändert und was macht das mit unserer Gesellschaft? Im Gespräch mit Allgäu rechtsaußen zieht der Politologe und Publizist Gerd Wiegel eine Zwischenbilanz seiner fünfjährigen Beobachtung der AfD im Bundestag.
Literatur
Gerd Wiegel: Brandreden. Die AfD im Bundestag, PapyRossa 2022
der rechte rand #200 Januar/Februar 2023: AfD. Ein gäriger Misthaufen https://allgaeu-rechtsaussen.de/2023/02/10/afd-ein-gaeriger-misthaufen-drr-der-rechte-rand-200/
Seit Jahren siedeln sich extreme Rechte bewusst in ländlichen Regionen der Bundesrepublik an, um dort mit ansässigen völkischen Großfamilien »nationale Graswurzelarbeit« zu betreiben. So auch im Allgäu. Im Gespräch mit Allgäu rechtsaußen plaudert die Investigativ-Journalistin Andrea Röpke am Mittwoch, dem 16. November ab 20 Uhr im Livestream aus dem Nähkästchen ihrer Recherchen im völkischen Milieu.
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Veranstaltungen
►21. Dezember 2022, 20 Uhr: nächster Livestream: Die neue Welle der Queerfeindlichkeit im Gespräch bei Allgäu rechtsaußen https://youtu.be/ztXjMQ_68-c
►6. Dezember, 18:30 Uhr: Online-Vortrag: Rechte Positionen zur Klimakrise
►8. Dezember, 19:00 Uhr im Alibi, Weingarten: Vortrag: Außern grün, innen braun? So unterwandern rechte und Völkische Siedler*innen die Ökoszene
Literatur
►Andrea Röpke, Andreas Speit: Völkische Landnahme. Alte Sippen, junge Siedler, rechte Ökos, Ch. Links Verlag 2019, ISBN: 978-3-86153-986-5, https://allgaeu-rechtsaussen.de/2020/11/06/voelkische-landnahme/
►Naturliebe und Menschenhass. Völkische Siedler*innen in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern, Heinrich-Böll-Stiftung 2020, https://allgaeu-rechtsaussen.de/2021/02/05/naturliebe-und-menschenhass/
►Völkischer »Erntetanz« bei Widmers im Allgäu https://allgaeu-rechtsaussen.de/2022/10/19/voelkischer-erntesttanz-bei-widmers-im-allgaeu/
►Völkische Propaganda und Erziehung made in Allgäu https://allgaeu-rechtsaussen.de/2020/01/07/wkf-afd-voelkische-propaganda-und-erziehung-made-in-allgaeu/
►Peter Felser im Lebensbund https://allgaeu-rechtsaussen.de/2018/05/18/afd-peter-felser-im-lebensbund/
Hasszerfressene Internet-Hetzer, Sexisten und faschistische Frauenhasser: Wer sind diese Typen, was treibt sie an und wie gefährlich sind sie? Im Gespräch mit Allgäu rechtsaußen plaudert der Hamburger Schriftsteller Tobias Ginsburg am Mittwoch, dem 21. September ab 20 Uhr im Livestream aus dem Nähkästchen seiner Undercover-Recherche unter rechten Männern.
»Der westliche Mann wird unterdrückt und verweiblicht, er ist vom Aussterben bedroht.« So klingt der immer lauter werdende Kriegsschrei der Antifeministen, der zu einem Mantra der wieder erstarkenden Rechten geworden ist. Man hört ihn von hyperaggressiven Maskulisten und hasszerfressenen Internet-Hetzern, von Sexisten und neurechten Frauenhassern. Tobias Ginsburg hat sich ihnen ein Jahr lang undercover angeschlossen, um herauszufinden, wo diese Ängste und all der Hass herrühren.
»Voller Wahn und Hass«
Seine Recherche führt ihn quer durch Deutschland und das Internet, in die USA und nach Polen. Er trifft auf rechtsradikale Burschenschafter und faschistische Rapper, auf Online-Trolle und Offline-Schläger, Incels und Identitäre, lässt sich zum »wahren Mann-Sein« anleiten und begleitet muskelbepackte Neonazis bei der Rekrutierung junger Männer. Und schließlich stößt er auf ein international agierendes Netzwerk antifeministischer Fundamentalisten.
Für sein jüngstes Buch Die letzten Männer des Westens unternahm Tobias Ginsburg eine beklemmende Reise in eine zutiefst gefährliche Welt, die zwar mitten unter uns, aber dennoch im Verborgenen existiert. Für den Hamburger Theaterregisseur war es ein »langes Jahr voller Wahn und Hass«. Doch wer sind sie, diese hasszerfressenen Internet-Hetzer, Sexisten und faschistische Frauenhasser? Was treibt sie an und wie gefährlich sind sie? Im Gespräch mit Allgäu rechtsaußen plaudert der Hamburger Schriftsteller am Mittwoch, dem 19. Oktober ab 20 Uhr aus dem Nähkästchen seiner Erfahrung mit den rechten Männerbünden.
Wie fühlt es sich an, während der sogenannten Baseballschlägerjahre in den 1990ern im Visier von Neonazis im Allgäu aufzuwachsen und wie wirkt die damalige Zeit auf die eigene Biografie und die terroristische Neonaziszene unserer Tage nach? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am Mittwoch dem 18. Mai ab 20:00 Uhr im Livestream auf Youtube mit Ela X, die diese Zeit als Kind erlebte und dem Journalisten Robert Andreasch.
Die Nachwendejahre in Deutschland waren von rechter Gewalt geprägt. Neonazis verübten Pogrome, begangen dutzende Morde und Brandanschläge, jagdten und schlugen ihre »Feinde«. Dabei machten sie häufig die Erfahrung, dass sie mit ihrer Gewalt nicht nur durchkommen, sondern auch die rassistische Stimmung im Land in ihrem Sinne prägen und weiter aufheizen können. Eine fatale Entwicklung - die bis heute fortwirkt und rechtsradikale Strukturen und den rechten Terror unserer Tage prägt.
Betroffene sprechen von Baseballschlägerjahren, wenn sie sich an den damals für viele alltäglichen Straßenterror erinnern. Meist ist dann vom Osten der Republik die Rede. Doch auch im Westen treten Neonazis in den 90er Jahren enorm selbstbewusst und gewalttätig auf. Im Allgäu kommt es in dieser Zeit zu einer ganzen Reihe von Brandanschlägen; in Kempten stirbt dabei ein 5-jähriges Kind. Nazi-Skins gründen die Skinheads Allgäu 88, werden wegen dutzender Überfälle und der aggressiven Agitation für den Nationalsozialismus prompt verboten - und machen einfach unter anderen Namen weiter. Heute darf die Szene mit Voice of Anger das 20-jährige Jubiläum der größten und professionellsten Gruppe ihrer Art in ganz Süddeutschland feiern.
Wie fühlte es sich damals an, in dem Bewusstsein im Allgäu aufzuwachsen, im Visier von Neonazis zu sein, von ihnen verfolgt zu werden und zu sehen, wie Freunde und Bekannte ihrer Gewalt zum Opfer fallen? Wie haben die Baseballschlägerjahre die Neonaziszene, die Gesellschaft und die eigene Biografie geprägt? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am Mittwoch dem 18. Mai ab 20:00 Uhr im Livestream auf Youtube mit dem Journalisten Robert Andreasch und Ela X, die mit dem Opfer des Kemptener Anschlags in der Füssener Straße aufwuchs.
Dieses Jahr feiert Voice of Anger sein 20-jähriges Jubiläum. Damit hatte die gewalttätige und teils verbotene Allgäuer Nazi-Skinheadszene der 90er Jahre mehr als zwei Jahrzehnte Zeit, ihren Einfluss weitgehend unbehelligt auszubauen, sich zu professionalisieren und zur größten Gruppe ihrer Art im Süden zu werden. Lassen wir sie weitere 20 Jahre gewähren?
Dieses Jahr darf die Allgäuer Neonazikameradschaft Voice of Anger ihr 20-jähriges Jubiläum feiern. Obwohl ihre Wurzeln auf gewalttätige Neonazigruppen der 90er Jahre zurück gehen, konnten sich die Skinheads in den vergangenen 20 Jahren professionalisieren, ihre internationale Bedeutung ausbauen und zur größten Struktur der militanten Neonaziszene im Süden heranreifen - weitgehend unbehelligt von Öffentlichkeit und Staat. Zuletzt waren Expansionsbewegungen in andere Bundesländer zu beobachten.
Grund genug also, sich in unserer nächsten Sendung über den rechten Untergrund im Allgäu um die Skinheadkameradschaft Voice of Anger zu unterhalten. Wie gefährlich ist er wirklich und welche Bedeutung hat er für die regionale, nationale und internationale Neonaziszene? Wird Voice of Anger das Jubiläum wie vor fünf Jahren mit einem großen Konzert feiern und so wieder hunderte Neonazis in die Region holen? Und dürfen wir uns auf weitere 20 Jahre organisierter Neonaziaktivitäten im Allgäu einstellen oder ist ein Ende in Sicht? Diese und weitere Fragen klären wir am Mittwoch, dem 27. April 2022 ab 20 Uhr im Livestream bei Allgäu rechtsaußen.
Hat die Polizei ein Problem? Haben wir ein #Polizeiproblem? Wie rechts ist unsere Polizei wirklich? Und warum fühlen sich Rechtsradikale und Rassisten in der Polizei so sicher? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am 16. März 2022 ab 20 Uhr im Livestream mit dem Investigativ-Journalisten Aiko Kempen.
Polizeichats mit rechtsradikalen Inhalten, rassistische Misshandlungen von Verdächtigen, illegale Datenabfragen und Todesdrohungen gegen Politiker*innen, Anwält*innen und Aktivist*innen, Hetze gegen Muslime, ungeklärte Todesfälle in Arrestzellen, dazu der Vorwurf, bei der Strafverfolgung auf dem rechten Auge blind zu sein – sind die Gesetzeshüter*innen außer Kontrolle?
Gesetzeshüter*innen außer Kontrolle
Jedenfalls einige von ihnen sind es. Und bislang können sie sich in der deutschen Polizei verdammt sicher fühlen. Beides erfuhr der Investigativ-Journalist Aiko Kempen durch monatelange Recherchen. Kempen hat mit Menschen gesprochen, die Opfer rassistischer Polizeigewalt wurden. Er interviewte aktuelle und ehemalige Polizisten, Polizeiforscher und Ausbilder. Er besuchte Polizeischulen, war bei Einsatztrainings mit dabei und verfolgte Gerichtsprozesse gegen Polizisten. Hat die Polizei ein Problem? Haben wir ein #Polizeiproblem? Wie rechts ist unsere Polizei wirklich? Und warum fühlen sich Rechtsradikale und Rassisten in der Polizei so sicher? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am 16. März 2022 ab 20 Uhr im Livestream mit dem Investigativ-Journalisten Aiko Kempen.
Welche Rolle(n) spielen Frauen in der extremen Rechten? Welche Widersprüche zwingen sie der Szene (scheinbar) auf und wie ergeht es Mädchen, die darin aufwachsen (müssen)? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am Mittwoch, dem 16. Februar 2022 um 20:00 Uhr im Livestream mit der Hamburger Rechtsextremismusforscherin Johanna Sigl.
Als eine der bekanntesten rechtsradikalen Frauen erfuhr Beate Zschäpe nach der Selbstenttarnung des NSU besondere Aufmerksamkeit. Nicht nur, weil sie das einzige noch lebende Mitglied des Kerntrios des NSU ist sondern auch, weil die Frage des Werdegangs zur neonazistischen Terroristin bei ihr noch mehr Unverständnis hervorruft als bei ihren Mittätern Uwe Bönhardt und Uwe Mundlos. Dies war und ist weiterhin schwer zu verdauen, denn in der öffentlichen und medialen Wahrnehmung überwiegt ein Bild von der extremen Rechten, das sich insbesondere durch ein Merkmal auszeichnet: Männlichkeit. Verknüpft ist dieses Bild häufig mit Gewalttätigkeit. Das trägt dazu bei, dass Frauen der extremen Rechten nicht zugerechnet und nicht als politisch handelnde Akteurinnen wahrgenommen werden – erst recht nicht, wenn es sich um rechtsradikalen politischen Aktivismus handelt.
Mädchen und Frauen in nahezu allen Bereichen engagiert
Demgegenüber stehen jahrzehntelange Forschungsarbeiten und journalistische Recherchen, die ein gegenteiliges Bild zeichnen: davon, dass Mädchen und Frauen in nahezu allen Bereichen der extremen Rechten engagiert sind, dass sie Führungspositionen übernehmen, dass sie wichtiger Teil der parteipolitischen Arbeit sind und dass sie in ihrem beruflichen und sozialen Nahbereich häufig verdeckt politisch wirken und dadurch ungestört rassistisches, antisemitisches und rechtsextremes Gedankengut verbreiten.
Welche Rolle(n) spielen Frauen in der extremen Rechten? Welche Widersprüche zwingen sie der Szene (scheinbar) auf und wie ergeht es Mädchen, die darin aufwachsen (müssen)? Darüber spricht Allgäu rechtsaußen am Mittwoch, dem 16. Februar 2022 um 20:00 Uhr im Livestream mit der Hamburger Rechtsextremismusforscherin Johanna Sigl.
Allgäu rechtsaußen Spezial: Geht doch den »Spaziergängen« nicht (schon wieder) auf den Leim!
»Vernünftige« Leute aus dem »bürgerlichen Milieu« sieht die Polizei bei den sogenannten Montagsspaziergängen im Allgäu. Die Verwaltung lässt teilweise die mindesten Auflagen zum Infektionsschutz fallen und allerorten ist die Rede von einer befürchteten Unterwanderung durch die extreme Rechte. Dass diese von Anfang an den Kern der Querdenken-Bewegung ausmachte, die auch die »Spaziergänge« als Selbstverharmlosung inszeniert, scheint schon wieder vergessen...
In dieser Spezialsendung erklärt Allgäu rechtsaußen ab Mittwoch, dem 2. Februar 2022 um 20 Uhr, was es mit den »Montagsspaziergängen« tatsächlich auf sich hat und warum diese so gefährlich sind.
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