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Ok, einen hamwa noch! Wir wären ja nicht die Morschbachdeifel aus Bad Wimpfen, wenn wir nicht noch eine Zugabe für euch hätten. The one and only Marion Remmele hat sich nochmal die Zeit genommen und mit mir eine "Uncut-Folge" versucht. Gemeinsam lassen wir diese seltsame Faschingskampagne 2020/2021 nochmal Revue passieren und sprechen über die Folgen - also die Podcast-Folgen.
Nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Zuhörerinnen und Zuhörer, für euer Feedback und eure Reaktionen. Und vielen Dank auch an unsere wunderbaren Gäste, dass ihr euch die Zeit genommen habt und uns so viele tolle Storys erzählt habt!
Viel Spaß bei der letzen Folge und bis bald :*
Wer hat´s erfunden? Richtig, die Schweizer! Laut Wikipedia hat die Guggenmusik ihren Ursprung nämlich in Basel und jeder, an dem schonmal eine Schweizer Gugge vorbeigelaufen ist, hat das auch gehört (spielend versteht sich).
Wir haben uns auf die Suche gemacht, um herauszufinden woher dieser Zusammenhalt und diese Disziplin kommt und sind auf die einzigartigen Nuklear-Spränger aus Thal gestoßen! Eine echte Guggenmusik aus der Schweiz ist bei uns zu Gast? Ist das zu fassen? Ich glaube nicht.
Jedenfalls haben Reto Latzer (Social Media Manager) und Marco Forrer (Präsident) uns aufgeklärt.
„Wie die Jungfrau zum Kinde“ also… aha! Was es damit auf sich hat und wer unser heutiger Gast ist, das …. ach was soll´s das hier ließt doch eh keiner durch, oder?
++EIL++ ++EIL++ ++EIL++
Was ist denn hier los?! Eine Neue Folge? Mittwochs? Das kann doch nur eine Spezialfolge sein - und was für eine.
Wöchentlich grüßt der Deifel. Zückt Zettel und Stift, heute wird es informativ! Von meiner heutigen Gästin könnt ihr so einiges lernen. Sie hat nicht nur auf jede meiner Fragen eine Antwort, sondern auch noch richtig gute! How to: Stampf meinen eigenen Verein aus dem Boden, begeistere ich Mitglieder und etabliere mich sofort im Fasching. Das erzählt uns Sue Brodehl von den Devilhexxen Bad Friedrichshall heute. Auch heiße Flüssigkeiten und die sprichwörtliche Hexenjagd waren Thema, doch hört selbst...
Wann hat man denn mal die Chance einen waschechten Bass-Spieler aus einer Guggenmusik zu interviewen? Richtig - nie! Aber durch eine Verzwickung von Zufällen ist es mir doch gelungen DEN "Manu 2" ans Mikrofon zu bekommen, den es auch schon mit seinem Instrument ordentlich auf die Fresse gelegt hat. Wie das passiert ist und noch vieles, vieles mehr (z.B. warum eigentlich "Manu 2") klären wir in der neuen Folge von "Was zum Deifel?!"
19 Jahre beim Hiffelder Carnevalverein!!! Wow, das ist lange. Da hat man doch sicher viel erlebt? Bestimmt habe ich mit Lisa, einer coolen Garden-Tänzerin, darüber gesprochen - glaube ich. Ist schon so lange her. Scheint so, als müsstet ihr selbst reinhören! Lohnt sich auf jeden Fall, wir hatten nämlich einen spontanen Telefonjoker und erfahren was ein Lewwerworschdbrot mit der Sitzung des HCV zu tun hat. Hat wie immer viel Spaß gemacht! Gut Hör.
Frohes Neues! Normalerweise würde jetzt die heiße Phase anfangen und wir wären voll im Stress: "Klappt alles?", "Haben alle die neuen Noten?", "Wann ist morgen nochmal treffen zum Schminken?" Brackenheim ist jedes Jahr unser erster Umzug und die Prüfung für das neue Programm, wenn man so will. Ein super Anlass sich mal mit den Verantwortlichen zu unterhalten und nachzufragen, was uns allen da eigentlich entgeht. Zechweib Nina Muth von der 1. Fasnetzunft Brackenheim hat sich die Zeit genommen und sich unseren Fragen gestellt. (z.B. was ist ein Zechweib?) Natürlich wurde auch ausführlich über den Umzug gesprochen, der eigentlich heute, am 9. Januar 2021, hätte stattfinden sollen. Viel spaß beim Hören!
Drei Mulis? Wie geht denn sowas? Genau das und was ein Muli überhaupt ist beantworten mir Domi und Tobi (1. Trompete und Tuba bei dem Morschbachdeifeln) in der neuen Folge „Was zum Deifel?!“.
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